Member - One night stand

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Rauschen.

Laute Musik.

Körper an Körper.

Atem vermischte sich mit Atem.

Körper schmiegten sich aneinander, während sie sich wild hin und her bewegten. An all das, kann ich mich noch erinnern, ehe mich ein geheimnisvoller Fremder mich an den Hüften packte und zu sich herzog. Der Alkohol rauschte in meinem Körper und ich spürte, wie ich einen Adrenalinstoß bekam. Ohne zu überlegen, legte ich meine Arme um seinen Hals und drückte mich näher an ihn heran. Er zog eine Augenbraue hoch und beugte sich näher zu mir hin. Ich drückte mich noch näher an ihn und begann, mit meinen Hüften zu wackeln. Er grinste in sich hinein und legte seine Lippen auf meine. Ohne zu zögern, erwiderte ich den Kuss und wurde fordernder. Wenn man es genau nimmt, war es das erste mal, das ich so etwas tat.

Ich würde so etwas auch nicht ihm nüchternen Zustand machen. Jedoch fühlt sich das gerade so gut an. Der fremde Mann strich mit seiner Zunge über meine Unterlippe und verlangte einlas. Ich spielte ein bisschen mit ihm und verneinte den einlas. Er grummelte in den Kuss hinein. "Wollen wir nicht lieber wo anders weiter machen?", fragte ich schnaufend, als wir den Kuss auflösten. Er sah mich mit glasigen Augen an. "Das ist doch eine gute Idee.", flüsterte er mir ins Ohr und biss mein Ohrläppchen. Dabei wurde ich schwach und sackte kurz zusammen.

Wir verließen den Club und holten uns ein Taxi. Zusammen fuhren wir ins nächste Hotel. Im Taxi konnten wir schon die Finger nicht voneinander lassen. Ließen jedoch weitere Aktionen aus, da uns der Taxifahrer vom Spiegel aus beobachtete. "Wie heißt du eigentlich.",fragte er, während er meine Oberschenkel auf und ab fuhr. "Errate es doch.", ärgerte ich ihn. Er zog seine Augenbrauen zusammen. "Freches kleines Ding.", antwortete er. Ich beugte mich zu ihm und drückte meine Hand gegen seinen Schritt. "Wie heißt du den?", fragte ich zurück. Er grinste mich frech an.

"Errate es doch."

Dieses mal grinste ich frech und drückte meine Handfläche fester gegen seinen Schritt. Er biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte ein seufzen. "Wir sind da.", erklang die Stimme des Fahrers. Wir bezahlten und liefen in Richtung Eingang. Der Fremde bezahlte für eine Nacht und führte mich zum Zimmer. Ich hackte mich bei ihm ein und schmiegte mich an ihn. Ich spürte seine Muskeln unter seiner Jacke und zuckte leicht auf. Sie fühlten sich so gut an. Er spannte sie leicht an. Wir stoppten vor dem Fahrstuhl und warteten auf diesen. Ich biss mir auf die Unterlippe und beobachtete in aus dem Augenwinkel. Sein Mund war leicht geöffnet und er Atmete schnell ein und aus.

Ich bemerkte, wie er von einem Bein auf das andere hüpfte und dabei leicht zappelte. Der Fahrstuhl kam an und wir liefen rein. Gerade als sich die Tür schloss, drückte er mich gegen die Wand und begann mich wie wild zu küssen. Ich erwiderte und zog in näher zu mir. Eins seiner Beine war zwischen meinen. Er drückte dieses leicht nach oben und drückte gegen meinen Schritt. Ich stöhnte in den Kuss hinein. Wir lösten den Kuss und atmeten schwer ein und aus.

"Ich möchte dich am liebsten hier und jetzt nehmen.", flüsterte er mir zu und küsste meinen Hals. Meine Knie wurde wieder weich und ich stöhnte auf. Der Fahrstuhl blieb stehen. Ich drückte ihn widerwillig von mir weg. Die Tür öffnete sich und ich nahm seine Hand und zog ihn mit raus. Er führte uns zu dem Zimmer. Er öffnete diese und ich zehrte ihn rein. Die Tür fiel hinter uns zu und ich begann, mich von meinen Klamotten zu befreien. Jacke, Kleid, Schuhe. Alles kam weg. Ich drehte mich zu ihm um und stand nur noch in Unterwäsche da. Er biss sich auf die Unterlippe und befreite sich selber von seinen Klamotten. Als er auch nur noch ihn Unterwäsche vor mir stand, lief ich zu ihm herüber und legte meine Handfläche auf seinen Schritt. Ich spürte sein mittlerweile steifes Glied. Er sah mich mit Lust in den Augen an. Ich führte ihn zum Bett und legte mich darauf. Ich spreizte meine Beine und deutete mit einer Fingerbewegung, das er zu mir kommen sollte.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und kam zu mir. Dieses mal legte er eine Hand auf meinen Schritt und fuhr auf und ab. Ich stöhnte auf. Er rieb schneller. Mein Slip wurde feuchter und feuchter. Ich bockte meine Hüfte nach oben. Plötzlich ließ er jedoch ab. Ich ließ ein unzufriedenes grunzen von meinen Lippen fallen. Er grinste mich frech an und zog langsam meinen Slip runter. Ich setzte mich leicht auf und entfernte meinen BH. Nun war ich komplett nackt. Das ließ ich mir jedoch nicht gefallen. Ich lehnte mich zu ihm hinüber und wollte seine Boxershorts entfernen. Er drückte meine Hände von ihm weg und zog sie selber aus. Sein Glied sprang in die Luft. Ich biss mir wiedermal auf die Unterlippe, als ich seine Länge sah. Meine Wangen erröteten.

