Chapter 18 (noch nicht verbessert)
Zayn's P.o.V.
Ich griff nach den Akten und verstaute diese schnell unter meinem Kopfkissen, während ich ein einfaches 'Herein' rief, damit Liam nicht Ewigkeiten unschlüssig vor meiner Tür stehen würde. Die Tür öffnete sich langsam und ein unbehaglicher Liam trat hinein. Sein Blick hielt er auf den Boden und er spielte nervös mit seinen Händen rum.
"Es tut mir leid", murmelte Liam und fuhr sich durch die Haare, während er schließlich seinen Blick hob. "Ich hätte nicht so aussteigen dürfen und das tut mir wirklich leid, du hattest nur einen wunden Punkt erwischt."
"Ist in Ordnung Liam, ich hätte dich nicht so provozieren dürfen, das war meine Schuld", beschwichtigte ich ihn und lächelte ihn leicht an. Ich deutete auf mein Bett, damit er sich hinsetzen konnte, schließlich mochte ich es nicht, wenn man in meiner Gegenwart die ganze Zeit stand.
Zögerlich setzte er sich auf mein Bett und rieb sich über seinen Oberschenkel. Ich warf ihn einen fragenden Blick zu, da er minimal sein Gesicht verzog, aber er schüttelte nur seinen Kopf.
"Eigentlich wollte ich dich nur fragen, ob wir es nochmal versuchen wollen. Also das Schwerttraining, schließlich bin ich nicht hier um grundlos bezahlt zu werden", sagte er schnell und fuhr sich durch die Haare.
"Klar, gerne", sagte ich ohne zu zögern, zwar ich in einer Stunde mit Luke verabredet, aber ich war guter Dinge, dass ich das alles schaffte und wenn nicht, konnte er entweder dazu stoßen oder warten. Seine Entscheidung.
Liam stand überrascht auf und steuerte auf die Tür zu, selbstverständlich lief ich direkt hinter ihm. Wahrscheinlich hatte er nicht damit gerechnet, dass ich direkt mit ihm mitgehen würde, aber das war meine Chance vielleicht noch ein wenig mehr aus ihn heraus zu bekommen, natürlich würde ich nicht auf seine Vergangenheit herumbohren.
Sobald ich neben ihn lief, konnte ich es nicht vermeiden das ich ihn ansah. Dunkle Augenringe zierten sein makelloses Gesicht und er sah allgemein sehr müde aus. Beim genaueren Hinsehen fiel mir eine dünne, verblasste Narbe auf, die seine linke Gesichtshälfte zierte, aber sie fiel fast gar nicht auf.
Schweigend liefen wir in Richtung des Trainingsraum, auf den Weg dorthin trafen wir auch noch Shiloh, welcher Liam nur angrinste. Ich knurrte so leise, dass Liam es unmöglich hören könnte, aber mein Bruder tat es. Sein Blick glitt zu mir und sofort spiegelte sich große Verachtung in seinen Augen.
Ich warf Liam einen Blick zu und sah das er meinen, sowie Shilohs Blick mied. Sein Herzschlag beschleunigte sich und ich ballte meine Fäuste. Elendiger Dreckskerl, Liam hatte Angst vor ihm.
"Geh schon mal vor, ich komm sofort nach", sagte ich gefährlich ruhig zu Liam, auch wenn alles in mir kribbelte und nur danach verlangte das ich mich auf Shiloh warf und ihn endlich umbrachte.
Liam eilte davon, sodass nur noch Shiloh und ich uns auf den Gang befanden. Er lehnte sich lässig, wie immer, gegen die Wand und sah mich herablassend an, alleine dafür hätte ich aussteigen können. Shiloh war kein Deut besser als ich und er sollte aufhören, ständig zu meinen er wäre es und er müsse es zeigen.
"Was willst du?" Fragte er gelangweilt und ohne das ich mich zurück halten konnte, hatte ich ihn fest an der Kehle gepackt und gegen die Wand gepresst. "Willst du versuchen mich umzubringen? Noch mal?"
"Halt deine verfluchte Klappe", fauchte ich und verstärkte den Griff um seinen Hals, zwar würde er dadurch nicht sterben, aber es war unangenehm. "Ich will dich nicht umbringen, nicht hier. Aber stell dich darauf ein, dass ich derjenige sein werde, der dir ein verfluchtes Silbermesser durch die Brust rammt. Vielleicht nicht heute, und auch nicht morgen. Aber irgendwann."
"Dein Gelaber langweilt mich", murmelte er und versuchte sich von mir loszureißen, aber er war zu schwach. "Was willst du Zayn?"
Mein Name sprach er fauchend aus und seine schwarzen Augen kamen zum Vorschein, nicht mal jetzt hatte er eine Chance gegen mich. Meine dämonische Seite prickelte zwar unter meiner Haut, aber ich konnte mich noch zusammen reißen.
"Du wirst Liam in Ruhe lassen, das ist keine Bitte, das ist ein Befehl und ich schwöre dir beim Dämon Baal, dass wenn du das nicht ein hältst, dass ich dich so lange jagen werde, bis ich deinen Kopf in meiner Hand habe."
Ohne seine Worte abzuwarten, ließ ich ihn los und verschwand in Richtung der Trainingshalle, damit ich weiter mit Liam trainieren konnte. Hinter mir hörte ich noch Shilohs Fluchen, denn er wusste ganz genau wie ernst ich es meinte, das ich dabei den Namen des Königs der Hölle erwähnt hatte, zeugte nur davon, wie ernst es mir war. Man konnte das mit einem Versprechen gleichstellen, und ich würde dieses Wort halten, egal was kommen würde. Sollte er Liam noch einmal zu Nahe kommen, würde ich ihn jagen.
Ich straffte meine Schulter und setzte ein charmantes Lächeln auf, damit Liam nicht bemerken würde, wie sehr es in mir brodelte. Ich stieß die Tür der Trainingshalle auf und sah, dass Liam schon einmal zwei Schwerter heraus geholt hatte und diese auf den Boden gelegt hatte. Er selbst saß vor einen der beiden Schwerter.
Sobald er mein Kommen bemerkt hatte, hob er seinen Blick und deutete schweigend auf die Seite gegenüber von ihm, wo das zweite Schwert lag. Ohne irgendeine Frage zu stellen, was sehr untypisch für mich war, setzte ich mich gegenüber von ihm hin und sah ihn an.
"Also, zuerst einmal will ich dir was erzählen", fing Liam an und es schien ihm sichtlich nicht einfach, denn er biss sich nervös auf die Lippen und fuhr durch die Haare. "Ich bitte dich mir zu zuhören und die Geschichte zu verstehen okay?"
Ich nickte nur gespannt und wartete auf irgendeine Geschichte, die Jahrhunderte zurücklag, aber ich wurde in dieser Hinsicht enttäuscht.
"Das ich überhaupt mit dem Schwertkampf angefangen habe, habe ich meinen Grandpa zu verdanken...", fing er an zu erzählen und gespannt hing ich an seinen Lippen.
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RATET WER MIT SEINEN ABSCHLUSSPRÜFUNGEN FERTIG IST
hope you like it xx
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Dark King - Z.M. AU
ФанфикшнZayn Malik. Prinz von England und gleichzeitig Erbe der Dämonen. Die Jahrtausende weitergereichte Tradition hatte auch ihn zu einem Teufelsgeschöpft geschaffen. Wunderschön, sodass jeder Mensch sofort auf die Knie fallen würde, um ihm zu dienen. S...
