leben und leben lassen,
Ich brauchte niemanden mehr außer meiner Schwester.
Wenn Ich den Polizist zitierte, war Ich das "abgebrühte Londoner Waisenkind", das nun bei seinen Großeltern aufwuchs.
Ich war sechs Jahre alt gewesen, als meine Eltern tot...
Zuhause angekommen trug ich die Sachen hoch in mein Zimmer und begann alle Klamotten in meine Koffer zulegen. Für morgen hatte ich mir ein blaues Top, eine pinke Hotpan, einen Hut, Sandalen, ein Armband und eine Kette rausgelegt.
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Nachdem ich auch die letzten Sachen in meinen Koffer gelegt hatte, ging ich zu Jinger und half ihr mit ihren Koffern. Wir stellten die Koffer neben die Tür und ließen uns ein letztes mal Abendessen servieren. In Orlando hatte ich alle Bediensteten abrufen lassen. Wir wohnten in einer Villa, auch in Orlando, nur müssten wir selbst kochen, putzen, aufräumen... Hoffentlich könnten wir irgendwann zurück nach Miami. Zurück in meinem Zimmer setzte ich mich auf mein Bett und ordnete meine Gedanken...
Jingers pov.
Nachdem Essen ging ich in mein Zimmer und räumte die letzten Bücher in die Kartons und sah mich in meinem nun fast leeren Zimmer um. Plötzlich klopfte etwas an meinem Fenster und ich zuckte zusammen. Ich öffnete das Fenster und ließ Grayson ins Zimmer klettern. Er stand da und schaute sich kurz um, dann schaute er mich mit einem Midleidigen Blick an: "Ihr zieht weg...schon morgen...oder?!?!?!", fragte er mich schließlich. Ich schluckte und nickte: "Warum tut ihr uns sowas an...Wieso tust du MIR sowas an? Hab ich irgendetwas falschgemacht?" Die Trauer stand ihm ins Gesicht geschrieben...In Schriftgröße 123 und in FETT: "Nein Grayson...du hast nichts falschgemacht...ich, du, wir......es...tut mir leid...", hauchte ich: "Sag mir wohin ihr geht!", zischte Grayson, da er wohl gemerkt hatte, dass wir gehen würden, egal was er sagen könnte. Doch ich schüttelte den Kopf. Jetzt fiel mir wieder ein wieso wir wieder wegziehen mussten! Wegen IHM und Lucas! Wir flüchteten vor ihnen, bis wir stark genug wären um uns unser Rudel zurückzuholen! Um ihnen zu wiederstehen! Nur wegen dieser Verbindung die wir fühlen glaub er ich bleibe. Ich schupste ihn von mir weg und fauchte: "Verschwinde Grayson! Lass mich allein!" Er lächelte mich leicht an und kam einen Schritt auf mich zu, dann drückte er mich gegen die Wand und stützte seine Beiden Hände neben meinem Kopf ab:...