21. Die Rettund und ein Totgelaubter Verwandter

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Leon's POV



Als ich Brady schreien hörte zog sich mein Herz vor Freude zusammen. Endlich hatte ich sie gefunden. Ich rief alle meine Wölfe zusammen.


Le: Seht ihr die Hütte da vorne? Da drin halten sie Brady gefangen ich denke ihr hab alle ihren Schrei gehört. - alle nickte mir zu.


Le: Also wir werden sie daraus holen. Und wenn es das letzte ist was wir tun das sind wir ihr schuldig. Zuerst werden wir die Wachen ausschalten und uns dann in kleinen Gruppen ins innere der Hütte vor kämpfen. Derjenige der sie zuerst findet gibt Bescheid und bringt sie auf schnellstem Wege nach Hause. Habt ihr mich verstanden? -alle stimmten zu.


Le: Dann los!!!


Wir stürmten los und wir hatten den Überraschungmomemt auf unserer Seite so waren wir schnell im inneren der Hütte. Auf einmal roch ich einen Vertrauten Geruch den ich aber nicht hier erwartet hätte. Aber ich konnte die Person nicht enddecken. Ich suchte das ganze Haus nach ihr ab aber ich konnte Brady nicht finden das konnte doch nicht sein ich hatte sie doch ganz deutlich gehört. Und ihren Duft von Rosen und Vanille vernahm ich nun auch ganz deutlich. Sie musste hier doch irgendwo sein. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun.


Le: Brady ich kann dich nicht finden. - rief ich ihr in Gedanken zu doch es kam keine Antwort.


Oh ich muss sie finden.


???: Leon zieh dich zurück und es wird alles gut.


Le: Wer bist du? Und ich kann mich nicht zurück ziehen das werde ich erst wenn ich Brady gefunden habe. - sagte ich.


???: Nun mach schon sei kein Dummkopf. Sie braucht dich! - sagte die Weibliche Stimme und Finn drehte fast durch was sollte das bedeuten.


Fi: Na los mach schon Leon ich weiß wer das ist und wenn sie mich erreichen kann ist es wichtig das wir darauf hören. Los lass nach Hause Brady ist nicht mehr hier.


Le: wie du weißt wer das ist! Was soll das heißen sie ist nicht mehr hier wo soll sie sonst sein?


Fi: Auf dem Weg nach Hause. Und keine Angst sie ist nicht allein. Ihre wird nichts passieren.


Le: Ok aber wer ist bei ihr? Das kann ich dir nicht sagen ich weiß es nicht genau aber ich weiß der sie auf unserer Seite sind.


Le: Alle sofort zurückziehen! Wir kehren nach hause zurück.


Alle: Jawohl Alpha.


Draußen liefen wir dann so schnell wir konnten zurück zum Rudelhaus. Und was ich dort sah brachte mich fast um den Verstand.



Brady POV


In der Tür Stand ein Mann den ich als meinen Großvater nur von Bildern kannte. Als ich klein war also vor meinem Unfall hatte mir mein Vater Bilder gezeigt. Aber konnte das sein Dad hatte doch immer gesagt er sei Tod.


„Brady geht es dir gut? Ich weiß nicht ob du weißt wer ich bin aber ich werde dich befreien und nach Hause zurückbringen. Es besteht keine Gefahr mehr. Dein Gefährte hat gute Arbeit geleistet so konnten wir ungesehen hier hergelangen. Aber nun komm die Zeit drängt.


„Großvater? Aber wie ist das möglich?" sagte ich mit schwacher Stimme ich konnte kaum die Augen Offenhalten. Er kam auf mich zu und löste meine Fesseln und nahm mich auf den Arm. Gab den anderen Männern ein Zeichen und schon liefen wir los. Und um mich herum wurde alles schwarz.


Ich vernahm ganz am Rande noch war wie Lyla etwas sagte und dann hörte ich nichts mehr.


Als ich wieder erwachte lag ich auf einem der Sofas in unserem Rudelhaus. Und um mich herum stand oder knieten meine Familie und Freunde.


„Oh du bist wach ich hatte solche Angst um dich!" sagte Pen und zog mich in ihre Arme.


„Pen." Sagte ich war froh sie zu sehen. Ich war zuhause in Sicherheit. Aber wo war Leon?


„Wo....ist Leon?" fragte ich und Tränen sammelten sich in meinen Augen.


Da ging die Tür auf und mein Vater und mein Großvater kam ins Zimmer. Ich hatte mich in zwischen aufgesetzt und beide setzten sich neben mich und nahmen mich in die Mitte.


