Es wurde immer Dunkler und die Zeit verging irgendwie zu schnell.
"Master dürfte ich heute mit kommen wenn du Luca umbringst?" fragte ich und schaute ihn unschuldig an.
"Ich weiss nicht, ich überlege es mir noch." sagte er.
"OK Master." sagte ich und kuschelte mich weiter in seiner Brust.
Lucas sicht
Als ich hörte was Aiden gesagt hat war ich geschockt. Bitte nicht, ich will Aiden nicht verlieren. Es zeriss mir das Herz zu wissen das Aiden mich nicht mehr liebt.
Aber vielleicht spielt er das auch ach ne Aiden ist nicht gut darin. Ich will jetzt am liebsten bei mir zuhause sein und mit Aiden in meinem Pool chillen oder vielleicht sogar am Meer.
Das werden bestimmt die letzten schöne Gedanken mit ihm, wie wir spaß im Pool hatten und natürlich als wir das erste mal Intim geworden sind, das war auch ein schöner Gedanke, die nehme ich mit in denn Grab.
Ich hoffe es wird nicht qualvoll, obwohl bei Ghost7 wird es immer qualvoll, denn er liebt es seine Opfer zu quälen.
Ich wurde durch mehrern Schritten geweckt. Ich war am Zittern aus Angst und weil mir kalt war. Was jetzt wohl mit mir passiert? Ich hoffe ich kann ihn irgendwie umstimmen so das ich nicht sterben muss.
Ich versuche ihm meine Freiheit zu schecken. Ich weiss nicht ob das klappt aber ich versuche es.
Die Tür öffnet sich und das Licht wurde angeschaltet ich sah vor mir Ghost7 und paar seiner Männer und Aiden.
Aiden? Was macht der denn hier?
Will er mich so gerne Sterben sehen?
"So wir machen es schnell ich habe schließlich nicht denn ganzen Abend Zeit." sagte er und hielt vor mir seine Waffe.
"Warte bitte." sagte ich. Ich schaute in seine Augen und sie waren Kalt.
"Bitte ich will nicht sterben lasst mich eurer Sklave sein ich werde auf jedes Wort hören." sagte ich und hoffte das es klappt.
"Hm, lass mich überlegen. Nein." sagte er.
"Bitte ich flehe sie an bitte lasst mich eurer Sklave sein meinetwegen auch als Sexsklave bitte." sagte ich und fing an zu weinen. Vielleicht sehe ich dann Aiden mehr wenn es klappt.
"Ein Sexsklave. Das gefällt mir da ist es bei Aiden nicht so aggressiv. Ich kann meine Wut bei dir rauslassen. Na gut aber versuchst du abzuhauen habe ich keine Gnade mehr." sagte er und seine Männer holten mich aus dem Käfig.
"Du kriechst." sagte er und somit blieb ich auf denn Boden.
"Und wehe du machst ein mucks." sagte er streng.
War ich auch mal so? Ich hoffe nicht. Ist ja schrecklich.
Wir gingen die Treppen hoch und es fiel sehr viel Licht in meine Augen. Das war hell zu hell.
"Aiden bring ihn bitte in dein Zimmer und mach ihn sauber." sagte er.
"Ja Meister natürlich." sagte Aiden und somit ging er mit mir nochmal treppen hoch. Treppen gehen ist ja mega anstrengend.
Als wir oben waren brachten er mich in sein Zimmer.
Es war sehr schön, es freut mich das es nicht so wie bei mir war.
"Setzt dich auf das Bett." sagte Aiden und ging kurz in einen Raum. Bestimmt das Badezimmer.
Er kam mit einen Lappen wieder und fing an mich zu waschen.
"Ähm deinen....da unten machst du selber." sagte er und schaute verlegen weg.
Er gab mir denn Lappen und drehte sich um. Ich wasche mich untenrum und gab ihm denn Lappen wieder.
"Ich weiss nicht was Liam noch mit dir vor hat aber du kannst dich schlafen legen." sagte Aiden und ging aus dem Zimmer.
Ich legte mich tatsächlich nochmal hin und schlief direkt ein.
Ich wurde durch ein Schmerz am Rücken geweckt.
