Die Strahlen der Morgensonne schienen mir ins Gesicht, wodurch ich langsam aufwachte, ich konnte jedoch meine Augen noch nicht vollständig öffnen.
"Na, Ausgeschlafen Prinzessin?", Hörte ich Matteos Stimme neben mir.
Mein Blick fiel direkt auf ihn. Ein paar Sekunden brauchte ich um zu realisieren was er gesagt hatte, doch als ich es verstand nickte ich leicht, schloss meine Augen wieder und schmiegte mich an seine Brust. Seine warmen Hände umschlossen daraufhin meinen Körper und streichelten über meinen Rücken. Ich musste leicht schmunzeln.
"Ruh dich aus, solange, wie du es brauchst.", flüsterte er mit seiner Morgenstimme in mein linkes Ohr, bevor er mir einen kleinen Kuss auf die Stirn gab.
"Ich würde gerne, aber das geht nicht." Antwortete ich fast flüsternd, setzte mich auf und wickelte mich in die leichte Decke ein, da ich nichts an hatte.
"Was?...", war das einzige was ich noch gehört hatte, nachdem ich aufgestanden und ins Bad gegangen bin.
Dort habe ich mich frisch gemacht, gründlich geduscht, meine Haare gewaschen und geföhnt. Mein Make-Up habe ich heute nur leicht gemacht, um wenigstens lebendig auszusehen.
Mit einem Handtuch um meinen Körper begab ich mich wieder auf den Weg ins Schlafzimmer, wo Matteo meine Sachen abgelegt hatte. Ich suchte mir frische Klamotten raus, eine schwarze Jeans und einen weißen Oversize Pullover, und verschwand wieder ins Badezimmer um mich umziehen.
In der Zeit hatte sich Matteo auch fertig gemacht, geduscht, angezogen und meine Tasche ins Auto getragen.
Nachdem er die Haustür abgeschlossen hatte, gab ich ihm einen Kuss auf die Wange, lächelte ihn an und stieg in sein Auto ein.
"Wo müssen Sie denn hin Miss Black?", fragte er und lächelte leicht, worauf ich auch schmunzeln musste.
"Ach Mister Smith, das sollten Sie eigentlich schon wissen." Antwortete ich mit der gleichen Ironie und sah ihn mit "Welpenaugen" an.
Er nahm mit seiner rechten Hand mein Kinn, führte es näher zu sich, sodass unsere Nasen sich fast berührten. Kurz lächelte er mich an, küsste mich knapp und trennte sich wieder von mir.
Schließlich fuhr Matteo los, in die Stadt und dort zur Arbeit. Meine Tasche ließ ich solange im Auto.
Wir gingen Hand in Hand zu den Fahrstühlen und warteten bis einer das Erdgeschoss erreicht hat.
Die Tür öffnete sich, wir gingen rein und direkt nachdem sie sich geschlossen hatte drückte mich Matteo sanft an die Wand gegenüber von dem Spiegel, welcher in jedem Fahrstuhl war.
Er beeilte sich auch auf meinem Hals Küsse zu verteilen, bis sich die Tür öffnete und Noah vor uns stand. "I-Ich habe nichts gesehen.", kamen die nervösen Worte aus seinem Mund, nachdem er Matteo sah.
Wir stiegen aus dem Fahrstuhl aus, hielten aber unsere Hände noch ineinander, bis wir unsere Wege trennen mussten. Er gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr, "Bis später meine Süße", und ging in sein Büro, während ich auf dem Weg zu meinem Schreibtisch war.
Im Laufe des Tages kam Matteo ein paar Mal vorbei um zu sehen ob alles in Ordnung ist.
Ansonsten erledigte ich wieder den ganzen Kram, E-Mails weitergeleitet, auf Mails antworten usw.
Ich blickte einen Moment zu Matteo. Er sah ziemlich beschäftigt und leicht gestresst aus.
Als ich meinen Arbeit beendet hatte räumte ich meinen Schreibtisch kurz auf, nahm alle wichtigen Sachen mit und ging zu den Fahrstühlen, ohne dass Matteo es bemerkte.
Es war nun der Tag, an dem ich mich mit Cole treffen sollte, per E-Mail hat er mir den genauen Standort und die Uhrzeit geschickt. Die letzten Tage habe ich viel trainiert um mich in Form zu halten. Ich weiß nicht was mich bei ihm erwartet. Ich habe meine Waffen aber genau so meine körperlichen Fähigkeiten verbessert. Um ehrlich zu sein, bin ich ziemlich nervös.
Nach dem Training habe ich kurz geduscht und mich fertig gemacht. Wir haben mittlerweile 16 Uhr. Mein Outfit bestand aus einem schwarzen rückenfreiem Kleid, welches wie immer meine Taille betonte, schwarzen hohen High Heels und schwarzen langen Handschuhen. Meine Haare hatte ich mit einem Band zu einem Dutt zusammen gebunden.
Außerdem habe ich eine schwarze Handtasche sowie silbernen Schmuck. Dazu gehören eine schicke Kette und sie passenden Ohrringe.
Nun, Matteo wird von dem ganzen nichts erfahren, ich will ihn nicht anlügen aber es ist besser so.
Die Koordinaten die er mir geschickt hat führen zu einem schicken Restaurant im reicheren Teil der Stadt.
Ich parkte mein Auto am Straßenrand, stieg aus und atmete erst mal die frische Abendluft ein. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Dennoch bin ich froh, dass wir uns in einem Restaurant treffen. Ein privater Ort wäre ziemlich riskant gewesen.
Erst als ich meine Augen wieder öffnete bemerkte ich die Blicke auf mir, welche ich wie immer ignorierte. Ich ging auf das Restaurant zu, welches mit einem Hotel verbunden war.
Innen gab es eine Bar auf der rechten Seite des Restaurants. Auf der Linken stehen Tische und Stühle. Das Restaurant ist anscheinend sehr beliebt, es war ziemlich voll und nicht mehr viele Tische waren frei.
Mein Blick schweifte kurz über die Menge, bis ich seine Augen trag - Cole.
Eine Empfangsdame begrüßte mich herzlich.
"Danke, ich bin verabredet und hab die Person gerade gefunden."
"Sie sind die Dame auf die der nette Herr dahinten wartet, richtig?", Sie zeigte auf Cole. Als Antwort gab ich ihr ein Nicken, woraufhin sie mir einen schönen Abend wünschte. Nochmals bedankte ich mich und ging zum Tisch.
"Na Hallo meine schöne", er stand auf und gab mir einen Kuss auf die Hand.
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Who Are You?
RomanceSie hat eine Spur, sie verfolgt, sie jagt, sie ist gefährlich, doch.. wer ist sie? - Mit Playlist! - Info: Ich bitte euch das Vorwort zu lesen! ACHTUNG: In dieser Story sind/können sexuelle Inhalte, Blut, Tod, Leichen, Mord, Gewalt, Waffen und weite...