„Dad warum hast du gelogen ich dachte mein Leben lang ich hätte keine Verwandten mehr." Sagte ich mit einer Traurigkeit in der Stimme die mir sofort wieder die Tränen kommen ließ. „Schatz ich wusste selber nicht das er noch lebt. Ich habe die Nachricht bekommen das er nicht mehr leben würde und habe das blind geglaubt." Sagte mein Vater. „Und genau das solltest du auch glauben! Es war zu eurem Schutz. Aber hätte ich gewusst das Melissa Schwanger war hätte ich dich damals nicht gehen lassen Martin denn als du den Rang des Oberalphas abgelehnt hast hat sich alles verändert. Und deine Mutter und ich musste gehen damit Michael und Lizza in aller Ruhe das Rudel Leiten konnten." Sagte Großvater. „Großvater heißt das das Großmutter auch noch am leben ist?" fragte ich ihn „Ja mein Kind das heißt es deine Großmutter wird bald hier sein ich habe schon Nachricht geschickt und sie freut sich das sie eine so wunderschöne Enkelin hat." Sagte er nun so stolz das mir ganz warm ums Herz wurde. Ich nahm ihn im die Arme und weinte. Weinte all den Schmerz der letzten Jahre weg. Er hielt mich einfach nur fest und streichelte mir den Kopf.


Genau in diesem Moment trat jemand ins Zimmer und ich hörte wie die Person nach Luft schnappte. „Warum weint sie? Wer hat ihr etwas getan?" fragte nun die Stimme die ich unter Tausenden von Stimmen erkennen würde. „Leon!" schrie ich nun schon fast und sprang auf und stürmte auf ihn zu und warf mich in seine Arme. „Niemand hat mir etwas getan. Ich bin nur etwas verwirrt das ist alles. Es ist soviel passiert in der letzten Zeit was ich nun verarbeiten muss." Sagte ich und schmiegte mich an seine Brust. Wir sanken auf die Erde und er hielt mich fest. „Oh mein Schatz ich hab dich wieder ich war krank vor Sorge! Ich dachte schon ich hätte dich verloren!" sagte er und Küsste mich so als wäre es unser erster Kuss und ich fühlte mich leicht und ich vergas alles um uns herum es zählte nur das hier und jetzt. „Ich werde dich nie verlassen erst wenn meine Zeit gekommen ist!" flüsterte ich ihm zu. Wir lösten uns von einander und standen langsam auf. „Alpha Moon ich freu mich sie kennen zu lernen. Ich bin Richard der Letzte lebende Oberalpha und nun da Brady ihre Rolle als Luna und deine Gefährtin eingenommen hat wird mit der Zeit ihr innerer Wolf immer stärker werden so das er ohne ihre Hilfe Kontakt zu dir und deinem Wolf aufnehmen kann. Sofern das nicht schon passiert ist. Aber ich werde für sie da sein und sie unterstützen und bei allem beistehen." Sagte er und streckte im die Hand entgegen. „Ich glaube das wir noch so einiges zu bereden haben werden aber fürs erste möchte ich sie hier willkommen heißen. Ich möchte nicht unhöflich erscheinen ich danke ihnen und ihren Männer das sie meine Liebste gerettet haben und nun möchte ich mit ihr zurückziehen denn sie braucht sicher Ruhe und ich möchte das sich der Rudelarzt sie sich genau ansieht um sicher zu gehen das es ihr auch wirklich gut geht. Sie entschuldigen uns bitte ich werde morgen mit ihnen alles weiter besprechen. Gute Nacht!" fast Leon mit so fester Stimme und ging mit mir in unser Stockwerk. Als wir gerade angekommen waren kam auch schon Andrew um mich zu untersuchen. Aber mehr als ein paar schrammen und blaue flecke hatte ich nicht. „Leon ich sagte doch das mir nichts fehlt." Sagte ich und er nahm mich in die Arme. „Entschuldige Liebste aber ich wollte nur sicher gehen. Sag hast du Hunger?" fragte er und wie auf Kommando knurrte meine Magen. Er lächelte und ging um uns etwas zu essen zu holen.


Er kam mit einem ganzen Stapel Teller wieder und wir aßen soviel wie wir konnten und gingen nacheinander Duschen und kuschelten uns in unser Bett und schliefen sofort ein.


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Hallo Ihr Lieben!


Ich hoffe das euch das Kapitel gefallen hat und es euch genauso gefesselt hat wie mich als ich es geschrieben habe.


Bis bald eure Babystorm


Ich Werde Dich SehenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt