Mila's PoV
,,Hey, lass uns einfach jetzt schon reden, hm?"
Ich schaute über meine Schulter zu ihm und drehte mich dann mit meinem Körper zu ihm um. Ich drückte ihn an seiner Brust sanft von mir und lief dann zur Türe die ich dann zudrückte.
,,Ich habe dir doch gesagt, nach der Arbeit können wir gerne in Ruhe reden!", sagte ich und lief wieder auf ihn zu.
,,Ich muss aber die ganze Zeit an dich denken.. an deinen Körper..", raunte er und musterte mich in meinem Rock und in meiner Bluse. ,,.. daran, wie ich deinen nackten, sexy Körper mustere, wie ich deine Brüste befriedige sowieso deine Pussy..", raunte er und zog mich an meinen Hüften wieder näher an seinen Körper. Er zog mich so nah an sich, dass ich sein erregten Schritt an meinem Körper spürte. Ich biss mir kurz auf die Unterlippe und blickte ihm dann in die Augen.
,,Spürst du ihn?", raunte Justin zu mir herunter, während seine Hände seinen Weg zu meinem Hintern fanden. Er krallte seine Finger in meinen Hintern und knurrte leise. Dann drehte er uns plötzlich so, dass er mich gegen die Küchenlehne drückte, an die ich mich dann krallte. Daraufhin drückte er sein erregtes Glied gegen meinen Hintern.
,,Justin..", stöhnte ich leise und schloss meine Augen. ,,Das nenne ich aber nicht reden..", hauchte ich und biss mir auf die Unterlippe. Er schob meinen Rock hoch und zog so von hinten an meinen Slip, dass sich dieser so unfassbar gut an meiner Pussy anfühlte, was mich leicht zum stöhnen brachte. Er bewegte den Slip leicht hin und her und ich merkte nur wie ich immer nasser und feuchter wurde. ,,Das ist besser als reden.", raunte er mir sexy in mein Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. Er ließ mein Slip so los, dass er gegen meinen Arsch klatschte und dann merkte ich nur wie er seine Hose öffnete, daraufhin alles runterzog und eine Sekunde später spürte ich sein hartes Glied schon gegen meinen Arsch. Es fühlte sich so unfassbar gut an. Er fing an ihn gegen meinen Arsch zu reiben und atmete dabei etwas schwerer. Seine Hand platzierte er währenddessen zwischen meine feuchte Beine und dort befriedigte er dann mit schnellen Bewegungen mein Unterleib.
In diesem Moment dachte ich auch gar nicht darüber nach ob hier jetzt jemand reinplatzen konnte oder nicht. Er hatte mich einfach so sehr angeturnt, dass ich ihn hier und jetzt haben wollte. Ich wollte ihn in mir spüren und hier jetzt von ihm gefickt werden.
,,Du bist so verdammt feucht, Gott...", keuchte er und hörte dann mit seiner Bewegung auf. ,,Halte mich nicht für verrückt aber ich hab ein Kondom dabei..", sagte er und ich grinste nur leicht. Ich sagte darauf nichts und wartete nur darauf, dass er sich ihn anzog. Währenddessen zog ich mein Slip ein Stück runter. Einige Sekunden später dringte er dann von hinten in meine Pussy ein was mich kurz aufstöhnen ließ. Er hielt von hinten mit seiner Hand meinen Mund zu und bewegte sich langsam vor uns zurück. ,,Auch wenn ich dein Stöhnen so heiß finde...", raunte er und bewegte seine Hüfte dann schneller. Immer wieder musste ich aufstöhnen und meine Finger krallten sich förmlich an die Küchentheke.
,,Fuck, ja!", stöhnte ich laut gegen seine Handfläche als er dann härter und schneller gegen mich stieß. Er bewegte sich kurz nicht mehr stattdessen konzentrierte er sich kurz darauf, meinen Kitzler zu befriedigen und ich spürte dann auch wie ich langsam meinem Orgasmus näher kam. Als Justin dies merkte, setzte er seine Bewegung fort und stieß gegen mich. Einige Sekunden darauf kam er dann zum Höhepunkt und stöhnte leise auf. Seine Hand bewegte er weiter bis dann auch ich zittrig zu meinem Höhepunkt kam. Diesmal ging alles schneller als sonst, wir waren schließlich auch in der Küche bei der Arbeit, aber es war einfach so unfassbar heiß..
Schweratmend ließ ich meinen Kopf hängen und lehnte mich weiterhin an die Theke. Ich biss mir dann auf die Unterlippe, grinste leicht über den Sex und drehte mich dann zu ihm um. „Das war so heiß..", hauchte ich, packte sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn endlich wieder leidenschaflich. Gefühlte Wochen hatte ich seine Lippen schon mehr berührt dabei ist es bloß einige Tage her. Er genoss den Kuss ehe ich mich dann langsam von ihm löste und ihm dabei in die Augen sah. ,,Mehr als das..", hauchte er zurück, zog seine Hose an und schmiss das Kondom in den Müll. Ich zog mir mein Slip hoch und als ich das tat, öffnete sich die Türe zur Küche und Ela trat ein. Erschrocken zog ich schnell meinen Rock runter und so erschrocken wie ich war, so war es auch Ela.
DU LIEST GERADE
Sex With The Ex
FanfictionTEIL 1. ,,Wir sollten eigentlich damit aufhören..", nuschelte sie schweratmend in den Kuss, während er an ihrer Hose rumfummelte und diese letztendlich dann öffnete. ,,Ja, sollten wir aber werden wir nicht.", raunte er in den Kuss und schubste sie...
