Kapitel 10

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Kapitel 10

Wieso war ich so dumm? Ich hätte einfach diese verdammte Tür überspringen sollen!  ,, Na. Hast du gedacht es ist so einfach von hier abzuhauen?", fragte Josh und schauelte zu mir. Er und sein Dad saßen an einem Meterlangen Esstisch. Vor Josh stand ein Laptop. Sein Dad schaute mich grinsend an. ,, Ehrlich gesagt: Ja. Komischerweise finde ich aber keinen Ausgang.", sagte ich und machte einen Schritt zurück. ,, Es gibt nur einen Ausgang und den wirst du niemals finden.", sagte Josh und stand auf. Ich schluckte und machte noch einen Schritt zurück. Josh kniff die Augen zusammen. ,, Wenn du noch einen Schritt zurück gehst werde ich dir die Beine einzeln raus reißen.", drohte er leise. Ich blieb augenblicklich stehen. Josh blieb vor mir stehen. ,, Setz dich hin. Es gibt essen." Ich nickte und ging an ihm vorbei an den Tisch. Ich setzte mich in die Mitte. So saß ich weit genug von Josh und seinem Vater. Als mich eine Hand an meinem Haar hoch zog schrie ich auf. ,, Wenn ich sage setzt dich. Heißt es neben mich!", knurrte er und zerrte mich zu seinem Platz. Er zog einen Stuhl mit einer Hand an seinen Platz und drückte mich darauf. Ich schrie auf und wollte wieder aufstehen, aber er drückte mich runter und machte etwas an den Lehnen. Dann drückte er meine Hände darauf und fesselte sie. Ich strampelte und wollte ihn schlagen, aber er wich mir gestickt aus.

Als er versuchte meine Beine auch noch zu fesseln kreischte ich und schlug noch stärker. Aber dann spürte ich wie noch jemand half und dann saß ich auch schon gefesselt am Stuhl. Ich zerrte an den Fesseln, aber es brachte nichts. ,, Lass mich sofort gehen!", knurrte ich. Josh lächelte amüsiert und schaute auf den Laptop. Ich erstarrte. Der Laptop zeigte mich und alle anderen Räume. Gab es hier etwa Kameras? Bestimmt wenn er alles sehen konnte. Aber ich hatte keine gesehen. Verdammt. ,,Josh. Lass mich gehen. Ich will nicht!", schrie ich und versuchte mich irgendwie zu befreien, aber ich schaffte es nicht. Erschöpft lehnte ich mein kopf gegen die Lehne. ,, Was schon aufgehört?", fragte Josh und grinste. Ich stöhnte und schloss meine Augen. ,, Lass mich in Ruhe.", seufzte ich und schloss die Augen. Ich fühlte mich nur noch einsam und erschöpft. Langsam schlief ich ein.

,, Ist sie endlich weg?", fragte Dad. Ich grinste und nickte. ,, Du weist was ich davon halte, dass du sie bevorzugst.", seufzte er. Ich nickte und schaute Katja an. Sie sah einfach wunderschön aus, wenn sie einfach ihre Klappe hielt. ,, Sie ist aber was besonders. Kannst du es nicht verstehen?", fragte ich leise und löste die Fesseln. Sie hatte rote abdrücke. Finster betrachtete ich es. ,, Du glaubst nicht wie sehr ich es verstehe, aber du musst mir glauben, dass ist nicht gut." Ich fing an langsam die Handgelenke zu reiben damit die abdrücke wenigstens etwas zurück gingen.

,, Ich werde ihr zeigen, was er heißt sich mit mir an zu legen, Dad." Ja. Das musste ich und würde ich auch. Wenn sie wach war und alles mit bekam.

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Hey meine süßen :3
Ich weiß, ich weiß ziemlich kurz.  ABER immerhin etwas und außerdem stecke ich bei einer Messe fest, also dachte ich ich könnte wenigstens etwas schreiben. Auch wenn es wenig ist :)

Und ich hasse Englisch. Ganz im Ernst. Ich will nicht mehr lernen. :(

Der Puppenmacher Teil 4- Der Wahnsinn beginnt erst jetztWo Geschichten leben. Entdecke jetzt