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Kapitel 34 - Klug genug um zu verhüten
Am späten Nachmittag klopft es an der Tür. ,, Herein.'', rufe ich und ziehe die Decke ein stück weiter nach oben. Jasper ist immernoch bei mir und legt einen Arm um mich, als meine Mutter in mein Zimmer kommt. ,, Oh, ich hoffe ich störe euch bei nichts.'', stammelt sie und ich bemerke, wie Jas beginnt zu grinsen. ,, Nein, du störst nicht. Was gibt's?'', frage ich und stehe auf, um mich neben sie zu stellen. ,, In einer Stunde beginnt das Probeessen für die Hochzeit. Ich wollte dir bescheid sagen, dass du dich fertig machst.''; erklärt sie mir und wendet sich an Jas. ,, Du kannst auch gerne mitkommen, Jasper.'', läd sie ihn fröhlich ein und ist schon wieder dabei, das Zimmer zu verlassen. ,, Danke, Mrs. Woodly, ich komme gerne mit.'', ruft mein Freund ihr hinterher und ich sehe ihn kurz entschuldigend an, bevor auch ich aus dem Zimmer gehe. ,, Mama? Wartest du mal kurz.'', bitte ich sie und schließe die Tür. ,, Was gibts, Spätzchen?''
,, Ich wollte dir nur sagen, ehm..'', plötzlich fehlen mir die Worte und ich kratze mich am Hinterkopf. ,, Ich habe noch nicht mit Jasper, oder einem anderem..'', doch ich kann den Satz nicht zuende bringen, da ich von meiner Mutter unterbrochen werde. ,, Du musst mir dass nicht erzählen, wenn es dir unangenehm ist. Ich vertraue darauf, dass du klug genug bist, zu verhüten.'' Danach geht sie lächelnd aus dem Raum.
Zurück bei Jasper, stelle ich enttäuscht fest, dass er sich wieder angezogen hat. ,, Wieso hast du deine Klamotten an?'', frage ich schmollend und setze mich auf das Bett. ,, Weil ich kurz nach Hause muss, um mich umzuziehen.''
,, Kannst du dir nicht einfach was von Matty holen?''
,, Nein, ich denke nicht.''
,, Wieso denn? Ich frage ihn einfach.''
,, Amy, Süße, ich glaube, dass ist keine gute Idee.'', erklärt er mir ruhig.
,, Wieso nicht?''
,, Ich denke, Matty ist nicht sehr begeistert, dass wir ein Paar sind.''
,, Wie kommst du denn darauf?''
,, Er sieht uns immer so komisch an.''
Jasper küsst mich auf die Stirn und schiebt sich ohne ein weiters Wort aus der Tür, woraufhin ich mich seufzend in mein Kissen fallen lasse.
,, Matty?'', schreie ich durchs ganze Haus und muss nur wenige Sekunden warten, bis mein beinahe-Stiefbruder vor mir steht.
,, Wow, du siehst schrecklich aus.'', begrüßt er mich und ich verdrehe die Augen. ,,Jaja, ich liebe dich auch, Bruderherz.'', gebe ich sarkastisch von mir und rutsche auf die Seite, damit er sich neben mich legen kann.
,, Sag mal, Jasper hat gerade so eine komische Äußerung von sich gegeben.'', beginne ich gleich damit, daraufanzuspielen was ich fragen möchte. ,, Was für eine ?'', er mustert mich und zieht eine Augenbraue nach oben. Das ist so heiß. Moment, stop! Das ist alles andere, als das.
,, Er meinte, dass du etwas dagegen hast, das wir ein paar sind. Zumindestens hat es sich sehr danach angehört.''
Sein lächeln verschwindet aus dem Gesicht und er sieht mich angestrengt an. ,, So ist es nicht, ich denke nur, dass du jemand anderen, oder jemand besseren verdient hast.''
,, Achja? Welchen anderen denn? Josh kannst du doch noch weniger leiden.''
Matty seufzt und steht wieder auf. ,, Du verstehst es nicht, du verstehst mich falsch. Wir sehen uns beim Essen, ich denke Jasper kommt mit. Ich bringe auch eine Begleitung mit.''
,, Hey, ich bin wieder da.'', hört man wenige Sekunden später Jas sagen, welcher wieder ins Zimmer kommt. Er trägt eine schwarze Jeans und ein weißes Hemd, welches er in die Hose gesteckt hat und so sieht er verdammt gut aus. ,, Pass auf, du sabberst gleich.'', neckt mich Matty. ,, Hey.'', begrüßt er Jas und geht dann. ,, Alles okay?'', fragt mich dieser und legt mir eine Hand auf den Rücken. ,, Du solltest dich langsam fertig machen, oder willst du in meinem Shirt zum Essen gehen?''
,, Nein, will ich nicht.'', jammere ich und rappele mich auf. Hintermir her, ziehe ich Jasper, in mein Ankleidezimmer und stelle mich vor meine Kleidersammlung. ,, Such mir ein schönes aus!'', befehle ich ihm und zeige auf die verschiedenen Kleider. ,, Hm, mal sehen..'', murmelt er und beginnt, ein Kleid nach dem anderem zu begutachten, bis er mir ein royalblaues, knielanges, schlichtes Kleid vor die Nase hält und überzeugt nickt. ,, Das da. Das wird dir sehr gut stehen und jetzt beeil dich. Wir haben noch zehn Minuten.''
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bad touch (Abgeschlossen)
Подростковая литератураAmy Woodly muss mit ihrer Mutter von Washington nach Kalifornien, besser gesagt Los Angeles ziehen, da ihre Mutter einen neuen Freund dort hat. Zuerst ist Amy gar nicht begeistert, da sie die Schule wechselt und alles zurück lassen muss, jedoch stau...
