Chapter 16

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Z  U R Ü C K  I N B U E N O S A I R E S

Nach 14 Stunden Flug war ich endlich zurück in Buenos Aires,Argentinien. Ich hatte es wirklich sehr vermisst. Ich stand grade an der Gepäck Ausgabe und wartete auf meinen Koffer. Ich schaute die Menschen hier alle an. Einige waren glücklich,die anderen müde oder traurig. Zu welchem gehörte ich? Ich denke von allem etwas. Ich hatte nun mein Koffer und ging raus. Ich hatte niemandem bescheid gesagt. Ich nahm mir einfach ein Taxi. Ich wartete ungefähr fünf Minuten da  kam dann auch schon das Taxi. Der Fahrer half mir den Koffer in den Kofferraum zu stecken und ich setzte mich hinten rein. Ich hab ihm meine Adresse und er fuhr los. Die Fahrt dauert eine knappe halbe Stunde. Ich zahlte und stieg aus. Ich nahm meinen Koffer aus dem Kofferraum und ging zur Haustür. Ich schloss sie auf und ging rein. Es war schön wieder zu Hause zu sein. Ich stellte den Koffer erst mal im Flur ab und ging in die Küche. Ich öffnete den Kühlschrank und wollte mir was zu trinken nehmen,doch er war leer. Oh man jetzt musste ich auch noch einkaufen gehen,dafür hatte ich überhaupt keine Lust. Ich nahm mir ein Glas aus dem Schrank und füllte dieses mit kalten Leitungswasser. War zwar nicht sehr geil,aber ich hatte durst. Ich nahm mein Glas und ging ins Wohnzimmer. Da hier alles dunkel war entschied ich mich erst mal hinzulegen. Ich war irgendwie echt müde,obwohl ich im Flugzeug fast nur geschlafen hatte. Ich zog mich bis auf Shirt und Unterwäsche aus und legte mich auf die Couch. Ich nahm mir ein mein Handy und stellte mir für 1 Stunde den Wecker. Ich hatte es immer noch auf Flugmodus. Ich wollte es nicht an machen. Ich legte mein Handy weg und schlief ein. Ich wurde durch etwas lautes wach und öffnete meine Augen und stellte fest es war mein Handy. Der Wecker klingelte. Wow so pünktlich Carolina. Ich schaltete ihn aus und setzte mich auf. Jetzt war ich definitiv wacher als davor. Ich zog mich an und trank mein Glas leer und brachte es in die Küche. Und irgendwie schwirrten sich  meine Gedanken bei Agustín. Ich vermisste ihn wirklich,aber ich musste ihn vergessen. Er hatte eine Freundin. Oh man dieses Wort »Freundin« brachte mich auf die Palme. Ich musste ihn vergessen,aber konnte nicht weil ich ihn mochte. Ich nahm mir einen Korb,mein Handy und meine Schlüssel. Ich zog mir Schuhe an und ging raus. Ich liebte Buenos Aires und es war schön wieder hier zu sein. Ich ging die Straßen entlang. Es war angenehm warm,nicht zu heiß und nicht zu kalt genau in der Mitte. Ich kam am Supermarkt an nahm mir einen Einkaufswagen und ging rein. Ich war in der Obst-und Gemüse Abteilung. Ich packte mir ein bisschen von beidem ein und ging weiter. Ich nahm  Brot ,Wurst ,Käse. Alles was so alltäglich ist. Nun stand ich vor dem kühlen Sachen und direkt vor dem Eis. Das kann nicht schaden und es sollte gegen Liebeskummer helfen. Moment mal Liebeskummer?! Liebte ich ihn etwa? Nein quatsch das war alles viel zu früh. Also nahm ich mir etwas Eis mit und ging weiter. Ich nahm noch all die üblichen Utensilien mit unter anderem auch viele Süßigkeiten. Ich weiß nicht wieso ich das alles mir  mitnahm,weil sonst aß ich mir etwas süßes. Alles wegen diesem Idioten names Agustín Bernasconi.  Ich ging zur Kasse und bezahlte. Nachdem ich bezahlt hatte packte ich alles ein und ging nach Hause. Nach zehn Minuten kam ich zuhause an und zog erstmal meine Schuhe aus. Ich machte die Rollläden hoch ,dass die Helligkeit hierein kam. Ich verstaute den Einkauf. Das Eis und die Süßigkeiten hob ich mir für später auf. Ich ging hoch ins Schlafzimmer und machte dort auch erstmal die Rollläden hoch und die Fenster auf. Ich nahm mir meine Gitarre,setzte mich aufs Bett und fing an zu spielen. Ich spielte einer meiner selbst komponierten Songs. (Inspiriert durch das Rs von gastinaaofc meiner uschi und mir.) Es tat gut mal wieder Musik zu machen,es entspannte mich richtig und ließ mich abschalten. Nach einiger Zeit hatte ich keine lust mehr zu spielen und wollte mich nun um meinen Koffer kümmern. Ich ging runter in den Flur nahm ihn mit nach oben und legte ihn auf den Boden. Ich öffnete ihn und sortierte erstmal die Wäsche,damit ich gleich noch eine Maschine an machen konnte. Als dies erledigt war sah ich die Mappe die mir der Typ gegeben hatte,die wohl von dem Chef von der Firma war,die uns eingeladen beziehungsweise gebucht hatte. Ich machte das Band weg und öffnete die Mappe. Ich wünschte ich hätte sie niemals geöffnet. Es waren die Bilder von den Shootings. Direkt das erste Bild war von mir und ihm. Ich klappte es zu und lag es bei Seite. Ich kümmerte mich um  die Wäsche ich nahm mir die dunkele Wäsche und schmiss sie in die Waschmaschine. Ich tat Waschmittel rein,stellte die entsprechende Grad Zahl ein und drückte auf Start. Ich ging zurück ins Schlafzimmer. Ich packte den leeren Koffer wieder bei seite und stellte den Kulturbeutel ebenfalls weg,dort waren wieso nur die Sachen drin wenn ich weg fahre. Ich räumte die restliche Wäsche beiseite und hatte irgendwie den Drang dazu mir die Mappe anzuschauen. Ich nahm sie und setzte mich aufs Bett. Ich öffnete die und schon kam das erste Bild von uns..

Ich schaute es mir an und irgendwie waren nur Bilder von uns da drin keine Einzel Bilder

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Ich schaute es mir an und irgendwie waren nur Bilder von uns da drin keine Einzel Bilder. Nur »Pärchen.« Fotos. Ich legte mich hin und musste an die Zeit denken und  lächeln.

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NEW CHARTER IZZ DA!

Denkt euch einfach mehr Bilder von denen kann irgendwie nicht mehr als eins einfügen.

AGUSLINA - Unexpected loveWhere stories live. Discover now