Kapitel 59- Ja oder nein?

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Kapitel 59 - Ja oder nein?

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,, Okay.'', murmele ich und starre auf meine Beine.

,,Okay?'', fragt Matty hoffnungsvoll und ich nicke langsam. ,, Okay.''

Zögernd sehe ich ihn an und bemerke das glitzern in seinen Augen.

Strahlend zieht er mich an sich heran und nimmt mein Gesicht in seine Hände, weshalb ich gezwungen bin ihm in die Augen zu sehen. ,, Lass es mich nicht bereuen.'', wispere ich und schließe meine Augen einen kurzen Moment. ,, Glaub mir, du wirst es nicht bereuen.'', raunt er mir zu und ich spüre seinen warmen Atem an meinen Lippen, ein paar Sekunden bevor er mich küsst, zuerst vorsichtig, danach fordernder. Mein Herz macht einen Satz, als ich seine rauen, vollen Lippen auf meinen spüre. Langsam löst sich meine starre, denn ich schlinge meine Arme um seinen Hals, während er mit seiner Hand über meinen Rücken streicht und ein schauer bleibt an den Stellen zurück, an denen er mich berührt hat. Nach einer weile bittet er mit seiner Zunge um Einlass in meinen Mund, welchen ich ihm gerne gewähre...

Plötzlich löst Matty sich von mir und ich sehe ihn verwirrt an, spüre wie mir die röte ins Gesicht schießt und fahre mir durch die Haare, welche er mir vor wenigen Sekunden noch zerzaust hatte... 

,, Komm mit.'', sagt er begeistert und ich erkenne, dass er das leuchten in seinen Augen nicht verloren hat. So führt er mich hinaus aus unserem Hotelzimmer, durch die Lobby hindurch- ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es mittlerweile fast Mitternacht ist- und schließlich aus dem Hotel heraus. Hand in Hand schlendern wir über den Kiesweg, schweigend, während ich den Sternenhimmel betrachte und mich frage, was Matty vor hat. 

Letztendlich führt er mich zu dem Strand, an welchem wir heute schon einmal waren und ich ziehe meine Flip-Flops aus, um Barfuß durch den Sand zu gehen, was Matty mir nachmacht, da er unvorteilhafter weise noch immer den Anzug trägt. Er schlingt einen Arm um mich und ich kuschele mich an ihn heran, während wir in die Richtung eines Steges gehen.  

Gemeinsam setzen wir uns ans Ende dessens, lassen unsere Füße nach unten hängen, doch sie berühren das Wasser nicht. Matty hängt mir wie ein echter Gentleman sein Jackett um und zieht mich so nah wie möglich an sich heran. Der Wind weht frisch, aber mir ist nicht kalt- ganz im Gegenteil, ich fühle mich warm und sicher- so sicher wie schon lange nichtmehr. 


,, Es ist schön hier.'', murmele ich und lehne mich an Matty an. ,, Sieh nur, wie viele Sterne am Himmel stehen.''

Ohne Matty anzusehen, weiß ich, dass er lächelt, während er mir einen Kuss auf die Stirn gibt. 


Der Himmel ist klar- und da sehe ich sie, eine Sternschnuppe. ,, Hast du das gesehen?'', rufe ich sofort und sehe zu Matty, welcher grinsend nickt. ,, Wünsch dir was.'', fordere ich ihn auf und lehne mich zurück an seine Schulter.

,, Mein Wunsch ist schon erfüllt.'', höre ich ihn flüstern.


bad touch (Abgeschlossen)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt