Kapitel 53

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Ich renne und renne. Ich habe kein Ort als Ziel. Mein einzigstes Ziel ist es, jemanden zu finden der freundlich ist, mir bei der Gabe rausfinden hilft und ein Vampir ist. Ich weiß nicht wie lang ich schon gerannt war, aber ich komme an irgendeinem Ozean an. In diesen springe ich, tauche ab, damit mich niemand sieht, und schwimme los. Irgendwann komme ich wieder am Festland an und suche mir im Wald einen Unterschlupf für die Nacht, wo ich ungestört Nachdenken und trocknen kann.
Am nächsten Tag weiß ich, dank meinem Handy, dass ich mich in Amerika befinde. Ich bin heilfroh, dass ich die Technologie Wasserfest verpackt hatte. Ich beschließe nur noch Nachts zu reisen da es dann weniger auffällig ist. Also begebe ich mich auf die Jagd. Leider muss ich mich mit Wild und anderen Tieren begnügen. Iiiiiih!! Das ist so ekelhaft! Wie können Vampirvegetarier nur so etwas wiederwärtiges trinken?! Aber ich muss wohl in nächster Zeit damit leben!!!
Als ich satt bin verbringe ich den Rest des Tages andersweilig. Als endlich die Nacht reinbricht mache ich mich auf den Weg. Wäre ich kein Vampir würde ich saumässig frieren! Immerhin: es ist Winter! Naja... Nach einer Weile komme ich in Forks an. An einen Wunderschönen Strand. Nur leider hält die Freude nicht lange an, als zu groß geratene Wölfe auf mich zu rassen!
Nur haben sie nicht mit mir gerechnet! Ich breite einfach meine Flügel aus und fliege weg.
Haha! Wer ist jetzt cool?
Ich lasse mich auf einem Baum nieder um nach zu denken wie es weiter geht, als unter mir eine Stimme ertönt:
???: was wollen die Volturi hier?!

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