" Becca, du hast Besuch ! " schrie Mum, und ließ mich aufschrecken. " Ich komme sofort.. " schrie ich zurück, und ließ alles stehen und liegen.
Ich muss zugeben das ich etwas verwundert war, das ich Besuch hatte, stürmte aus diesem Grund auch so schnell ich konnte runter zur Tür um herauszufinden wer mich denn sehen wollte. Unten angekommen erschrack ich ein wenig.
" Was machst du denn hier ? " fragte ich ihn und schaute ihn etwas verwundert an.
" Wenns recht ist, wollte ich mit dir reden.. geht das ? " sagte er und schaute Mum fragend an.
" Ich bin schon weg.. " sagte Mum locker, und lächelte mich an.
" Kann ich dich etwas fragen ? " sagte er und schaute nun sehr ernst.
Ich wusste nicht recht was jetzt passiert, und schaute erst verwirrt durch die Gegend und dann wieder in seine Augen, in seine blau-grauen Augen. Ich schaute ihn fragend an, und wartete darauf das er anfangen würde zu reden, bis er dann sagte: " Bist du eigentlich glücklich ? "
Ich verstand nicht recht, und sagte: " Ja.. klar.. warum denn nicht.. was ist passiert ? "
" Eine Menge.. aber.. ich weiß nicht wo ich anfangen soll.. ich will dir nur sagen das ich derjenige sien wollte, der Abends zu dir fährt, dich küsst, und bei dir ist.. der deine Hand festhält und dir erzählt wie schön du bist.. Becca ich muss dir vieles erklären, aber ich kann nicht.. ich kann dir nur sagen, das ich dich liebe, und es immer tun werde.. "
Ich stand unter Schock.
Es war einer dieser Momente in denen ich nicht wusste was ich denken, oder sagen sollte, es kam nur ein dumpfes Stottern aus mir, wobei ich sagte: " Lou- Lou- Louis.. ich.. ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich sagen soll.. aber.. wa- warum ha- hast du nichts gesagt ? "
" Ich wollte ja die ganze Zeit, aber ich hatte Angst.. ich will deine Beziehung zu Roby jetzt nicht zerstören, um gottes willen ich wünsche euch nur das beste.. aber ich denke das ich besser für dich geeignet bin... "
* Tage später.. *
' Ich werde immer auf dich warten, ich werde dich immer lieben.. ich liebte dich zuerst.. es tut weh.. aber ich kann warten.. ' mir hingen seine Worte immernoch im Kopf und ich wusste nicht was ich darüber denken sollte. Natürlich liebte ich auch Louis, aber weil er nichts sagte dachte ich, er will nichts von mir wissen.. Roby überrumpelte mich einfach mit seinen Gefühlen, und dann konnte ich einfach nicht anders... schließlich freute ich mich so sehr ihn wieder zu sehen, und naja.. jetzt wir zusammen..
Gerade sitze ich mit Roby in unserer Küche, und erzählen uns Geschichten über Gott und die Welt.. wobei ich folgendes herausfand..
".. und sie hat mich ernsthaft verraten, wie konnte diese Schlampe, nur ! " schrie ich schon beinahe zu laut, und merkte das meine Miene ernst wurde.
" Ich weiß nicht.. ich kann mich nur erinneren das du sauer auf sie warst, und sie sich dann immer mehr von dir und Lina abgekapselt hat, den Rest weißt ja schließlich am besten.. " sagte Roby.
Maddison, Lina und Ich waren früher unzertrennliche Freunde.. Wir verstanden uns alle einfach gut. Doch mich störte es, das Maddison uns ständig anlog, um uns zu imponieren, was mir im Endeffekt dann auffiel.
Ich zog ihr also damals einen Strich durch die Rechnung und machte ihr klar, das es so nicht weiter geht, habe sie dann ignoriert, was sie dann komischerweise auch nicht verstand. Zu meinem Geburtstag, gratulierte sie mir damals nicht, genau wie an anderen Feiertagen, stand sie zwar neben mir, redete aber nicht.
Natürlich hätte sie keine Antwort bekommen, aber besser ist doch schließlich es von ihr zu hören, als garnicht, aber nein..
sie stand neben mir, während ich beispielsweise die Geschenke auspackte, und schrieb mir eine SMS ' Happy Birthday '
An dem Tag realisierte ich,-
es muss was geändert werden.
