Lucas pov.
Sie kam auf mich zu und lächelte schwach. Plötzlich brach sie zusammen und ich fing sie kurz bevor sie den Boden berührte auf. Dann trug ich sie zum Rudelhaus/Villa, legte sie auf mein Bett, und suchte ich den Rudelarzt. Als dieser mir erklärte das Mel schon immer ein Werwolf war weitete ich meine Augen. Er hatte gemeint, sie hätte es tief in sich gehabt, und durch die Heilung und die enorme Wut auf Jackson hervorgelockt. Er hatte auch gemein, dass es ihr gut ging und sie sich nur ausruhen müsste, wegen der ersten Verwandlung, der enormen Macht und des Heilprozesses ihrer Beine. Nachdem der Rudelarzt mein Zimmer verlassen hatte schloss ich die Tür ab. ich mein, bei meinem Vater musste ich vorsichtig sein! Er hatte immerhin versucht Mel umzubringen!!! Dann ging ich ins Bad und machte mich fertig. Ich musste jetzt definitiv duschen. Ich roch nach Blut, Jackson und nach Dreck. Ehrlichgesagt störte mich der Ich-rieche-jetzt-nach-meinem-Erzfeind-Jackson- Geruch am meisten!...
Mels pov.
Ich kam langsam wieder zu Bewusstsein und schlug die Augen auf. Das letzte woran ich mich erinnerte war wie ich nach dem Kampf in Lucas Armen im Wald zusammengebrochen war. Ich schaute mich in meiner Umgebung um. Ich lag in Lucas Zimmer auf Lucas Bett! Ich musste leicht grinsen und lauschte dann. Da meine Ohren noch leicht taub waren und ich nichts hören konnte, beschloss ich duschen zu gehen. Ich holte mir ein Handtuch und neue Anziehsachen aus seinem Schrank. Ja und auch hier fand ich was von meiner verschwundenen Unterwäsche! Ich schnappte mir diese und ein schwarzes Shirt von Lucas, hört sich blöd an ich weiß, aber es war nunmal viel bequemer zum schlafen! Dann zog ich mir meine Sachen aus und wickelte mich in mein Handtuch. Zuletzt schnappte ich mir noch schnell meine Unterwäsche und sein Shirt und trottete ins Bad...
Dim...Dim...Dimdim! Na was denkt ihr wird passieren? Wie werden die beiden reagieren? Schreibt mir eure Meinungen und Gedanken! Ich hoffe euch hat mein kurzes Kapitel Gefallen!
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Neues Leben (Band 1) *Überarbeitung abgebrochen*
Hombres Loboleben und leben lassen, Ich brauchte niemanden mehr außer meiner Schwester. Wenn Ich den Polizist zitierte, war Ich das "abgebrühte Londoner Waisenkind", das nun bei seinen Großeltern aufwuchs. Ich war sechs Jahre alt gewesen, als meine Eltern tot...
