!!!WIRD MOMENTAN NOCHMAL ÜBERARBEITET!!!
Mein Name ist Victoria Esmang. Eigentlich führte ich ein ziemlich normales Leben. Okay, vielleicht mal abgesehen von meiner Liebe zu Kampfsportarten und dem Anime Naruto.
Aber niemals hätte ich damit gerechn...
... Also ich komm echt nicht mehr hinterher. Ich hab grad auf die Reader dieser Geschichte geschaut und wisst ihr was da stand?! Fucking 3K!!! Es ist echt so krass cool und total lieb von euch, das ihr meine FF so fleißig lest und das ihr vor allem so Treue und liebe Leser seid. Ich kann mich nur noch mal für all diese tollen Kommis bedanken, für all die Votes und natürlich fürs lesen. Das meine Geschichte so beliebt wird hätte ich nie gedacht und auch nicht gehofft. Und jetzt nerve ich euch nicht mehr mit meinem langweiligen Autoren Gequatsche sondern setze die Geschichte von Victoria fort.
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Langsam öffnete ich die Augen. Durch ein breites Fenster fielen ein paar Sonnenstrahlen direkt auf mein Gesicht. Der Futon, in dem ich lag, war warm und kuschelig. Und ich hatte etwas wenig Decke, weil Kakashi sich den größten Teil davon samt mir geschnappt hatte. Ich seuzfte, Wand mich aus seinem Klammergrifd uns stand auf. Sofort wurde er unruhig. Er wälzte sich herum und murmelte aufgeregt wirres Zeug. Er schien urplötzlich einen Alptraum bekommen zu haben. "Hey." meinte er ich und gab ihm eine. Kuss auf die Stirn. Es half nicht. "Kakashi, bleib ruhig. Ist bloß ein Traum." natürlich wurde er nicht ruhiger. Ich zog sein Tuch runter und küsste ihn lange, bis ich merkte das er sich beruhigte. Er schlug die Augen auf. Ich löste mich von ihm und lächelte ihn an. "Das war ein wirklich schöner guten Morgen Kuss." Ich musste lachen, denn bei seinem Anblick erinnerte ich mich an ein Bild das ich früher in meiner Welt mal gesehen hatte.
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Ich lächelte ihn an. Ja, das stimmte wirklich. Beim Gedanken daran musste ich lachen. "Was ist so lustig?" fragte er. "Ich hab mich bloß an etwas erinnert..." antwortete ich. "Und was genau war das, woran du doch erinnert hast?" hackte er nach. "Ich hab mal ein Bild mit einem Spruch drauf gesehen. Der hieß: Liebe ist, wenn dich morgens jemand anlächelt, obwohl du aussiehst wie ein Waschbär auf Drogen." Er blinzelte. "Seh ich etwa aus wie ein Waschbär auf Drogen?!" Ich zuckte die Schultern. "Eher wie ein silberner Igel auf Drogen, so wie deine Frisur aussieht." Er blickte mich finster an und setzte sich auf. "Ha ha. Wir sollten langsam los, heute gibts noch viel zu erledigen." meinte er. Ich seufzte, setzte mich ebenfalls auf und schaffte es nach einigen weiteren Minuten auch auf zu stehen. Ich zog mir den Rock und die dünne Jacke wieder an und verließ dann das Zimmer. Kakashi folgte mir kurz darauf. Ich lief in die Küche und fand Amina vor. "Hallo ihr beiden. Gut geschlafen?" fragte sie fröhlich. "Nein." antwortete ich prompt. "Der da..." ich deutete demonstrativ auf Kakashi, "hat sich die Decke gekrallt und ich durfte frieren." Kakashi schaute überrascht. "Hättest du mich nur geweckt. Ich hätte sie dir zurück gegeben." Ich seufzte. "Du weißt genau das man dich mitten in der Nacht nicht wach bekommt. Morgens geht es ja gerade so..." Er grinste verlegen. Ich drehte mich zurück zu Amina und meinte: "Danke für ihre Gastfreundschaft. Wir haben beschlossen gleich auf zu brechen, da wir heute noch viel zu tun haben." Amina nickte kurz, dann rief sie: "Aber nicht ohne Frühstück!" und zog uns zum Tisch. Yuri kam in die Küche getsppt und setzte sich mir gegenüber. Uns wurde Aminas köstliches Frühstück serviert, was wir sofort verschlangen. Das war wirklich absolut göttlich! Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg zurück nach Konoha. Am frühen Nachmittag trafen wir ein. Kakashi ging sofort zum Krankenhaus und ich lief nach Hause. Unterwegs dahin fielen mir die Gewichte ein. Ich spürte sie gar nicht mehr. Ich grinste. Dann konnte ich die Menge ja erhöhen. Sofort nachdem ich eingetroffen war ging ich in mein Zimmer und wechselte die Gewichte. Nun waren es 10kg pro Bein. Ich bräuchte einige Minuten, um von meinem Zimmer zur Küche zu kommen, weil sich meine Beine so schwer heben ließen. Aber ich gab nicht auf. Ich lief Kreuz und quer durch die Wohnung und wurde immer schneller, bis ich schließlich mein normales Tempo, wenn auch unter großer Anstrengung, schaffte. Schwitzend ließ ich mich aufs Sofa fallen. Mit den Gewichten war es echt nicht einfach. Die Haustür ging auf. Kakashi kam herein und sah mich auf dem Sofa sitzen. "Was ist denn mit dir passiert? Du siehst ja aus wie nach nem 2km Sprint." sagte er. "Sowas gibts doch gar nicht!" meinte ich darauf. "Stimmt, den hab ich mir gerade ausgedacht. Aber ernsthaft, was hast du gemacht um in der Stunde ich nicht da war so müde aus zu sehen?" Ich zuckte mit den Schultern. "Hab trainiert." Er hob eine Augenbraue. "In der Wohnung oder was?" Ich nickte. Er ging einfach in die Küche und fing an Abendbrot vor zu bereiten. "Es ist doch noch gar nicht spät!" rief ich. Er rief zuruck: "Ich muss morgen früh raus, der Platz den ich gewählt habe ist schwer erreichbar." "Ich weiß. Du wirst mit einer Hand an einer Felswand hoch klettern, soviel ich mich erinnere. Und dabei wirst du merken das du ganz schön aus der Form gekommen bist." Ich hörte ein Seufzen. "Wie denn auch nicht? Ich hab die letzten Monate bloß damit verbracht, euch zu trainieren. Für mein eigenes Training ist da nicht viel Zeit geblieben..." Ich hoffe wie etwas in die Pfanne geschmissen wurde und anfing zu brutzeln. "Naja, du bist trotzdem stark." meinte ich. "Als ob ich das nicht wüsste!" kam es selbst zufrieden zurück.