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Kapitel 13 || Bestimmt wird das ein Knutschfleck

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Kapitel 13 || Bestimmt wird das ein Knutschfleck





Unruhig rutsche ich auf meinem Platz hin und her, während ich Josh erzähle, was passiert ist. Als ich alles erklärt habe, schaltet er das Licht ein und sieht mich steinrunzelnd an. ,, Zeig mir mal deine Hand.'', befiehlt er mir und ich halte sie ihm hin. Mittlerweile, ist sie ziemlich blau geworden und bei jeder Bewegung, zieht ein stechender Schmerz hindurch. Josh runzelt weiter die Stirn. ,, Ich könnte ihn umbringen.'', murmelt er. ,, Aber du hattest noch Glück. Hätte er dich geschlagen, oder sonst irgendwie angefasst, ich schwöre dir, dann hätte ich ihn so was von fertig gemacht.''

Ich lächele ihn an, da es mich irgendwie freut, dass er mich so beschützen möchte, auch wenn mich der Gedanke an Matty zusammen zucken lässt. ,, Du bist süß.'', flüstere ich und er sieht mich grinsend an. ,, Ich bin nicht süß, ich bin heiß!'', verbessert er mich und ich muss lachen. ,, Okay, okay. Dann eben heiß, aber du weißt, dass ich süß meine.'', zwinkere ich ihm zu, doch er wechselt plötzlich das Thema. ,, Möchtest du vielleicht noch ein wenig spazieren gehen, oder etwas essen? Wenn du lieber schlafen möchtest, ist das auch in Ordnung, nur ich glaube, dass ich nicht mehr schlafen kann.'', fragt er mich und ich überlege einen Moment. ,, Klar, wir können gerne noch irgendwas machen. Entscheide du.'', antworte ich ihm und er überlegt einen Moment. ,, Sollen wir zu Mc Ronalds fahren?'', sagt er grinsend und wackelt mit seinen Augenbrauen. ,, Ich weiß, es ist nicht sehr romantisch dort..'', beginnt er mich an zu flirten. ,, ... aber ich denke, mit dem richtigen feeling..'', in diesem Moment unterbreche ich ihn, da ich Anfange zu lachen. ,, Na klar!'', pruste ich und er sieht mich beleidigt an. ,, Gut, dann lade ich dich eben nicht ein.'', schmollt er und auch ich spiele beleidigt. ,, Was? Ich glaube, dass ich mir das Essen dort gerade noch leisten kann.'', motze ich ihn gespielt an. ,, Einen Euro, für dieses ein Euro Eis werde ich ja wohl noch aufbringen können.'' Bevor ich noch etwas sagen kann, reißt er das Lenkrad herum und wir fahren eine sehr, sehr scharfe Kurve und ich beginne zu kreischen. ,, Josh! Wie kannst du nur? Sag mal willst du mich verarschen? Du hast sie doch nicht mehr alle.'' Doch Josh sitzt einfach nur dort und lacht mich aus, während ich starr grade aus sehe. ,, Ach komm, dass war doch noch gar nichts.'', neckt er mich, doch ich antworte ihm nicht. ,, Erde an Amy?'', neckt er mich weiter, doch er bekommt immer noch keine Antwort von mir. ,, Sprichst du nicht mehr mit mir?'', fragt er gespielt schockiert und als ich ihm immer noch nicht antworte, guckt er beleidigt. ,, Ich finde dich echt blöd, Amy Woodly.''

Als wir am Drive in des McDonalds angekommen sind, spreche ich noch immer nicht mit Josh, trotz seiner versuche mich zum sprechen zu bringen. Gerade, als er bestellt hat und die Dame an der Sprechanlage fragt, ob noch was dazu kommt, breche ich endlich das schweigen und bestelle mir eine Portion Pommer und ein Eis mit Schokoladensoße. Josh hat sich einen Burger und Cola bestellt. Während er zum nächsten Fenster, zum bezahlen fährt, grinst er mich an. ,, Du hast dein schweigen gebrochen?'' Langsam zucke ich mit den Schultern, jedoch lache ich danach und antworte ihm. ,, Jap.'' Er bezahlt und wie ein Gentleman, bezahlt er auch mir mein Essen und betont sehr deutlich, dass diese 3 Euro die er für mich bezahlt hat, die Welt für ihn ist und er sich deshalb jetzt bestimmt zwei Monate nichts mehr kaufen kann und ich ihn noch in den bankrott fresse. ,,Danke, Josh! Ich weiß, dass ich gerne Esse. ''

