Kapitel 19

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Ich gab ihm die Tasche, er reichte mir den Briefumschlag und verschwand im Handumdrehen. Als Letztes gab ich Cenk den Umschlag. Als er ihn sah, sagte er:

Cenk: Wow, hast es ja geschafft! Komm, lass uns als Belohnung ein bisschen Spaß haben.

Talia: Lass mich in Ruhe! Du hast mich zum Drogenhandel gezwungen!

Cenk: Tja, dann hättest du nicht in meine Falle reinfallen sollen.

Talia: Ich dachte, du liebst mich.

Cenk: Junge, geh mal weg! Was soll ich mit Liebe? Ich habe das alles nur gemacht, um dich auszunutzen. Aber ich muss schon zugeben, du bist nicht wie die anderen. Die anderen Huren wollten direkt mit mir schlafen, aber du... Ich musste dir Drogen geben, damit du einschläfst und ich dich ficken kann.

Cenk: Also tu jetzt nicht so hart und komm einfach. Wenn du willst, kriegst du sogar ein paar Gramm, damit du ein bisschen entspannen kannst.

Talia: Du bist so ekelhaft!

Plötzlich drückte er mich gegen die Wand und sagte dann:

„Ich habe dich nicht vergewaltigt. Ich habe es getan, damit du Angst bekommst. Aber wenn du hier weiter so frech bist, dann tue ich es jetzt und hier. Sei froh, dass du mir leid getan hast. Jetzt verschwinde! Ach ja, erzähl davon irgendjemandem, und deine Nacktbilder landen im Netz, und das Video mit der Tasche bei der Polizei."

Ich rannte so schnell ich konnte, weg. Ich weinte sehr stark und wusste nicht, was ich tun sollte. Plötzlich hörte ich ein Hupen, dann wurde alles schwarz.

ᴛᴀʟɪᴀ   Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt