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Kapitel 51- Aber Matty ist hier

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Kapitel 51- Aber Matty ist hier

P.O.V. AMY


Ich nicke einfach und lasse zu, dass er mir in mein Zimmer folgt und die Tür hinter uns schließt. 

Frustriert setze ich mich auf mein Bett und starre Matty an, welcher unruhig vor mir steht. 


,, Alles okay?'', fragt er dann schließlich leise, doch ich schüttele den Kopf. ,, Nichts ist okay. Nichts.'', murmele ich und vergrabe die Hände in meinem Gesicht. 

,, Ach, komm mal her..'', flüstert er und ich spüre, wie er sich neben mich setzt und mich an sich zieht. 

Heiße Tränen laufen mir über die Wangen und ich schmiere meine komplette Mascara auf sein Shirt.  Mit einer Hand streicht er mir beruhigend über den Rücken und die andere Hand, hält meine und er murmelt dauernd, dass es okay ist und dass es wieder werden wird. 

Als ich letztendlich halb auf ihm draufsitzen und mich ausgeweint habe, wischt er mir die restlichen Tränen aus dem Gesicht und sieht mit seinen traurigen Augen in meine. Irgendwie fühle ich mich leer, aber auch besser. 

Jasper hat es ja nicht interessiert, dass ich hier heulend sitze. 

Aber Matty ist hier. 


,, Geht's wieder?'', fragt er mich und ich nicke. Daraufhin versucht er, mich von sich zu schieben, aber ich klammere mich wie ein kleines Äffchen an ihn. ,, Nicht weggehen.'', bitte ich ihn und er lächelt mich schief an. ,, Ich wollte mir doch nur ein neues Shirt holen.'', erklärt er und deutet auf den schwarzen Fleck, den ich auf seinem Oberteil hinterlassen habe. Wie peinlich. 

,, Geh trotzdem nicht.'', wiederhole ich meine bitte und er nickt. ,, Du kannst es ja ausziehen, oderso, aber ich lass dich jetzt nicht weg.'', erkläre ich weiter und könnte mich noch in dem Moment, in dem ich es ausspreche, mich selbst Ohrfeigen. ,, Du willst mich also oberkörperfrei sehen?'', raunt er und ich laufe rot an. Während er sich sein Shirt über den Kopf zieht, wackelt er verführerisch mit den Augenbrauen und ich kann es mir nicht verkneifen, ihn sofort abzuchecken. 


Sein Körper ist einfach perfekt. 


Wieder legt er einen Arm um mich und ich lege meinen Kopf an seine Schulter. 

,, Mach irgendetwas. Irgendwas, dass ich wieder lachen kann.'', jammere ich.

Das sollte ich noch bereuen. 

,, Also, lachen willst du?'', hakt er nach und ich nicke. 


Sekunden später bereue ich es, als er sich über mich beugt und anfängt mich zu kitzeln. 

,, Ahhh... hör auf...!'', pruste ich und versuche, ihn von mir weg zu drücken. Dazwischen muss ich immer wieder kichern. ,, Mattyyyyyy!..... Nei....n!'' 


,, Sag bitte Meister Matty.'', raunt er mir zu und pieckst mich weiter. 


,, Niemals!''


,, Oh... da braucht aber jemand eine Strafe.'' 


Mein Bauch tut weh vor lachen und meine Haare fliegen mir selbst ins Gesicht, während ich lache und nochimmer versuche mich aus seinem Griff zu winden, aber ich erkenne, dass ich keine Chance habe. No way! 


,, Okay.... okay.. Bitte... Meister Matty.'', bringe ich stockend hervor und er hört Augenblicklich auf. 

Mein Atem geht schnell und mein Herz pocht wie verrückt, während ich versuche meine Atmung wieder zu normalisieren. Erst da wird mir klar, wie nah ich Matty bin. Unsere Nasen berühren sich schon, sein heißer Atem ist deutlich auf meiern Haut zu spüren.

,, Du musst mir sagen, wenn ich aufhören soll.'',flüstert er und sieht mir in die Augen. 


Seine Augen! Sie funkeln, so sehr, sowas sehe ich das erste mal. 


Doch ich sage nichts und lasse zu, dass er näher kommt, bis unsere Lippen sich schon fast Streifen. 


Mein Atem stockt. 


bad touch (Abgeschlossen)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt