Teil 29

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Tommy POV

Ich hüpfte, unten angekommen, von Salvadors Armen und lief ins Wohnzimmer, wo Leander und Sam saßen. Ich setzte mich dicht neben Sam und kuschelte mich an ihn.

"Ich habe dich vermisst." sagte ich und drückte ihn. Sam lachte.

"Ich dich auch. Es war ohne dich ziemlich langweilig." Leander räusperte sich und Sam blickte kurz entschuldigend zu ihm.

"Aber Leander war ja da. Achja und Serin auch. Wir haben zusammen Cookies gebacken." ich schaute interessiert zwischen dem Alpha und dem Omega neben mir hin und her und wackelte in Sams Richtung, mit meinen Augenbrauen. Der rollte nur mit den Augen, wurde aber rot. Sam plapperte wieder drauf los und ich machte es mir an seiner Seite gemütlich. Plötzlich ertönte ein Grollen. Ich schaute auf und stellte fest, dass es aus meinem Alpha kam. Der blickte mit einem bitterbösen Blick auf Sam hinab und sah aus, als würde er gleich etwas durch den Raum schmeißen. Leander gab auch ein leises Geräusch von sich, doch es klang eher wie ein fauchen im Vergleich zu Salvador.

"Lass ihn." gab Leander, mutig von sich und richtete sich auf. Salvador trat auf ihn zu, streckte seine, sowieso schon breite Brust, noch etwas mehr heraus und fixierte Leander mit glühend roten Augen. Augenrollend sah ich zu Sam, welcher mindestens genauso genervt aussah wie ich. Die beiden verhielten sich wie zwei streitsüchtige Hähne, die gleich aufeinander rumhacken würden.

"Alphas" murmelte Sam leise und wir kicherten. Salvador sah zu mir.

"Komm zu mir Omega." knurrte er, doch ich dachte erst gar nicht daran.

"Komm du doch." stichelte ich. Das war keine gute Idee, denn Salvador packte mich, schob mich weg von Sam und setzte sich zwischen uns. Ich seufzte genervt.

"Salvador du verhältst dich wie ein kleiner Teenager. Sam ist wie ein Bruder für mich." ich krabbelte wieder über seinen Schoß (überlegte vielleicht für einen kurzen Moment dort sitzen zu bleiben😋) und quetschte mich wieder auf meinen ursprünglichen Platz. Als mich Salvador böse anguckte, kuschelte ich mich zur Besänftigung an ihn, was ihn zufrieden brummen ließ. Sam neben mir, seufzte verträumt. Salvadors große Hand strich sanft, Kreise auf meinem Nacken, was mich erschauern ließ. Meinetwegen könnte ich für immer so sitzen bleiben...

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Okay ja, das Kapitel ist ziemlich kurz und nicht mal die Hälfte von dem, was ich sonst schreibe, aber ich habe das gerade irgendwie auf dem Weg nach Hause versucht zu schreiben und kriege heute nicht mehr hin. Also wenn ihr euch wundert: das wird jetzt nicht immer so weiter gehen. Heute bekommt ihr halt ein bisschen Sam und Fluff für zwischendurch. Ihr könnt euch aber auf das nächste Chapter freuen, aber STOPP das wird hier wieder viel zu lang!

Ich hoffe es gefällt euch!

Be MineWo Geschichten leben. Entdecke jetzt