" Hm ? Was denn ? " fragte sie mich, als sie sich zu mir drehte, und mich anlächelte. " Ermm.. weißt du noch als wir damals alle zusammen mit den anderen auf der Straße sahsen, und du den Mädchen Geschichten erzählt hast ? "
" Ja.. sie haben mir damals gesagt das du in mich verliebt warst.. " sagte sie und kicherte leise.
Das war der Moment.
Ich muss ihn einfach nutzen.
" Naja.. um ehrlich zu sein habe ich damit nie aufgehört.. " sagte ich leise genug, aber dennoch verständlich.
Ich konnte genau mitverfolgen wie sie mich immer schockierter anschaute, dann aber lächelte.
Hatte ich es denn schon geschafft ?
Ich musste es ihr einfach sagen, als ich sie in der Diskothek hab stehen sehen, konnte ich mein Glück kaum fassen, und musste sie einfach ansehen. Sie ist so hübsch, und ich denke ich habe mich in dem Moment einfach noch mehr verliebt als ich sie sah.
Bevor sie aber noch überhaupt einen Ton von sich bringen konnte passierte folgendes...
* Roby pov. end, Louis pov. *
" Was ist daran so schwer zu verstehen, hm ? Wenn du ihr nicht sagst das du sie liebst, wird aus euch beiden, nie was ! " meckerte Dana mich an, und schaute ernst.
" Ja schon.. aber.. sie ist doch jetzt sowieso weg.. außerdem.. hasst sie mich ! " meckerte ich nun zurück sprach aber recht ruhig im Gegensatz zu Dana.
" Wie kommst du darauf das sie dich hasst ? Ja dann renn ihr doch hinterher verdammt ! " schrie sie nun und wurde immr lauter.
" Weil ich es weiß.. und wie verdammt soll ich ihr hinterher gehen, wenn sie doch mit diesem Typen da schon weggegangen ist ? "
Ich war mir sicher das sie mich hasst.. sie bekommt doch schon Angst wenn sie mich sieht.. doch jedes mal wenn ich sie im Freizeitpark sehe, kann ich nicht anders und muss sie einfach umarmen, um ihr einfach das Gefühl zu geben das sie jemand liebt.
Doch sie hat Angst vor mir, sie denkt schließlich das unter diesem stikigem Mausekopf ein alter Mann steckt, und wenn sie wüsste da sich es wäre, würde sie mich umso mehr hassen.
Ich muss morgen unbedingt mit meinem Chef, über diesen Zirkus reden..
Ich merkte wie eifersüchtig ich wurde, als ich nur daran dachte wie dieser Wichser, ihre Hand.. ihre kleine süße Hand nahm und sie dann einfach mitnahm.
Ich habe doch nur Angst um sie, und möchte nur das beste für sie..
" Tja Tomlinson.. soweit ich weiß heißt es ja Speaking words of wisdom, Let it be.. aber in so einer Situation würde ich dir raten zu kämpfen um das was du liebst.. "
sagte Dana zu mir, und ich verstand nicht recht.
Habe ich etwa gerade laut gedacht ?
Ich konnte nur nicken, und stand dann auf, musste klaren Kopf bekommen, die laute Musik bereitete mir Kopfschmerzen, und ich musste nachdenken..
" Hey, wo gehst du hin ? " fragte sie mich nun worauf ich nur antwortete: ..and when the night is cloudy.. there is still a light that shines on me.. ich geh mich verdrücken.. bis morgen.. " sagte ich kalt, und verließ damit dann auch den stikigen Raum.
Ich öffnete die Tür und schaute raus. Es regnete, aber wie es regnete.
Es schüttete wie aus Eimern, doch das war mir in dem Moment relativ egal, ich wollte zu ihr, und ihr die Wahrheit sagen.
Ich wollte ihr sagen, wer ich wirklich bin, und wie ich wirklich für sie fühle.
Ich ging also durch die Straßen von London und schaute mich etwas um, vielleicht würde ich der Schönen und dem Biest ja begegnen.. scherzte ich mentalisch, und schaute rauf zum Himmel, er lag grau und schwer über den Dächern London's. Die Regentropfen trafen mein Gesicht, aus reflex schaute ich in eine andere Richtung.
Als ich dann zum London Eye schaute, musste ich lächeln, es wäre sicher schön sich da mit ihr zu treffen, und ihr von dort aus die ganze Stadt zeigt..
* Louis pov. end *
Ich war relativ geschockt als dann seine Lippen, sich auf meine pressten, ich wusste ehrlich gesagt nicht wie ich mich fühlen sollte. Alte gefühle kamen in mir auf, die ich für Roby vor langer Zeit mal empfand, und jetzt plötzlich sind sie wieder da, doch.. es fühlt sich so.. komisch an.. so.. anders.. sollte ich mich nicht fragen, ob ich diese Gefühle warnehme ?
Natürlich.. liebe ich Roby.. aber liebe ich ihn auch wirklich wie Mann und Frau es tun würden ?
Im Momentan, merke ich wie meine Wände zusammenbrechen, doch ich versuche sie aufrecht zu halten, auch wenn ich weiß das es unmöglich ist.
Meine ' beste Freundin ' ist eine Schlampe, und scheint mir nichts zu gönnen, und mein Herz fühlt sich so an als würde man von zwei Seiten daran ziehen.
Als würde man von zwei Seiten daran ziehen, als würde man sich darum streiten, als könnte es sich nicht entscheiden, die Atmosphäre zeigt Eifersucht und Kampf. Für zeigt sie unsicherheit, und Angst, ich weiß nicht wasich tun noch machen soll, damit ich glücklich bin.
Ich würde so gerne auf mein Herz hören, doch es schreit. Es schreit, weil es Hilfe braucht, und sich nicht entscheiden kann, es schreit einen Namen, doch er ist undeutlich, ich verstehe ihn nicht es ist so, als wäre ich plötzlich schwerhörig, doch ich weiß das die Zeit mir die Antwort geben wird.
Die Zeit ist schmerzvoll, doch sie weiß was gut und schlecht ist, sie zeigt mir die Zukunft, und laut Volksmund soll die Zukunft doch immer Glück mit sich bringen oder ?
Plötzlich hörten wir einen Knall.
Erschrocken, drehte ich mich von Roby weg, und schaute raus. Ein Ball knallte anscheinend gegen die Kabiene. Möglich genug war es, wir waren tief genug, das es ein guter Fußballer schaffen könnte, doch wer spielte um diese Uhrzeit, auf dieser Höhe Fußball ?
Ich schaute runter, um deuten zu können woher der Ball kam, doch was ich sah überraschte mich..
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365 Tage
FanfictionAlles fing mit meinem Besuch im Freizeitpark in London an, es sollte ein besonderer Tag werden, da ich an dem Tag frei hatte. Eigentlich ging ich hier als Au-pair auf die Universität, doch heute fiel die Schule aus, weil die Lehrer eine besondere Ko...
