Bleib bei mir

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Pov Joko

Am nächsten morgen wachte ich auf. Alleine auf der Couch von Klaas. Ich setzte mich sofort hin und stand dann kurz danach doch auf. Ich lief durch die Wohnung wo ich ihn nicht fand. Also war das Bad der letzte Ort wo er sein könnte. Ich öffnete die Tür wo ein Klaas nur mit Handtuch um die Hüften und nassen Haaren sich vor dem Spiegel am rasieren war. Ich fing an zu lachen und rief dann "sexy". Klaas der sich stark erschreckte berdrehte nur schmunzelnd die Augen was mich noch mehr zum lachen brachte. Als ich mich beruhigte erkündigte ob er schon gepackt hatte was er verneinte. "Dann musst du dich ranhalten Klausi". Er nickte "später fahr ich noch zu Jakob und Schmitti kommst du mit ?", fragte er dann wodraufhin ich nickte und uns beiden einen Kaffe machte. Als er aus dem Bad kam verschwand er sofort im Zimmer wo er sich umzog und alles einpackte. Wir brachten das Gepäck ins Auto und fuhren dann zusammen zu Jakob und Thomas.
Wir setzten uns und fingen an zu reden solange bis Klaas aufstand und sich von uns verabschiedet. "Mein Flug geht in einer Stunde langsam muss ich", sagte er als entschuldigung. Ich nahm ihn stark in den Arm und schloss die Augen. "Klaas schreib mir sofort wenn ihr gelandet sein bitte", murmelte ich in wobei ich mein Gesicht in seinen Haaren vergrub. "und wenn was los ist melde dich sofort", fügte Jakob hinzu. Klaas verabschiedete sich von allen und ging dann. In mir blieb nur eine leere so als hätte er die ganze Freude mitgenommen als er gegangen war. Ich setzte mich mit einem seuftzen und stüzte meinen Kopf auf meiner Hand ab. Hoffentlich passierte ihm nix ich wollte das alles gut ist bei ihm. Ob er mich auch so vermisste wie ich ihn ? "Joko ? Was hast du ?", fragte mich Jakob. "Was ist wenn er nicht zurück kommt ?", sagte ich niedergeschlagen während mir die Tränen in die Augen stiegen. Was war bloß los mit mir warum dachte ich ständig an ihn oder verhielt mich so. "Ich vermisse ihn", murmelte ich und Jakob schaute ernst zu mir. "Du liebst ihn Joachim sags ihm!", schrie er. Ich liebe ihn doch nicht oder ? " Joko Winterscheidt du fühlst dich zu ihm hingezogen, denkst an ihn, beobachtest ihn und wünscht dir nix mehr als seine nähe. Du hast dich mit Matthias abgelenkt von Klaas du braichst ihn". Ich liebe Klaas ja aber was wenn er mich nicht ich wollte nix mehr als ihn in meinen Armen zu halten und zu küssen. "Aber jetzt ist es zu spät", sagte ich niedergeschlagen. "nein los!", rief schmitti und beide sprangen auf wo wir uns ins Auto setzten und viel zu schnell zum Flughafen fuhren. Wir stiegen aus und suchten nach Klaas. Am ende blieb ich an einem großen Fenster stehen und beobachtete die Flugzeuge. Hinten stand ein kleiner Schwarzer Flieger wo ich den Mann sah den ich suchte. Klaas lief auf den Flieger zu. Das war meine letzte Chance ich fing an zu rennen durch die Sicherheit und dann raus auf dem Flugplatz richtung Startbahn wo der Flieger hinrollte. Ich schnappte mir ein Megaphone. Ich nahm an Tempo auf da ich wusste das er sonst weg war. Das letzte was ich sah war wie das Flugzeug abhob und ich schaute mich um. Ich musste hinterher ich lief zum Infoschalter. "Ich brauch ein Flug jetzt sofort", war das einzigste was ich rausbekam ich zeigte ihr wohin und sie buchte mir sofort einen Flug. Jakob, Schmitti und ich stiegen ein und wir flogen hinterher. Ich war nervös und schloss die Augen.
Wie landeten und ich stieg sofort aus. Ich schaute mich um. Er war nirgends zu sehen er war einfach weg. Wir buchten ein Hotel wo Klaas mir eine Nachricht schrieb das sie gelandet sind. Ich musste warten bis morgen zum Konzert. Ich war mor fast sicher das ich ihn mehr mochte als ich zugeben wollte. Schmitti, Jakob und ich gingen was zusammen Essen und schauten uns ein wenig die Stadt an. Morgen musste ich nachhause ich musste zur Aufzeichnung das war meine letzte Chance es ihm persönlich zu sagen.
Wir zogen uns an und gingen dann zum Konzert wo ich mich versteckte ohne das uns jemand sah. Klaas kam auch bald also mussten wir uns unauffällig verhalten. Wir kamen mit den Gästen rein und mischten uns unter die Leute um unerkannt zu bleiben. Als er auf die Bühne kam blieb mir fast der Atem weg. Er sah wieder toll aus fast perfekt und als er anfing zu singen hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden.

~<3~

Nur Freunde ?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt