Drake - Seelen flüstern

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Kapitel 8:
Krack! Eine etwas kleine Gestallt mit langen Ohren kam plötzlich aus dem Fenster geschoßen. Glasscherben flogen in alle Richtungen und der Holzramrn zerbarsten in unzählig vielen Teilen. Das morsche Holz hatte eh nicht mehr viel wiederstand zu bieten, aber es sah dennoch sehr famos aus, wie Glas- und Holzspliter durch die Gegend flogen. Es war nichst Rekord verdächtiges, aber die Sonne schien so stark, dass das Glas zu Glitzern anfing und das Holz in verschiedenen Braun-, bis Rottönen flackerte. Nichts ungewöhnliches, aber ein seltener und schöner anblick. Drake beobachtete die kleine gestalkt, die sich etwas Blut von den Pfoten leckte. Was hat das denn nun zu Bedeuten?! Verdrehte er die Augen und betrachtete den Fuch, wie er sein Fell wieder zureckt machte. Wer auch sonst?

Knirschende Zweige zerbrachen, alls sich Drake aus seinem Versteck erhob, und aus dem Gestrüp heraustrat. Der kleine Fuchs erstarrte aprupt in seiner Bewegung. Langsam drehte er seinen Kopf und sah zu Drake hoch. "Oh...ähm...Hay!" stotterte er, versuchte aber über seiner Angst den Schalk zu legen.

Drake sah ihn bloß an und zog seine schupige Augenbraue hoch, weil er verwundert war, es aber nicht sagen wollte. Der kleine Fuchs duckte sich etwas und zog seinen Schweif ein.

"Ist ja sehr ... angenehm, dir wieder zu begegnen." Stammelte er. Drake sah ihn weiter an. Seine Augen verängten sich zu schmalen Schlitzen, bis der kleine Fuchs nur noch ein kleines rotes Kneuel war. "Ist ja gut, ist ja gut." fauchte er "Ich sage dir was ich hier will, unter der Bedingung das du auf hörst mich so Hungrig anzusehen!"

"Na gut, einverstanden."

"Gut!" es blieb eine weile stumm, bis der Fuchs seufzte und Redete.

"Also, es ist so. Hier in diesen Haus, ist etwas besonderes Versteckt. Es hat einen unermäßlichen Wert! Darum muss ich es unbedingt finden, bevor es in falsche Hände gerät. Die Wölfe sind darauf aus, alle Totemarmulette einzusammeln, damit sie die Macht haben, alle zu Kontrolieren. Du weißt doch Sicher was die Totemarmulette ausmacht, nicht wahr?" schaufte der kleine Fuchs, als er Fertig war. Drakes Augen schloßen sich einen Moment. Ja er wußte ganz genau, was es mit den Armuleten auf sich hatte. In falschen Händen konnten sie viel anrichten. Sie sind die Verbindung zu jedem Wesen, was diese Armulete darstelltrn. Drake selber besaß das Totemarmulet der Drachen, Er war der Schützer dieses Armulets. Wage erinnerte er sich daran, wie er es bekommen hatte.

Ein sehr viel älterer Drache stand vor ihm, als er noch kleiner war. Dieser sagte etwas, was er  nicht verstanden hatte. Worte, die ihm nicht im Gedächnis blieben. Das einzige was er wahrnahm, das der ältere Drache ihm das Armulet um den Hals legte und ihn immer und immer wieder zu schrie, er solle doch endlich Laufen. Starr vor Angst sah er zu, wie ein Rudel von Nymphen auf sie zukamen. Es waren viele seiner Art, die um ihn herum Positioniert waren und ihn Schützten. Die erste der Nymphen ereichte als erste das Ziel und sprang auf einen Muskulösen Drachen, der sich gut zu wehren wußte. Als der rest eintraff, sah Drake nur noch ein Gemetzel. Das Blut der Drachen floß in die Erde und das Blut der Nymphen versunstete sofort in der Luft. "Drake! Drake nun Lauf!" brüllte jemand an seinem Ohr. Erst da reagierte er und sprang davon. Erst als er sich sicher war, das er ungesehen davon kommen konnte, wollte er in die Luft springen. Doch unerwarteter weise, packte ihn eine Nymphe am Schweif und wirbelte ihn herum, bis sie los ließ und Drake an einem Baum prallte. Stöhnend vor Schmerz funkelten, kleine Sterne vor seine  Augen. Er merkte noch, das eine Flamme die Nymphe erwischte, aber es war nicht seine. Kurz danach viel er in einen langen Schlaf.

Als er erwachte, reckelte er seine schmerzenden Glieder und rappelte sich auf. Er war noch immer dort, wo er eingeschlafen war. Die Nymphe war in Luft aufgelöst. Torkelnd schlenderte er zu dem Schlachtfeld. Es war bereits tiefste Nacht, aber er sah, das alle Drachen tot waren. Einige Nymphen suchten noch immer, entdeckten Drake aber nicht. Ängstlich wich er in den Wald zurück und suchte dort stundenlang, bis er ein Schlupfnest fand.

"Sir?" der kleine Fuchs stubste ihn leicht an mit seiner Nase. Drake machte die Augen auf und Grummelte. "Es ist sogar sehr Wichtig dass du es findest. Ich werde Helfen!" war sich Drake sicherer als jemals zuvor.

Drake - Seelen flüsternWo Geschichten leben. Entdecke jetzt