In diesem Buch veröffentliche ich Oneshots und Faketexts, die über die Koreanische Boyband BTS gehen.
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-#94 in Kurzgeschichten - 19.05.2018
-#64 in Kurzgeschichten - 21.05.2018
Der Geruch des frischgemachten Kaffees umhüllte mich und die sanften Klänge des Pianosdas im Hintergrund spielte, gaben mir ein angenehmes Gefühl. Mitmeiner Kaffeetasse in der Hand, machte ich mich auf den Weg zu einemfreien Sitzplatz.
Das Café in dem ich war,war zwar klein, dennoch hatte es eine angenehme Atmosphäre. Und wieviele Cafés haben schon ein Piano auf dem man spielen kann? Ichsetzte mich an einen Tisch in der nähe des Pianos.
Sofort musste ich anmeinen Freund denken. Was Yoongi wohl jetzt macht? Bestimmt ist ernoch im Studio und komponiert etwas. Ich holte mein Handy raus undrief ihn an.
Niemand meldete sich.
Vielleicht ist er geradeeinfach viel zu beschäftigt. Seufzend legte ich es weg und nahm einenSchluck vom Kaffee. Ich sah zum Piano. Gerade spielte jemand einStück, das mir sehr bekannt vor kam. Woher kannte ich es?
Die Melodie kam mir sovertraut vor. Als hätte jemand nur mir diese Melodie vorgespielt.Ich schloss meine Augen und dachte darüber nach. Langsam kamen dieErinnerungen wieder hoch.
Zwei Menschen. Ein Bett.Kleider auf den Boden. Ein Piano im Zimmer. Eine schöne Melodie.
Ich öffnete wieder meineAugen. Genau das war es! Yoongi hat mir diese Melodie vorgespielt.Und danach hat er mir gesagt, wie sehr er mich liebt und braucht. Ichlächelte und sah zum Piano. Wie lange ist es jetzt her, seit dem wirdas letzte mal miteinander geschlafen haben?
Zu lang. Yoongi hateinfach zu viel zu tun. Bis jetzt störte es mich auch nicht. Abernach dieser Erinnerung brauchte ich ihn. Und zwar dringend. Ich trankmeinen Kaffee zu ende und machte mich auf den Weg zu seinem Studio.
Auf dem weg fing es an zuRegnen. Na super. Aber wenigstens ein Grund seine Klamottenauszuziehen. Innerlich gab ich mir gerade ein High Five dafür. Esregnete immer Stärker. Ok, ich hätte doch einen Regenschirm mitnehmen sollen.
Schnell lief ich zu einerBusstation und stellte mich drunter. Ich nahm mein Handy raus undschrieb Yoongi, das ich kurz vorbeikommen werde. Er schrieb mirsofort zurück, das es ok ist. Ich sah vom Handy rauf und entdeckteeine Drogerie.
Schnell lief ich über dieStraße und in den Laden hinein. Dort lief ich zu denVerhütungsmitteln und schnappte mir eine Packung Kondome. An derKasse bekam ich vielsagende Blicke von der Kassiererin, die ichjedoch ignorierte. Ist doch ganz normal Kondome zu Kaufen, odernicht?
Ich bezahlte und liefweiter zum Studio. Der Regen ließ langsam nach. Was auch gut war. Sowurde ich nicht noch nasser. Schon bald sah ich das Gebäude, in demsein Studio lag. Und vor dem Gebäude sechs bekannte Gesichter.
„D/N!!", rief Taehyungund winkte mir zu. Ich winkte zurück. „Auf dem Weg zu Yoongi?",fragte Namjoon. Ich nickte. „Er ist gerade rein gegangen. Sagte erhabe noch was zu tun.", Jungkook packte seinen Regenschirm aus undhielt in mir entgegen. „Danke Kookie, aber ich brauche in nicht.Und ich habe Yoongi Bescheid gesagt das ich komme. Habt noch einenschönen Tag."
Schnell lief ich rein. Ichsah Yoongi gerade um die Ecke gehen. Ich ging ihm Hinterher. Yoongistand gerade vor seiner Studiotür und machte diese auf. Langsamschlich ich mich von hinten an ihn an. Er bemerkte mich nicht. Nochnicht.
Gerade als er reingehenwollte, schlang ich meine Arme um seine Hüfte. Eine Hand glitt zuseinem Schritt runter während die andere versuchte, seine Hose zuöffnen. Yoongi spannte sich an. Er drehte den Kopf zur Seite. Ichlächelte ihn verführerisch an.
Er löste sich von mir und drehte sich zu mir um. Mit einem grinsen im Gesicht lief er nachhinten und schluckte schwer.
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