~Subarus Sicht
Als ich aufwache befindet sich Hoshi noch immer in meinen Armen. Ihre Augen sind geschlossen und ihr atem geht ruhig . Hoshis lange dichte Wimpern faszinieren mich immer wieder, nun beginnen sie zu flattern und Hoshis unendlich schönen Augen öffnen sich. verschlafen Blickt sie mich an und ein Rotschimmer beginnt sich auf ihren Wangen auszubreiten.
>Morgen< murmelt sie und senkt ihren Blick etwas.
>Morgen Hoshi< gebe ich mit einem sanften Lächeln zurück doch auch ich bemerke wie mir die röte die Wangen hochkriecht. Mit einem Mal spüre ich die zarten Hände auf meiner Brust und ihre weichen Lippen auf den meinen.
>I-ich geh duschen, wilst du.. also willst du mit?< Ihr Stimme zittert etwas und als Antwort stehe ich auf und hebe sie auf meine Arme.
>Ich bin für Baden~< raune ich ihr im Bad zu.
Nach einigen Minuten ist das Badewasser eingelassen. Es ist angenehm warm und ich setze mich hinein. Mit einer Handbewegung bedeute ich Hoshi auch rinzukommen. Als sie auf mich zukommt, bemerke ich das Blut zwischen ihren Schenkeln und meine Vampirinstinkte regen sich. Ihr zierlicher Körper mit den sanften Rundungen, der glaten makellosen weißen Haut. Wie eine Rose, nur das rote Blut stört. Es muss da weg. Ich ziehe das Mädchen in die Wanne und beginne das Blut abzuwaschen, um es nicht weglecken zu müssen. Es ist unerträglich diesen Blutdurst zu spüren, doch er lässt nach. Hoshi ist zwar ein wenig erschrocken, doch ließ mich dann gewähren. immer wieder wandert meine Hand zwischen ihren Schenkeln höher, um das Blut wegzubekommen.
>I-ich glaub ich m-mach das selber. Danke Suba-kun< wispert sie und beginnt den Rest wegzuwaschen. Abermals stiehlt sich ein Lächeln auf mein
Gesicht.
Als wir fertig sind ziehen wir uns an, und Hoshi steckt ihr Schwarzes Haar zurück. Ihr schlanker Nacken bietet sich so gut an..-Nein!-
>Subaru, ich weiß was du willst...< ertönt diese sanfte Stimme ihrerseits. sie geht auf mich zu und legt den Kopf etwas zur Seite. Ich darf nicht.. ich darf nicht.. ich muss! Mein Mund öffnet sich und ich versenke so vorsichtig wie möglich meine Fänge in ihrer makellosen Haut. Ihr Blut... Es ist anders als das der anderen Mädchen, der Opferbräute. Es steckt Macht darin, und doch schmeckt es süß und unschuldig. Es ist geradezu perfekt, so perfekt wie meine Rosen. Hoshi ist wirklich wie diese Rosen. Unschuldig, unbefleckt und doch hat sie ihre kleinen feinen Makel. Doch auf irgendeine Weise machen ebendiese Makel sie so perfekt. Als ich von ihr ablasse torkelt sie ein wenig und ich nehme die Schwarzhaarige vorsichtig in den Arm.
>Entschuldige< wispere ich in ihr Haar.
>Nein ist okay ich wollte es ja. Wie.. wie schmeckt Blut eigentlich?<
>Naja.. jeder Mensch- jedes Wesen hat einen eigenen Blutgeschmack, deiner ist irgendwie perfekt. etwas süßlich. nicht metallisch wie es immer gesagt wird. Süßlich, unschuldig und machtvoll. Das Blut eines Engels, dein Blut.< erkläre ich ihr.
DU LIEST GERADE
Watashi no shiroi bara
Fanfiction#1 Diabolik lovers [21.06.2018] #3 Subarusakamaki [07.07.2020] Ich schaue mich um wo ich gelandet bin. anscheinend in einem Garten. Überall sind wunderschöne weiße Rosen... Irgendwie passt es nicht zusammen. Weiß, die Farbe der Unschuld und Reinhei...
