S C H W E D E N
Nach 12 Stunden fahrt kam ich endlich in Stockholm an. Ich hatte zwischendurch auch kleinere Pausen gemacht. Um was zu essen, oder wenn ich auf die Toilette musste. Ansonsten bin ich Konsequenz durch gefahren. Mit Kaffee und Energydrinks klappte das. Ich war normalerweise nicht der Freund von den Sachen aber es half. Hier in Stockholm war es bereits schon morgens. Bevor ich irgendwas mache werde ich erstmal ins Hotel und schlafen. Denn nach 12 Stunden Autofahrt war ich doch ziemlich müde. Ich konnte zwar ein paar Minuten auf der Fähre während der überfährt schlafen,aber das reicht definitiv nicht aus. Ich folgte meinem Navigationsgerät. Laut dem Teil waren es nur noch 20 Minuten bis zum Hotel. Ich war echt froh wenn ich gleich schlafen kann. Danach müsste ich noch ein paar Organisationen machen. Ich fuhr die Straßen entlang und es sah sehr interessant aus wie sich der Ablauf der Menschen abspielt. Die einen haben es eilig die anderen gehen ganz normal. Die einen lachten und die anderen zeigten überhaupt keine Emotionen. Durch die Stimme meines Navis wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. 'Sie haben ihr Ziel erreicht.',sagte die nervige weibliche Stimme. Ich schaltete das Naiv aus und parkte das vordem Hotel auf dem dazugehörigen Parkplatz. Ich machte den Motor aus,zog den Schüssel aus dem Schloss und stieg aus. Als ich die frische Luft merkte schloss ich für einen kurzen Moment meine Augen um diesen Augenblick zu genießen. Nachdem ich das genossen habe,ging ich zum Kofferraum und nahm meine Sachen raus. Ich schloss mein Auto ab und lief ins Hotel rein zur Rezeption. Dort begrüßte mich die Empfangsdame sehr herzlich und fragte,wie sie mir helfen könne. Ich sagte ihr auf Englisch das ich hier ein Zimmer gebucht habe und ich gerne den Schlüssel oder die Karte haben möchte. Ich sagte ihr meinen Namen und gab mir schließlich eine Karte. Ich bedankte mich nahm meinen Koffer und ging in die 2 Edage. Ich lief den Gang ab. »Zimmer 208,209 ah Zimmer 210.«,sprach ich leise mit mir selber. Ich steckte die Karte ein und die Tür öffnete sich. Ich ging rein schloss meine Tür und ging weiter ins Zimmer rein. Ich zog direkt die Vorgänge zu,zog meine Schuhe und Jacke aus und legte mich und direkt uns Bett. Das Bett war sehr bequem. Ich schloss meine Augen und schlief direkt ein.
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AGUSLINA - Unexpected love
FanfictionCarolina Kopelioff und Agustín Bernasconi wohnen beide in Buenos Aires ,kennen sich aber nicht. Aber was passiert wenn beide für ein Fotoshooting nach Italien eingeladen werden?