Er drückte mich nach unten. Ich sah ihm in die Augen. Sie waren halb geöffnet und voller Lust. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und zog ihn zu mir nach unten. Meine Lippen presste ich gegen seine. Er fuhr meine Seiten auf und ab und kitzelte mich sanft. Ich bewegte mich etwas unter ihm. Er löste den Kuss und fuhr meinen Hals mit seinen Lippen entlang. Was für ein wundervolles Gefühl es doch war.Er positionierte sich an meinen Eingang und drang langsam in mich hinein. Wir stöhnten gemeinsam auf. Er bewegte sich am Anfang recht langsam. Ich bockte meine Hüfte nach oben und krallte mich an ihn fest. "Schneller..", bat ich ihn. Er erfüllte meinen Wunsch und erhöhte sein Tempo.

Ein neues Gefühl breitete sich ihn meinem Körper aus. Ich krallte mich fester an ihn, während er begann, kleine Knutschflecken auf meinem Dekolletee zu hinterlassen. Langsam spürte ich, wie sie etwas ihn meinem Unterleib regte. Ich würde bald zum Höhepunkt kommen. Meine Arme lösten sich von seinem Rücken und ich nahm sein Gesicht in meine Hände. Wieder presste ich meine Lippen gegen seine. Ich verlangte dieses mal Einlass, was er auch gewährte. Unsere Zungen kämpften für Dominanz. Ich hatte das Gefühl, das er mich mit Absicht gewinnen lies. Also übernahm ich die Führung. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Auch er würde bald zum Höhepunkt kommen.

"Aha, ich..ich...", ich konnte keinen gescheiten Satz bilden. Ich war an meinem Höhepunkt angekommen. Ich stöhnte laut auf. Er unterbrach seine Stöße und keuchte auf. Auch er war an seinem Höhepunkt angekommen. Er stieß noch ein paar mal in mich hinein, bis er ganz aufhörte und sich aus mir raus zog. Erschöpft ließ er sich neben mich fallen. Ich sah zu ihm rüber.

Seine Augen waren geschlossen. Seine Brust hob und senkte sich. Ich beobachtete ihn eine ganze weile. Mittlerweile war sein Atem regulär. Er scheint eingeschlafen zu sein. Ich nahm die Decke und deckte ihn zu. Da meine Augenlider schwerer wurden, entschied ich mich auch schlafen zu gehen. Also kuschelte ich mich mit in die Decke rein und schlief ein.

Am Nächsten morgen weckten mich die Sonnenstrahlen. Langsam öffnete ich die Augen und sah mich um. Keine Spur von dem Fremden. Langsam richtete ich mich auf, die Decke vor meiner Brust. Das war also ein One Night stand. Ich grinste in mich hinein. Nett, mal so eine Erfahrung zu machen.

Ich sah mich weiter ihm Zimmer um, bis ich einen Zettel auf dem Tisch in der Mitte entdeckte. Ich stand auf und lief auf diesen zu. Was wohl darauf stand. Meine Hand Griff nach ihm und ich lass die Nachricht laut vor.

"Hey, sorry das ich schon weg bin, aber die Arbeit ruft. Verstehst du doch hoffentlich. Jedenfalls, möchte ich, dass das was zwischen uns beiden passiert ist, keine einmalige Sache bleibt. Ich habe dir meine Nummer aufgeschrieben. Hoffe du rufst oder schreibst mich mal an. Bis zum nächsten mal, schöne Fremde."

Ein lächeln huschte mir über die Lippen. Sofort griff ich nach meinem Handy und wählte seine Nummer. Es klingelte ein paar mal, bis er endlich abnahm.

"Hallo?", fragte die Stimme auf der anderen Leitung

"Hallo, hier ist die schöne Fremde."

-

H-hey....

wisst ihr noch wer ich bin? Ich bin die, die gesagt hat, es würde regelmäßig etwas kommen....

Und dann kam eine Woche nichts mehr....

Es tut mir so leid.

Wenn ich ehrlich sein darf, hatte ich keine Lust etwas hochzuladen. Und mir sind die Ideen ausgegangen. Außerdem Arbeite ich an meiner neuen FF, die ich Anfang Februar hochladen will.

Natürlich möchte ich auch noch dieses Buch weiter machen. Nur fehlen mir die Ideen. Es wäre echt toll, wenn ihr mir welche Ideen geben könntet...

Also....dann bis zum nächsten Kapitel, das ich hoffentlich am Dienstag hochladen werde

Edit: Geil wenn Wattpad meine neuen Kapitel nicht veröffentlichen will....

-Diana

BTS / Oneshots / Faketexts / GermanGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt