Schlaflose Nacht

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Regina zitterte. Außerdem konnte sie nicht schlafen. Dazu hatte sie ein zu großes Schuld gefühl.  

Sie hörte nur Schritte die hin und her gingen. Dann wurde ihre Tür geöffnet. Mit einem spitzen Schrei stand sie auf und schaute in Marc's grinsendes Gesicht.

,, Schon wach?", fragte er. ,, Ja."  

Er ging zur Zelle neben an. ,, Und wie geht es dir? " Dabei grinste er so sehr wie bei Luke. Ihr lief ein Schauer über den Rücken. ,, Wollen wir ein bisschen Spaß haben?" Regina zuckte zusammen. ,, Ich brauche neuen Spaß. Ist ja langweilig hier."  

Da wurde ihr auch bewusst, dass er sie jede Zeit umbringen könnte. Wenn er sie zu langweilig fand. Die Frage, wieso er es tat, fragte sie nicht mehr. Sie würde ja doch nicht die Antwort bekommen.

Stattdessen betete sie, dass sie nicht mit kommen musste. Die Glas Scheibe bei der Frau ging auf und Regina konnte sehen wie sie die Augen noch mehr Aufriss und ihr Atem schlimmer wurde. Fast röchelte sie. Anscheinend hatte sie auch schon gesehen zu was er fähig war.

Mit einer Hand riss er einen Schlauch ab. Nur ein Stöhnen kam von der Frau. Und mit einer geübten Bewegung nahm er die Frau über die Schulter. ,, Kommst du? Oder muss ich dich auch noch raus zerren?" Regina schluckte und schüttelte den Kopf. Denn sie wusste. Er würde es tun.

Mit einem grinsen drehte er sich um und ging voraus. Regina folgte ihn nur langsam. Sie wollte es so lange es ging hinaus zögern. Nur um der Frau, es erträglicher zu machen und damit sie es auch nicht sehen musste.

Ihr Verstand würde es nicht mehr schaffen, etwas so schlimmes zu sehen und nichts tun zu können. ,, Trödel nicht.", warnte er sie. Regina zuckte zusammen, aber sie beeilte sich ein bisschen.

Sie wollte der Frau zwar helfen, aber dafür ihr eigenes Leben zu riskieren war doch zu viel. Mit gesenkten Kopf ging sie in das Höllen Zimmer. Dir Tür schloss sich und sie war gefangen. 

Der PuppenmacherGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt