15. Das Zusammentrreffen

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Brady POV

Als wir im Krankenhaus ankamen gingen wir direkt zur Info und wurden zu einem Zimmer im 6 Stock geführt. Vor der Tür hielt Leon mich kurz zurück. „Brady soll ich mit rein kommen oder soll ich warten?“ fragte er mich mit ruhiger Stimme. „Ach was Leon komm mit rein. Du gehörst zu mir und das müssen meine Eltern verstehen. Ich denke aber das sie es verstehen werden da sie das ja selber durchgemacht haben.“ Sagte ich und klopfte an die Tür. Nach einem leisen „herein“ öffnete ich die Tür und trat in den Raum.

„Oh da bist du ja Schatz. Aber wen hast du denn da mitgebracht?“ fragte meine Mom. „Hallo Mom wir sind so schnell gekommen wie wir konnten. Das ist Leon er ist mein Freund.“ Sagte ich und trat nun Hand in Hand mit Leon nach vorn er führte mich Richtung Bett. „Dad wie geht es dir? Hast du Schmerzen?“ fragte ich meinen Vater. „Naja mir ist noch etwas schummrig aber das ich dich heute sehen kann das freut mich sehr.“ sagte er dann wandte er sich an Leon. „Hallo ich bin Martin Bradys Vater freut mich dich kennen zu lernen.“ Sagte er förmlich. „Freut mich auch sie kennen zu lernen. Ich hoffe das sie sich schnell erholen.“ Erwiderte Leon. Mein Vater nahm meine Hand. „Brady liebes bist du glücklich?“ fragte er mich. „Ja Dad ich bin sehr glücklich vor allem das es dir jetzt wieder besser geht.“ Sagte ich und drückte leicht seine Hand ich fühlte das seine Hand in eine Bandage gewickelt worden war. „Ich bin Melissa und ich wusste nicht das meine Tochter einen Freund hat!“ sagte meine Mom nun. „Mom ich das ist alles noch sehr frisch ich bin aber sehr froh das Leon an meiner Seite war. Und er hat mir geholfen mich in diese ganze Sache besser hinein zu finden. Mom,  Dad er ist mein Mate und ich habe ihn akzeptiert.“ Sagte ich mit fester Stimme. „Mate? Das heißt er ist ein Wolf. Ok das muss ich jetzt erstmal sacken lassen. Gehörst du einem der hier ansässigen Rudel an?“ fragte Dad sichtlich geschockt. “Ja ich bin der zukünftige Alpha des Moon-Rudels, dass bedeutet das Brady die neue Luna unseres Rudels. Ich weiß von Brady das Sie ein Oberalpha wären hätten sie nicht abgelehnt und ich habe davor großen Respekt.“ Sagte Leon. „Moon den Namen habe ich schon seit mehr als 18 Jahren nicht mehr gehört. Wer führt derzeit das Rudel an?“ fragte mein Dad nun entspannter. „Mein Vater Michael Moon und der Beta ist Rick Manor.“ Antwortete Leon. „Oh Micha hat also meinen Platz eingenommen da hat mein Vater aber eine gute Wahl getroffen! Ich freu mich das Brady nun in das Rudel aufgenommen wird auch wenn ich mir das anders gedacht habe allerdings weiß ich nicht ob es für sie so gut ist das sie als Luna eingesetzt wird nicht das ich an ihren Fähigkeiten zweifeln würde aber als Luna steht sie nun mal immer an der Seite des Alpha und ist mit im Visier der anderen Rudel. Aber da sie blind ist sehe ich das als sehr gefährlich!“ sagte er nun wieder ernst. „Ich kann mir keine bessere Luna als Brady vorstellen. Sie ist Klug, warmherzig, erhrlich und kann wunderbar mit solchen Dingen umgehen und ins können sie mir glauben ich werde sich immer und vor allem beschützen das sie auch nur in kleinster weise gefährlich werden würde. Darauf haben sie mein Wort als Alpha!“ sagte nun Leon mit sehr fester Stimme und ich konnte eine Art von Stolz darin erkennen das mir ganz warm ums Herz wurde. „Nun gut wenn das so ist und ich nehme dich beim Wort Junger Mann, dann habt ihr meinen Segen.“ Sagte mein Dad und meine Mom nahm mich in die Arme. „Werde glücklich mein Schatz. Wir lieben dich und das wird sich niemals ändern.“ Sagte sie und ich merkte wir mir eine Träne über die Wange lief.
