D R E I Z E H N

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Ashton's PoV:

Glücklich, wie nie zuvor, grinse ich ihn an. Er sitzt auf meinem Schoß, ich habe meine Arme um seine zierliche Taille geschlungen und halte ihn einfach nur fest, während wir uns flüchtig Küsse von dem jeweils anderen stehlen. Seine Zunge umkreist sanft meine, es fordert von mir eine menge Selbstbeherrschung, nicht gleicht hart zu werden.

Luke liegt nun halb auf mir, sein Gesicht in meiner Halsbeuge vergraben. Er lässt immer wieder stoßweise seinen warmen Atem gegen meinen Hals prasseln, sodass ich jedes mal aufs neue kichere, da es unheimlich kitzelt. Sein zierlicher, warmer Körper fühlt sich so gut an, so perfekt, wenn er so nah an mich gekuschelt ist. Wunschlos glücklich lächle ich vor mir her, schlimme meine Arme nur noch fester um ihn und genieße seine Präsenz. 

„Ash?", flüstert Luke's Stimmer in die angenehme Stille hinein. „Ja, Baby?" „Was... Ähm, was ist das zwischen uns?" Er richtet sich auf und sieht mich unsicher an. Betont unauffällig ergreift er meine Hand und verschränkt unsere Finger miteinander. Diese Geste lässt mich nur noch mehr lächeln, sodass ich das Gefühl habe, dass meine Mundwinkel gleich einreißen. Ich strahle von meinem einen Ohr zum anderen, doch das stört mich nicht im geringsten, da mir Luke ein ähnliches, wahrscheinlich noch viel schöneres, Lächeln zurückwirft. 

„Was soll es denn sein, Kitten?", frage ich und umschließe seine Hand fester. „Ich... Also...", er verstummt. Erfreut, ihn wieder so verlegen gemacht zu haben, lache ich leicht. Er sieht dann so unglaublich unschuldig aus, und wenn sich dann auch noch diese leichte Röte auf seinen Wangen bildet, Scheiße, dann vergesse ich mich.

Luke richtet seinen Blick verlegen auf die Bettdecke. Er holt tief Luft und scheint etwas sagen zu wollen, allerdings unterbreche ich ihn, indem ich meine sanft Lippen auf seine lege. Sofort erwidert er meinen Kuss, ich beende ihn jedoch, bevor er ausarten kann. 

„Also, anhand dessen...", ich halte unsere fest ineinander verschränkten Hände nach oben, „... und anhand der Tatsache das du meine Küsse mehr als nur bereitwillig erwiderst, schließe ich darauf, das du mich mehr als nur magst. Nun ja, und von mir kann ich behaupten das ich gerade dabei bin mich in dich zu verlieben." Ich mache eine kurze Pause. Luke senkt seinen Kopf nach unten, kann sein mehr als nur breites Grinsen allerdings nicht vor mir verbergen. 

„Also, Luke. Ich bin mir mehr als sicher, dass ich mit dir zusammen sein würde, wenn ich dich besser kennen würde. Ich glaube, das ich mich auf den ersten Blick in dich verliebt habe. Seit ich dich am Mittwoch das erste mal gesehen habe, denke ich den ganzen Tag nur noch an dich. Also, würdest du mir diesen riesengroßen gefallen tuen und mal mit mir ausgehen?"

Luke strahlt mich an und nickt hastig. Ich beuge mich nach vorne und lege meine Lippen erneut auf seine. Er wackelt leicht mit seinen Hüften, etwas, was er scheinbar nicht bemerkt. Fuck. Wenn ich nicht aufpasse ist mein Schoß bald nicht mehr so bequem. Wir vertiefen unsere Küsse und das ganze artet letztendlich in eine wilde Knutscherei aus.

„Luke, stopp.", keuche ich und drücke ihn sanft von mir weg. „Wieso, habe ich was falsch gemacht?", fragte er mich sofort panisch. Lächelnd schüttle ich den Kopf. „Nein, ich kann mich nur bald nicht mehr zurück halten, wenn du weißt was ich meine." Augenblicklich werden seine Ohren rot, was sich dann letztendlich auf sein ganzes Gesicht auswirkt. Bei seinem erschrockenen Gesicht fange ich erneut an zu lachen. „Luke?" „Ja?" „Hattest du schon einmal Sex?" Ich bin fest der Meinung, dass diese Farbe, die sein Gesicht nun vollständig angenommen hat, meine neue Lieblingsfarbe ist, so wunderschön schmückt sie ihn. 

Daddy?« LashtonWo Geschichten leben. Entdecke jetzt