Das Versprechen

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„Oh man. Was ist gestern Abend passiert?" murmelte ich und hielt mir die Hand an den Kopf. „Man habe ich Kopfschmerzen. Fühlt sich so an als würde mein Schädel gleich explodieren." sagte ich. Ich stand auf und ging in die Küche und trank was. Dann ging ich in Richtung Bad. Kaum hatte ich die Tür des Bades auf gemacht klingelte es an der Tür. Genervt sagte ich: „Ja ich komme schon." Ich machte die Tür auf und vor mir stand ein nervöser Gaara. Ich erinnerte mich dass er gestern Abend gesagt hatte dass er heute nochmal vorbei kommt. „Hi. Komm rein." sagte ich und er kam rein. Ich machte die Tür zu. Jetzt erinnere ich mich wieder was gestern Abend passiert ist. Ich wurde angegriffen. Gaara hat mich beschützt und wir haben uns.... Geküsst. Oh man das gibt es doch nicht. „Herrje, Herrje." machte ich nur. Er sah mich an und fragte: „Ist was?" „Nein." antwortete ich. „Geht es dir wieder besser?" fragte er. „Wieso fragst du?" fragte ich. „Hast du es schon vergessen? Du bist gestern Abend umgekippt." sagte er. „Stimmt ja. Ich bin gestern umgekippt. Danke." sagte ich. ,,Wofür danke?" „Das du mich gestern Abend nach Hause gebracht hast." sagte ich. Ich lächelte und er wurde ein bisschen rot. Das sah echt süß aus. ,,Dafür brauchst du mir nicht danken." Sagte er und sah sich ein paar Bilder an die ich schon auf gehängt hatte. „Wer sind die drei auf dem Foto?" fragte er. Ich ging zu ihm und sagte: „Das sind meine Eltern und mein älterer Bruder." „Entschuldige das ich gefragt habe." sagte er. „Wieso entschuldigst du dich?" fragte ich. „Du siehst so traurig aus. Deswegen." „Das ist nicht so schlimm." sagte ich. Er sah besorgt und nervös aus. „Was hast du. Du siehst besorgt aus und auch etwas nervös." sagte ich. „Ich mache mir Sorgen um deine Sicherheit." erklärte er. „Du brauchst dir keine Sorgen machen." sagte ich. Ich erkannte ein kleines Lächeln auf seinen Lippen. Ich lächelte dann auch. Er wurde wieder rot. Man wieso wird er immer rot wenn ich ihn anlächle? Ist er vielleicht...? Nein bestimmt nicht obwohl... wir haben uns gestern Abend geküsst. Aber nicht ich sondern er hat den Anfang gemacht. Ist er vielleicht doch.... „Ist alles in Ordnung?" fragte er. „Ja außer... Warum bist du so nervös?" fragte ich. „Ehm..." kam nur aus seinem Mund. „Hey wir sind doch Freunde oder?" fragte ich. Er nickte nur. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte: „Wenn du jemanden zum reden brauchst ich höre dir immer zu." Seine röte wurde noch stärker. Ich konnte nicht mal reagieren, da hat er mich schon umarmt. „Ist alles in Ordnung?" fragte ich. „Nein." antwortete er. „Was ist denn los?" „Ich weiß nicht was das für ein Gefühl ist." sagte er. „Hey du brauchst dir keine Sorgen machen. Okay?" fragte ich. Er nickte und wir lösten uns aus der Umarmung. „Kann ich dich was fragen?" fragte ich. Er nickte wieder nur. „Kannst du das Gefühl beschreiben was du hast?" „Es so als wäre irgendwas in meinem Bauch was mich fröhlich werden lässt und mir Hoffnung gibt." erklärte er. „Hört sich an als hättest du Schmetterlinge im Bauch." sagte ich und fing an ein bisschen zu kichern. Er sah mich mit großen Augen an. „Das ist ein Sprichwort. Das sagt man wenn man verliebt ist." „Dann bin ich wohl...." sagte er aber beendete den Satz nicht. Ich kam näher an ihn heran und ich legte meine Stirn auf seine und sagte: „Alles wird gut. Versprochen. Ich werde für immer bei dir bleiben."

Anfang des Lebens 2Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt