Leon's POV
Als wir in der Küche saßen kam mein Vater auch dazu. Als er Brady sah verharrte er in seiner Bewegung. „Na nu wer bist du denn Junges Fräulein?" fragte er sichtlich interessiert. Brady erschrak sie hatte wohl nicht mitgekommen das mein Vater die Küche betreten hatte. „Ich bin Brady Tayler. Und sie sind?" fragte sie verwirrt. „So so du bist also Brady mein Sohn hat gar nicht erwähnt das du uns heute besuchen würdest. Es freut mich aber dennoch dich kennen zu lernen ich bin Leon's Vater Michael Moon meine Frau Elizabeth hast du sicherlich schon kennen gelernt." Sagte er und schaute mich an ich zuckte nur mit den Schultern. „Mom wusste Bescheid also Dad was gibt es neues im Rudel?" Fragte ich ihn und er schaute mich verwundert an. „ Dad keine sorge sie weiß bescheid und sie hat mich als ihren Mate akzeptiert." Sagte ich glücklich. „Oh das sind aber tolle Nachrichten mein Sohn. Lizza bald wird unser Sohn seiner Bestimmung folgen und wir können das Rudel in seine Hände legen. Ist das nicht Wunderbar?" nur war er nicht nur Alpha sondern auch stolzer Vater der sich freut das sein Sohn erwachsen wird. „Ja Schatz ich freue mich auch aber lass ihm noch etwas Zeit. Es wird sich alles finden doch wir sollten nichts überstürzten ok." Sagte sie streng zu meinem Vater der sich inzwischen neben mir niedergelassen hatte. „Ja natürlich wir sollte erstmal Brady's Verwandlung abwarten und sehen wie sich das auf sie auswirkt. Dann haben wir immer noch genug Zeit alles andere zu planen." Erwiderte er und begann zu essen. Damit war also das Thema erstmal vom Tisch. Brady schien es sichtlich unangenehm zu sein wie mein Vater so darüber sprach. „Also Brady erzähl uns doch mal was über dich. Hast du Geschwister?" fragte meine Mom „Nein habe ich leider nicht ich bin ein Einzelkind." Antwortete sie. „Oh wie schade nicht wahr Leon hat leider auch keine Geschwister aber Pen ist sowas wie eine Tochter für uns. Nicht war Micha?" sagte meine Mom und sah Dad an. „Ja Pen ist was ganz besonderes und Leon tat es ganz gut als wir sie aufnahmen das war die beste Endscheidung die wir je getroffen haben Lizza." Sagte er und schob sich noch etwas von der Lasagne in der Mund. „Das schmeckt ganz wunderbar Liebes." Mom lächelte nur dankend. „Wenn ich dir damit nicht zu nahe trete Brady sag mir wie lange bist du denn schon Blind von Geburt an oder trat das erst später auf?" fragte meine Mutter nun. Das habe ich mich bislang noch nicht gewagt zu fragen aber es interessiert mich schon. Ich merkte wie Brady sich versteifte und legte meine Hand auf ihr Knie. Sofort wurde sich wieder etwas lockerer. "Nein ich bin nicht immer Blind gewesen. Als ich sechs war bin ich mit meiner Freundin Lizz im Wald spielen gewesen und da bin ich obwohl sie mich gewarnt hatte zu nah an eine Klippe gegangen und bin dann gestürzt. Dabei habe ich mich an einem Ast der aus einer der Spalten wuchs an den Augen verletzt. Als ich dann im Krankenhaus war schien es erst als würde alles wieder in Ordnung kommen, aber dann Entzündeten sich die Wunden und meine Sehkraft wurde immer schlechter so sehr das ich nach wenigen Monaten nichts mehr außer Hell und Dunkel sah. An Guten Tagen kann ich Schemenhaft Dinge oder Personen ausmachen aber das ist in letzter Zeit auch nicht mehr so gut gewesen. Aber ich habe gelernt damit umzugehen und kann mich sehr sicher bewegen." Schloss sie ihre Geschichte. Ich war ganz ruhig geworden und hatte ihr sehr genau zugehört. „Oh das ist ja schrecklich meine Liebe." Sagte mein Vater auch sichtlich betroffen. „Sicher hat Leon dir erzählt was er zusammen mit Pen heraus gefunden hat. Also das es vielleicht noch Hoffnung gibt das du eventuell na der Verwandlung dein Augenlicht zurück erlangen kannst!" fragte er nun. „Ja das hat er mir gesagt und es lässt mich Hoffen. Das ich dann eine Gute Luna sein kann." Als sie das sagte strahlte ich denn siewollte meine Luna werden und obwohl Sie mir das schon einmal gesagt hatte war ich nun überglücklich. „Da mach dir mal keine Sorgen da siwrd schon alles werden glaub mich ich war auch super aufgeregt als ich an deiner Stelle war aber ich werde dir helfen dich in die Rolle der Luna hineinzufinden." Sagte Mom freundlich. „So seid mir nicht böse aber ich werde Brady jetzt entführen." Sagte ich zu meinen Eltern und stand auf.