Er parkt seinen Waagen auf dem großem Parkplatz und ich reiche ihm seinen Burger, während ich mir mein Eis und die Pommer schnappe. Die Cola stellt er in die mitte und ist so gütig, mir anzubieten auch davon zu trinken. Schnell löffele ich die Schokosoße von dem Eis herunter und dippe danach meine salzigen Pommer in das süße Vanilleeis. ,, Das ist total ecklig.'', meckert Josh mich von der Seite an. ,, Was ist ecklig?'', frage ich nach und verstehe im ersten Moment wirklich nicht, was er meint. Daraufhin deutet er auf meine Pommes-Eis Mischung. ,, Das da!''

,, Ach quatsch, das schmeckt total gut?''

,, Na klar und ich bin der Weihnachtsmann.''

,, Dick genug bist du dafür auf jeden Fall.'', kontere ich und hänge schnell ein ''Spaß'' daran. ,, Josh, du hast keine Ahnung, es gibt Leute die Gurken mit Ketchup oder Majo essen, oder so. Da ist dass noch gar nichts.''

,, Ich hab früher gerne Toast, mit Butter und Honig gegessen. Da drauf, habe ich dann noch ein bisschen Nougat Pudding gemacht. Ich schwöre dir, dass schmeckt himmlisch.'', er grinst.

,, Siehst du! Ich bin nicht die einzige, mit so komischen Kombinationen! Kann ja jeder essen, wie er es will.''

*

Als er vor seinem Haus angekommen ist, parkt er seinen Waagen und wir steigen aus, schnell schnappe ich mir meine Tasche und laufe zu ihm, um dass Auto herum. Josh nimmt meine Hand und ich würde gerne seinen Gesichtsausdruck sehen, doch es ist zu dunkel um die eigene Hand vor Augen zu erkennen. So laufen wir gemeinsam bis zu der Haustür, welche er danach auf schließt und mich als erstes einträten lässt. Ganz nach dem Motto: Ladys first!

,,Kannst du das Licht an machen?'', bitte ich ihn, da kein Licht brennt, doch er hat etwas anderes vor. ,, Nein, komm wir gehen lieber gleich hoch. Gibt mir deine Tasche.'', befielt er und fährt dann fort. ,, Und deine Hand.'' In diesem Moment bin ich froh, dass es dunkel ist und er nicht sehen kann, wie meine Wangen sich langsam rot färben, als er meine Hand in seine nimmt und ein wenig drückt. Leicht verlegen laufe ich ihm hinter her, danach die Treppe hinauf. Erst, als wir in einem Raum stehen, macht Josh das Licht an und lächelt mich an. ,, Danke, dass du mich her gebracht hast.'', danke ich ihm, während er mich nur weiter anlächelt. ,, Ist doch überhaupt keine Problem. Ich bin für dich da.'' Danach zieht er mich in eine ziemlich lange und innige Umarmung. Wir stehen einfach nur in dem Zimmer, mein Kopf an seiner Burst, sein Kopf an meinem Nacken, seine Arme an meiner Tallie, meine an seinem Rücken. Ich spüren seinen warmen Atem an meinem Hals und wünsche mir, dass diese Moment nie endet. Ich fühle mich warm und geborgen, weshalb ich letztendlich auch meine Augen schließe und mich noch etwas enger an ihn kuschele, doch als er mir plötzlich einen Kuss in meinen Nackt gibt, reiße ich meine Augen verwirrt auf und wage es nicht, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Sein Mund wandert von meinem Nacken zu der rechten Seite meines Halses, bedeckt ihn mit leichten küssen und ich bekomme Gänsehaut. Als er ein Stück von mir abweicht, denke ich, dass er sich von mir lösen will, aber ich irre mich. Nur kurz sieht er in mein Gesicht und lächelt mich an. Schnell lächele ich zurück, bevor er mich wieder an sich heran zieht und mir statt Küsschen an den Hals zu geben, beginnt liebevoll an meinem Haut zu knabbern und zu saugen. Bestimmt wird das ein Knutschfleck.


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Was haltet ihr davon, wenn es mal ein Kapitel aus der Sicht von Matty oder Josh gibt? Lg.

bad touch (Abgeschlossen)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt