Teil 6

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Tommy POV

"Was?! Nein!" sagte ich und rückte ein Stück weiter von Salvador ab der sich ein Stück zu mir vorgelehnt hatte. "Tommy so werden sie uns das nie glauben. Du musst so tun, als würdest du mich lieben und mich nicht behandeln, als wäre ich dein größter Feind." seufzte er und strich sich leicht genervt durch die Haare. Ich merkte, wie ich rot wurde. "Na gut." sagte ich und kletterte langsam auf Salvadors Schoß.

Überrascht sah er mich an. Vorsichtig legte ich ihm meine Hand in seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir runter. Ich sah ihm noch einmal in seine braunen Augen dann schloss ich meine und legte meine Lippen auf seine.

Salvador POV

Skeptisch sah ich zu wie der Omega auf meinen Schoß krabbelte. Ich wollte gerade fragen, was er da tat, da zog er meinen Kopf zu sich runter, sah mir nochmal in die Augen und legte dann seine weichen Lippen auf meine. Überrascht riss ich die Augen auf, doch dann entspannte ich mich und bewegte langsam meine Lippen auf seinen.

Langsam legte ich meinen Arm um seine zierliche Hüfte und zog ihn ein Stück weiter auf meinen Schoß. Tommy schlang seine Arme um meinen Hals und presste sich enger an mich. Vorsichtig fuhr ich mit meiner Zunge über seine Unterlippe, doch er keuchte nur überrascht und löste seine Lippen von meinen.

Ich seufzte, schlang meine Arme um ihn und vergrub meinen Kopf in seiner Halsbeuge. Tommy begann sich auf meinem Schoß zu winden und seine Hände gegen meine Brust zu stemmen damit ich ihn losließ. "Entspann dich mal ich will nur kuscheln." brummte ich genervt und ließ ihn los. Er krabbelte von meinem Schoß und schlang schützend seine Arme um seinen Körper.

Seufzend stand ich auf. "Wir fahren morgen um sechs Uhr morgens los, also pack schonmal deine Koffer." sagte ich und verließ unser Schlafzimmer.

Tommy POV

Ich saß immer noch auf dem Fensterbrett und betrachtete den Ring an meinem Finger. Ich seufzte. Ich wusste nicht was das zwischen mir und Salvador war, aber es musste aufhören. Langsam stand ich auf und ließ Sam rufen, um mit ihm zusammen meine Koffer für die nächsten vier Tage zu packen.

Am Abend saß ich wie immer fertig angezogen auf unserem Bett und hatte ein Buch neben mir liegen. Als Salvador aus dem Bad trat schnappte ich mir wie immer mein Buch und hielt es mir vors Gesicht. Ein paar Minuten später wurde mir mein Buch sanft aus der Hand genommen und Salvador beugte sich vor. Überrascht wollte ich ausweichen, doch er legte seine Hand in meinen Nacken und drückte mir einen sanften Kuss auf die Lippen.

Als er sich wieder von mir löste, sah ich ihn verwirrt an. Er zwinkerte mir zu und meinte nur: "Wir müssen schonmal üben." empört wandte ich mich von ihm ab und schaltete das Licht von meiner Nachttischlampe aus. "Gute Nacht Tommy." sagte Salvador leise. Ich schwieg nur und schloss meine Augen.

Am nächsten Morgen wurde ich von Salvador geweckt der mir sanft über die Wange strich und sagte: "Aufwachen Baby, wir müssen los." genervt über den Spitznamen stand ich auf und verschwand im Bad.

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Ich weiß das Kapitel ist kurz aber das nächste wird wieder lang versprochen.

Ich finde das einfach so krass, dass in innerhalb von zwei Tagen meine Geschichte schon so viele Reads hat, und ich möchte mich einfach dafür bedanken😚

Be MineWo Geschichten leben. Entdecke jetzt