Brady tat es mir nach und wir gingen Hand in Hand die Treppe hinauf die zu meinem Zimmer, eher gesagt zu meinem Stockwerk, führte. Als wir an meinem Zimmer ankamen führte ich sie zu meinem Bett und wir ließen uns nieder. „Das war ganz schön viel auf einmal oder?" fragte ich sie. „Ja aber ist schon ok das ist alles so neu für mich. Ich hatte noch nie einen Freund und musste daher auch noch nie die Eltern von jemanden kennen lernen." Sagte sie. Ich war baff. „Noch nie? Aber gewissen dinge hast du doch bestimmt schon gemacht oder?" fragte ich sie „Nein meinem ersten Kuss habe ich dir geschenkt. Als du mir alles gesagt hast." Sagte sie schüchtern und wurde rot. Ich strich ihr zart über die Wangen und sie schmiegte ihr Gesicht an meine Hand. „Wir lassen es alles ganz langsam angehen und wenn du dich unwohl fühlst oder etwas nicht willst ist das für mich ok du musst es mir nur sagen wir haben alle Zeit die du brauchst." Sagte ich und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ihre Lippen waren so zart und weich wie Samt. Ich nahm sie in meine Arme und wollte sie am liebsten nicht wieder Loslassen.
Wir saßen nun schon seit Stunden in meinem Zimmer und kuschelten, redeten oder küssten uns. Gerade als wir uns sehr innig küssten klingelte ihr Handy. Nur wiederwillig löste ich mich von ihr und gab ihr ihr Handy. „Ja wer ist denn da?" fragte sie und setzte sich aufrecht hin. „Oh Mom was gibt's denn? .... Mom das ist ja wunderbar ja natürlich komme ich. Bis gleich dann." Sie legte auf und fragte dann: „Kannst du mich bitte in das St. Moritz Krankenhaus bringen? Mein Vater ist aufgewacht." Sie sah so glücklich aus. „Na klar komm wir fahren gleich los." Sagte ich und griff nach meinen Autoschlüsseln und so gingen wir nach unten. „Mom. Brady und ich gehen noch mal weg." Sagte ich und wir gingen zu meinem R8 und fuhren los.
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So ihr lieben
hier wieder ein neues Kapitel ich hoffe ihr habt daran genauso viel Spass wie ich beim schreiben.
Dieses Kapitel widme ich 39BlackAngel00 die mich genau so wie ihr anderen so sehr unterstützt.
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Ich Werde Dich Sehen
WerewolfBrady wird aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen. Da ihr Vater einen neuen Job in einer anderen Stadt gefunden hat. Dafür muss sie ihre beste Freundin und Stütze zurück lassen. Es wäre ja nicht so schlimm wäre da nicht der eine Punkt: SI...