Sie kapselte sich immer mehr von uns ab, und wurde von unseren ' Erzfeindinnen ' aufgenommen, eigentlich hasste Maddison unsere ' Feinde ' , doch als Lina in letzer Vernunft noch versuchte mit ihr zu reden, sagte Maddison folgendes: " Ich habe noch nie etwas gegen sie gehabt, und mochtesie schon immer.. "
Natürlich.
Man ist ja dann schließlich auch in solchen Situation ' Freunde für's Leben ' wenn man über die eigentlichen ' Feinde ' redet, und sagt wie eingebildet und dumm siedoch wären.
Das war kein Einzelfall.
Doch was nach all dem die Kirsche auf's Speiseeis setzte war der Verrat.
Es waren einige Tage nach meinem Geburtstag.
Ich freute mich schon ein Jahr lang auf diesen Tag, es war der Tag an dem ich aufein Konzert gehen würde, und mein geliebtes Idol endlich sehen dürfte.
Alles schien zu passen bis auf,.. die Uhrzeit.
Ich entschied mich also dazu mich für den einen Tag ' krank ' zu melden um früher dort zu sein. Schließlich bezahlte ich eine Menge Geld um im Stehplatz nach Luft zu rangen, und zu schubsen nur um mein Idol sehen zu dürfen.
Ich erinnere mich gerne an den Tag, weil es mit Abstand einfach der beste in meinem bisherigem Leben war.
In dieser Nacht schlief ich damals nicht, es war die Freude, und die Cola, die mich durchdringten und mich wachhielten, trotz alldem zerrte ich mich am nächstem Morgen in die Schule, wobei ich auf eine ' Überraschung ' traf.
Es war Maddison, die mich verpfiffen hatte, und dann sogut wie die ganze Schule bescheid wusste, wo ich mich gestern aufhielt.
Ich bin ein ehrlicher Mensch, und kann von mir geben das ich in der Schule nie fehle.. selbst bei der bittersten Allergie, zerre ich mich in die Schule, doch mir einen Tag frei zunehmen, weil ich gerne in der ersten Reihe stehen wollte, ist nicht viel verlangt.
Wenn Maddison, schon so eine große Klappe bei ihren ' neuen Freunden ' hat wieso hat sie dann nicht auch gleichzeitig den Mut mir ins Gesicht zu sagen was ihr Problem ist, und warum sie uns permanent angelogen hat ?
Nachdem Roby mir dies erzählte rate ich ihr folgendes: ' Wenn sie sich schon darüber beschwert, das ich jahrelang darauf gewartet habe, mein Idol endlich zu sehen, dann soll sie mir doch das nächste mal, das Geld für die erste Reihe geben.. '
Obwohl sie ja nicht einmal zu Weihnachten schaffte, mir ein kleines Geschenk zur Aufmerksamkeit zu machen.
" Schatz ? " sagte ich und schaute Roby an.
" Hm ? " sagte er während er sich gerade den Mund voller Jogurt stopfte, und ich deswegen schmunzelte.
" Ich will das diese Schlampe leidet.. "
Sie ist Judas... sie diejenige die alles zurück bekommen wird.. und das sehr bald..
Auge um Auge, Zahn um Zahn..
Wie du mir.. so ich dir..
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Dieses Kapitel möchte ich einer besonderen Person widmen, die es tatsächlich schaffte mich so wütend zu machen das echt nichts mehr geht.
Hoffentlich überfährt sie ein Bus.
Eigentlich bin ich nicht mehr dieser Typ Mensch der sich so zu anderen verhält, aber naja.. irgendwann ist Schluss.
So und dann hätte ich eine bitte, nämlich.. wenn ihr whatsapp.. oder facebook habt.. sagt es mir.. ich muss euch dringend etwas schreiben, was nicht wirklich jeden hier betrifft.. ich weiß das eine gewisse Person das hier auch liest.. sie muss nicht unbedingt wissen was ich vorhabe..
also schreibt mich einfach an, wäre total lieb wenn ihr mir helfen würdet.. ♥
-becca xx
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365 Tage
FanfictionAlles fing mit meinem Besuch im Freizeitpark in London an, es sollte ein besonderer Tag werden, da ich an dem Tag frei hatte. Eigentlich ging ich hier als Au-pair auf die Universität, doch heute fiel die Schule aus, weil die Lehrer eine besondere Ko...