"Na der Sexsklave ist ja endlich wach." sagte Liam sowie ihn Aiden genannt hat.
"Steh auf." sagte er streng
Ich stand auf und schaute auf denn Boden. Wie konnte ich mich nur so unterwerfen?
"Auf die Knie und denn Kopf auf denn Boden." sagte er streng.
Ich ging auf die Knie und legte mein Kopf auf denn Boden wie es mir befohlen wurde.
Er strich mir über denn Rücken und ging mit der Hand in richtung Hintern und immer weiter bis zu meinem Poloch.
Plötzlich drang er mit ein Finger in mein Loch und es wurde immer unangenehmer.
"Du bist ja ganz schön eng, das gefällt mir." sagte er und schlug mit seiner anderen Hand auf mein Arsch.
Ich verzog mein Gesicht und zischte auf.
"Sei still du bist ein Sklave, Sklaven machen keine Geräusche." sagte Liam und schlug noch mal stärker auf mein Arsch.
"Entschuldigung Master." sagte ich.
Er hatte schon ein zweiten Finger in mein Loch gesteckt was immer mehr weh tat.
Ich sah im Augenwinkel das Aiden an der Tür stand und das Gesicht verzog. Verständlich.
Irgendwann hörte ich dann denn Reißverschluss der Hose und wie die auf dem Boden fällt.
Jetzt ist es soweit ich werde das erste mal von hinten entjungfernt.
Er drang mit dem Glied in mir ein worauf ich versuche still zu sein es aber dann doch nicht klappte.
Mir liefen die Tränen runter. Er war jetzt ganz drinnen und bewegte sich immer schneller. Immer mehr Tränen fielen auf denn Boden und rollten mein Gesicht herunter.
Als er zum Orgasmus kam zog er sich raus und stieß mich auf denn Boden. Ich krampfte mich zusammen vor Schmerzen.
"Erbärmlich." sagte er und ging aus dem Zimmer.
Ich spürte wie sein Sperma und das Blut aus mir floß.
Paar Minuten spürte ich ein Arm an denn Beinen und einen an meinem Hals und dann wurde ich hoch gehoben und auf das Bett gelegt.
"Es tut mir leid." sagte ich und wollte aufstehen.
"Bleib liegen bitte." sagte Aiden und stand kurz auf.
Er holte ein Lappen und machte mich sauber. Er wollte gerade an mein Loch sauber machen als ich versuchte mich zu wehren. Jede kleinste Berührung tat einfach weh.
"Nicht bitte." sagte ich und weinte noch mehr.
"Keine Angst ich will dich nur sauber machen ich bin vorsichtig." sagte er liebevoll und führte fort.
Er machte es wirklich vorsichtig.
Ich schlief irgendwann ein und weinte mich in denn Schlaf.
Aidens sicht
Ich musste zu sehen Liam hat mich gezwungen weil ich nicht brav war und seine Aufgabe falsch gemacht habe.
Es war wirklich schrecklich ihn dabei zu zu sehen wie er Luca vergewaltigt. Als Liam fertig war ging er aus dem Zimmer und sagte das ich denn dreck auf denn Boden aufräumen soll, was ich dann auch tat.
Ich habe dann versucht Luca sauber zu machen er hatte sich ein bisschen gewährt aber als ich ihm sagte das ich es vorsichtige mache blieb er ruhig.
Ich räumte noch das auf denn Boden auf und ging mit dem Waschlappen ins Bad zurück wo ich es ausspüle von dem ganzen Zeug.
Ich ging wieder zurück ins Schlafzimmer und sah wie Luca sich an das Kissen festhält und wimmert.
Er tut mir so leid. Ich will ihn helfen aber wie, in dem Zustand kann ich ihn nicht raus helfen wenn wir abhauen.
Aber ich habe ein Plan ich versuche ihn, wenn er keine Schmerzen mehr hat, zu weiten damit er nicht so krasse schmerzen hat.
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My Little boy
RomansaAiden wird auf denn Menschenhandel verkauft. Er verliebt sich aber in sein Käufer names Luca, Aiden hofft das Luca das gleiche fühlt wie er. Doch plötzlich wurde Aiden entführt und Luca versucht alles um Aiden wieder zurück zu sich zu bringen. Wird...
