Tommy POV
Da stand er nackt. Komplet nackt. Einen Moment lang musterte ich seinen Körper. Er hatte echt viele Muskeln und man sah das er viel trainierte. Langsam sah ich von seiner Brust, über seinen flachen Bauch, bis zu seiner V Line. Ich schluckte und sah auf seinen Schwanz. Er war groß. Sehr groß. Der Schwanz von einem Alpha löst bei Omegas den Drang aus sich fortzupflanzen. Ich schluckte und sah ihm wieder in die Augen. Er grinste mich unverschämt an.
Salvador POV
Ich konnte seine Lust riechen. In seinen Augen konnte ich die Lust erkennen. Ich hatte mit voller Absicht vergessen mir mein Handtuch umzubinden. Als er schluckte und seinen Blick von meinem Schwanz wieder abwandte und mir wieder in die Augen sah, grinste ich ihn an. Ich wusste, wie schwer es für einen Omega war seine Kontrolle zu behalten, nachdem er einen Alpha Schwanz sah.
In aller Seelenruhe ging ich zum Kleiderschrank und wand mich von ihm ab, sodass er jetzt die perfekte Sicht auf meinen Hintern hatte. Quälend langsam zog ich mir meine Boxer an und wand mich ihm wieder zu.
Ich legte mich neben Tommy ins Bett. Ich konnte noch immer seine Lust riechen was es jetzt auch mir schwer machte mich zu beherrschen. Ich drehte mich in seine Richtung und grinste ihn frech an. "Na hat dir gefallen, was du gesehen hast?" fragte ich. Er errötete und sah weg. Ich grinste zufrieden und rückte noch ein Stück an ihn rann. Wir waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt. "Geh weg Salvador." quengelte Tommy. Ich grinste. Er roch mich. Er roch meine Erregung. Und er fand es gut. "Ach Tommy bald werden wir ganz andere Sachen machen müssen, und das weißt du." ärgerte ich ihn und er schnaubte empört.
Plötzlich drehte er sich schwungvoll um und sah mir fest in die Augen. "Salvador Steele ich werde dich zwar heiraten müssen, aber ich werde mich garantiert nicht von dir ficken lassen!" danach drehte er sich wieder um. Ich schmunzelte. Wir werden ja sehen.
Tommy POV
Seit dem Vorfall mit Salvador war ein Monat vergangen. In dieser Zeit war viel passiert. Everett hatte seinen Sohn geboren und war überglücklich. Ich freute mich so sehr für diese kleine Familie und um ihnen ein bisschen unter die Arme zu greifen babysitteten ich und Salvador Elina ein paar Mal pro Woche, was mir sehr viel Spaß machte. In der Zeit in der Salvador arbeitete, was er zum Glück ziemlich oft tat, schlenderte ich über das Schlossgelände und genoss die letzten Sonnenstrahlen. Sam hatte auch schon neue Freunde gefunden und mit einem von ihnen verstanden wir beide uns besonders gut. Serin war ein Beta und echt nett und lustig. Zwischen mir und Salvador hatte sich nichts getan und wenn er mal wieder abends aus dem Bad Stolzierte schaute ich demonstrativ in ein Buch.
Außerdem hatten Salvadors und meine Familie angefangen unsere Hochzeit zu planen die in einer Woche anstand. Ich wusste noch nicht, was ich davon halten sollte. Ich hatte genau wie vorher wenig Lust Salvador zu heiraten, doch ich sagte mir immer das es danach auch vorbei sein würde und Salvador und ich zwar zusammen in einem Schloss lebten ich ihm ja aber einfach aus dem Weg gehen konnte. Den Teil das wir ja noch ein Kind zeugen müssten übersah ich einfach mal.
Heute war Sonntag und zu meinem Leidwesen hatte Salvador heute frei. Ich saß gerade auf der Fensterbank in unserem Zimmer als Salvador reinkam und sich kurz räusperte. Ich blickte von meinem Buch auf. "Was ist?" fragte ich und sah ihn abwartend an. "Da wir in einer Woche heiraten habe ich beschlossen einen Ring für dich zu kaufen." ich sah ihn verwirrt an. "Aber wir haben doch am Mittwoch schon Ringe ausgesucht." sagte ich. Die Ringe waren echt schön. Aus Gold mit unseren Namen eingraviert. "Nein ich meine einen Verlobungsring." sagte er und setzte sich zu mir auf die Fensterbank. "Ist das nicht ein bisschen zu spät?" fragte ich und sah ihn zweifelnd an. "Nein und es gibt noch einen Grund, warum ich ihn dir gebe." sagte er. Ich sah ihn abwartend an.
"Also es ist so: Meine Großeltern sind schon sehr alt und sie wollten immer das ich mal eine Familie gründe. Da meine Eltern mich gebeten haben diese Woche für vier Tage zu ihnen zu fahren und mit dir zusammen so zu tun, als würden wir uns wirklich lieben habe ich dir den Ring besorgt damit es glaubwürdig rüberkommt." ich nickte verständnisvoll. Es war zwar nicht richtig sie anzulügen, aber ich verstand, was er meinte.
Salvador zog eine kleine Schachtel aus seiner Hosentasche und öffnete sie. Ich blickte mit großen Augen auf den wunderschönen Ring in der Schachtel. Er war silbern und hatte einen kleinen Diamanten. Er war schlicht, aber wunderschön.
Salvador POV
Ich nahm vorsichtig den Ring aus der Schachtel und nahm Tommys Hand in meine. Langsam schob ich den Ring auf seinen kleinen, schmalen Ringfinger.
Einen Moment lang saßen wir so da. Seine Hand in meiner. Er sah mich mit großen Augen an. Seine Wangen färbten sich rosa. Er war einfach zu niedlich. Langsam ließ ich seine Hand los und räusperte mich. "Wir müssen dann auch noch besprechen, was wir machen." er sah mich verwirrt an. "Naja küssen, Händchen halten, kuscheln, wie wir uns gegenseitig nennen und so weiter" zählte ich auf. "Auf gar keinen Fall küssen!" sagte Tommy und sah mich entsetzt an. "Naja ansonsten kommt das nicht gerade glaubwürdig rüber." sagte ich und kratzte mich am Kopf.
Einen Moment schwieg er, bis er zögernd sagte: "Na gut aber nicht so oft." ich nickte und grinste ihn an. "Wir müssen aber vorher schon mal üben."
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Mir war heute einfach so langweilig das ist schon das dritte Kapitel, was ich heute hochlade😅
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Be Mine
Fanfic-ÜBERARBEITET- Tommy wächst in einer wohlhabenden Familie auf. Er führt ein glückliches Leben, bis ihm gesagt wird, er solle den großen Alpha Salvador heiraten und ihm ein Kind schenken. Tommy fühlt sich als würde er verkauft und ist außer sich. Doc...
