Also verließ ich den Esstisch und ging in mein Zimmer. Ich setzte mich auf das Sofa auf meinem Balkon und dachte eine Weile nach, bevor ich wieder hineinging. Ich holte das Glas in meinem Zimmer und zerschmetterte es. Ich nahm eine der Scherben und wollte mir weitere Ritzen zufügen, doch genau in diesem Moment kam jemand in mein Zimmer und nahm mir die Scherbe aus der Hand.
Es war Berat, der mir die Scherbe aus der Hand nahm.
Berat: Bist du komplett verrückt?
Talia: Lass mich (schluchzend)
Doch plötzlich blieben seine Blicke auf den Stellen stehen, an denen ich mich überall geritzt hatte.
Berat: Was hast du getan?
Seine Worte ließen mich immer mehr Tränen vergießen.
Am Abend betraten meine Brüder und meine Schwester das Haus, und ich war so glücklich, sie wiederzusehen. Während des Essens war es relativ ruhig.
Berat: Und Baba, warum hast du uns versammelt?
Vater: Kinder, ich möchte, dass ihr alle ab morgen bei mir wohnt und bei mir bleibt.
Cem: Ich bin nur gekommen, weil meine Mutter mich damit genervt hat. Wir alle sind wegen ihres Zwangs hier, okay? Ich bin nicht gekommen, um hier einzuziehen.
Vater: Oglum, ich verstehe. Ich habe in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, aber lasst uns doch wieder gutmachen.
Ali: Ey, ist das dein Ernst? Was willst du gutmachen, hm? Was willst du gutmachen? Du kannst nichts mehr gutmachen.
Vater: Kinder, ich möchte mit euch nur wieder eine Familie werden.
Berat: Baba, yeter (Vater, es reicht).
Vater: Berat (Sauer)
Berta: Mann, du hast sie gebracht! Wir versuchen uns gerade daran zu gewöhnen, und dann bringst du auch noch die anderen!
Ali: Wir sind auch nicht gerade begeistert davon, hierher zu kommen.
Berat: Dann verschwinde doch! (Aggressiv)
Ali: Pass auf, wie du redest! (Aggressiv)
Beide fingen an zu streiten, standen von ihren Stühlen auf und wollten sich prügeln. Alle versuchten, sie auseinanderzuhalten und hielten sie fest.
Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen und rannte aus dem Haus. Ich machte mich auf den Weg zu meinem Lieblingsort, dem Spreeufer. Ich setzte mich immer gerne in der Gegend dort hin, denn dort waren abends immer viele Lichter. Es war immer relativ ruhig, aber auch sehr schön.
Als ich ankam, setzte ich mich auf eine freie Bank. Ich zog meine Beine zu mir und legte mein Gesicht auf die Knie.
Plötzlich setzte sich eine Dame zu mir.
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ᴛᴀʟɪᴀ
RandomTalia ein 15 jähriges Mädchen was mit ihrer Mutter und ihren 5 Brüdern in Berlin lebt. Talia ist ein sehr emotionales Mädchen, sie ist naiv und leich manipulier bar. Sie ist ein Mädchen was immer lacht, Positiv denkt, andaren Menschen hilft. Doch i...
