Hmm ob ich wohl doch Gefühle für Jake hatte?
War es Dima oder Jake?
Wer ist nun meine große Liebe?
-Samstag-
Ich stand seit langem wieder, wegen Licht auf. Zwar nicht das Sonnenlicht aber Elektronidches Licht, immerhin...
Als ich meine Augen öffnete, sah ich wie Chris grade in das Krankenzimmer hereingestürzt kam und dabei garnicht bemerkte das ich wach war.
Er bereitete irgenetwas vor oderso.
Irgendwann bemerkte er mich auch, fragte mich wie es mir inzwischen ging, wie ich mich fühlte und ja was Ärzte eben so fragen eben.
"Ach und übrigens wirst du später wieder in dein Zimmer gebracht." informierte Chris mich.
"Ich kenn den Weg selber."
"Nein, ich bezweifle das du den Weg zu deinem neuen Zimmer kennst."
"Oke gut und warum ein neues? Ist das alte euch nicht unbequem genug?" sagte ich ironisch.
"Jake holt dich dann später ab." lenkte er vom Thema ab.
Er räumte noch einige Sachen auf und war kurz vorm gehen doch ich hielt ihn noch kurz mit einer Frage auf.
"Und w- was m- ma- macht ihr mit A- Ai- Aiden?" fragte ich ihn noch schnell stotternd.
"Er wird sich erstmal vor dir fernhalten. Warum wollte er dich überhaupt umbringen, wenn ich dich fragen darf?" fragte er mich vorsichtig.
"I- Ich weiß es wirklich nicht. Er holte mich einfach ab und brachte mich zum Trainingsraum. Ich dachte erst er wird mich trainieren, doch dann näherte er sich...."
Er nickte und ging dann aus dem Raum.
Also läuff er noch frei herum.
Nicht einmal hier irgendwo eingesperrt haben die ihn.
Und wenn er in der Nacht mal in mein Zimmer kommt und mich wieder umbringen möchte? Er machte mir sehr Angst und ich hoffte die beiden haben ihn unter Kontrolle.
Meine Gedanken schweiften wieder zu Dima.
Wie es ihm wohl grade geht?
Was er wohl macht?
....
Ich vermisste ihn so unheimlich aber irgendwie war ich mir nicht mehr ganz sicher ob er der richtige war.
Was wenn Jake meine große Liebe ist und ich einen großen Fehler begehe.
Wohl kaum.
Ich liebte Dima und schluss aus Ende.
Ob ich ihn wohl überhaupt noch in die Augen schauen kann, nach der Entführungsgeschichte?
Ich hoffte es.
Ich fühlte mich hier so oft, so einsam und allein. Nur wenn Jake bei mir ist, fühlte ich mich geborgen und wohl. Aber das änderte nichts daran, das er mir mein Leben ruiniert hat, indem er mich entführt hat.
Meine Familie macht sich wahrscheinlich jeden Tag unendlich viele Sorgen und Vorwürfe.
Doch wenn alles nach Plan laufen würde, werde ich sie alle bald wieder in den Armen halten können.
Bald.... Hoffentlich....
Dann klopfte plötzlich jemand an der Tür.
"Jaaa? Herein."
Seitwann kannten die Jungs sowas wie Privatsphäre und Höflichkeit.
Jake spazierte durch die Tür, er nahm mein Arm und zog mich aus dem Bett.
Als ich gezwungender Maßen auf dem Boden stand riss er mich aus dem Raum, ohne ein Wort zu sagen, einfach so.
Nachdem er mich irgendwann schon so fest zog, das ich es nicht mehr verdrängen konnte, gab ich ein leises "Auaa" von mir. Doch er ignorierte mich vollkommen.
"Was ist los mit dir du tust mir weh. Lass mich los." meckerte ich nun etwas lauter.
Er blieb stehen, drehte sich zu mir, schaute mir in die Augen und öffnete leicht und kurz seinen Mund, doch sein Mund war genauso schnell wieder geschlossen, wie er geöffnet war.
So als wollte er etwas sagen, sich dann jedoch doch dazu entschied es nicht zu tun.
Und dann zog er mich einfach wieder weiter. Als wäre ich so ein Tier.
Warum war er manchmal nur so fies und emotionslos zu mir?
Irgendwie tat das mir weh ihn so kalt und fies, mir gegenüber zu sehen.
Irgendwann blieb er vor einer weißen Tür stehen. Wahrscheinlich mein neues 'Zimmer'. Zumindest hatte es eine richtige Tür und keine Gefägnisgitter wie in mein altem 'Zimmer' hier.
Er nahm die Schlüssel für das Zimmer aus seiner Hosentasche.
Und ich war schon gespannt wie es aussah.
Er schlosd die Tür auf....
Wooow...
Ich hatte noch nie so ein wunderschönes Zimmer.
Die ganzen Wände bestanden aus Glas. Man konnte durch die Dächer und den Himmel von New York schauen.
Auf der linken Seite befand sich das Bett und drüber war eine Fotowand. Als ich mich der Fotowand näherte sah ich, das es ganz viele Bilder von mir und Dima zusammen waren und einige waren auch mit Alina und auf den restlichen war ich allein drauf zu sehen. Woher hatten sie diese Bilder bloß.
Neben dem Bett stand ein kleiner Tisch mit einer Lampe drüber und rechts von mir befanden sich zwei Türen auf der einen stand Bad drauf aber auf der anderen nichts. Ich öffnete die Tür und befand mich in einem Ankleidezimmer jedoch noch ohne Klamotten.
Ich ging zu Jake zurück.
"Das ist wunderschön. Aber woher und warum?" fragte ich verwirrt.
"Frag nicht so viel und sag einfach nur Danke. Ach übrigens, die Fenster sind alle aus Panzerglas, nur so zur Info." sagte Jake.
Ich nickte nur.
"Morgen geht einer von uns mit dir Shoppen damit dein Ankleidezimmer nicht leer bleibt. Und falls du noch irgendwelche Wünsche für dein neues Zimmer hast, sag es uns." fügte Jake hinzu.
Nun ging Jake und schloss anschließend die Tür ab.
Ich schmiss mich in mein neues Bett und sah dem Sonnenuntergang zu.
Daran könnte ich mich noch gewöhnen.
Die nun orange dunkle Sonne schien nur noch leicht auf New York und dann verschwand sie irgendwann auch komplett und es war dunkel.
In den anderen Häusern gingen nun viele einzelne kleine Lichter an.
Und eins von ihnen war Dima.
Ich fühlte mich ihm grade so nah, als wäre er in diesem Augenblick neben mir.
Doch das einziste was von ihm grade hier war, waren die tausend Bilder mit uns zusammen.
Ich schaute nochmal kurz einige Bilder an, legte mich dann auf mein Bett und schlief unter den Sternenhimmel ein.
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A too perfect Life
AksiSonja hat ein perfektes Leben und alles läuft grade bei ihr gut. Sie hat eine Familie die sie über alles lieben, die besten Freunde, die immer für sie da sind und einen festen Freund der alles für sie tun würde und sie mehr liebt als alles andere. D...