Nach zwei Stunden verließen Leon und ich das Krankenhaus und fuhren wieder zu ihm. Meine Mom hatte vor die Nacht über im Krankenhaus bei Dad zu bleiben. Wieder bei Leon angekommen war ich einfach nur erleichtert das alles so gut von statten gegangen war. In seinem Zimmer legte ich mich auf sein Bett und er lag nah nur wenigen Augenblicken neben mir und zog mich an sich. „Leon?“ fragte ich mit zittriger Stimme. „hmm?“ kam es als Antwort von ihm. „ich habe Angst vor der Verwandlung!“ sagte ich. „Ich weiß ich werde die ganze Zeit an deiner Seite sein und werde dir so gut ich kann helfen das verspreche ich dir!“ sagte er und strich mir über die Wange. „Danke  ich liebe dich!“ sagte ich und gab ihm einen Kuss. Er erwiderte ihn sofort und drehte uns so das er über mir war. Er stieß mit seiner Zunge ganz sanft gegen meine Unterlippe und bat so um Einlass den ich ihm gewährte. Unsere Zungen bewegten sich in einem völligen Einklang als wären sie schon immer füreinander bestimmt. Ich legte meine Arme um seinen Hals und zog ihn noch näher an mich heran. Der Kuss wurde langsam leidenschaftlicher und ich bemerkte unbekannte Gefühle in mir die ich nie zuvor gespürt hatte und die mir etwas Angst machten. Schwer atmend lösten wir uns von einander und ich konnte mir ein „WOW“ nicht verkneifen. Er lachte nur und sagte : „Ja das trifft es so ziemlich genau meine Süße.“ Nun kicherte ich. „Ich weiß nicht wie weit ich noch gehen kann!“ gestand ich ihm. „Ich habe Angst vor meinem ERSTEN MAL.“ gestand ich ihm. Er legte sich wieder neben mich und strich mir zärtlich durchs Haar. „Das brauchst du nicht. Ich habe dir doch gesagt das ich dich zu nichts drängen werde was du nicht willst. Auch wenn du mich verrückt machst und ich nicht weiß wie ich mich noch länger zurück halten kann. Aber für dich würde ich jede auch noch so große Hürde nehmen. Wir kennen uns noch nicht alt so lang und ich kann nicht von dir verlangen das du, bevor du dich nicht vollkommen sicher bei mir fühlst, gewisse dinge tust. Ich werde alles tun damit du dich bei mir sicher fühlst und du mir in jeglicher Form vertraust. Ok also setzte dich nicht unter Druck wir gehen nach deinem Tempo vor nicht nach meinem!“ sagte er und ich war sichtlich beruhigt. „ Danke das du soviel Verständnis hast!“ sagte ich und kuschelte mich wieder an ihn. „Ich liebe dich Brady und ich würde einfach alles für dich tun.“ sagte er. Nach ein paar Minuten stand er auf. „Wo gehst du hin?“ wollte ich wissen. „Mich umziehen und dir ein paar Sachen von mir zum schlafen geben. Ich dachte du möchtest vielleicht nicht in deiner Jeans schlafen.“ Sagte er dann. Und legte mir nach ein paar Minuten ein T-Shirt und eine Boxershorts auf den Schoß und sagte das er kurz ins Bad gehen würde. Ich zog mich schnell um und legte mich wieder hin. Ich war ganz in Gedanken versunken sodass ich gar nicht mitbekam das er wieder bei mir war und sich wieder neben mich legte. Ich war einfach nur glücklich. Und da der Tag doch sehr Ereignisreich war schlief ich schnell in Leon´s Armen ein.      

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So meine Lieben!
Ich hoffe das euch das Kapitel gefallen hat.
Nun was haltet ihr davon das Bradys Dad das Rudel kennt????
Naja
Bis zum nächsten mal

Eure Babystorm 

Ich Werde Dich SehenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt