In diesem Buch veröffentliche ich Oneshots und Faketexts, die über die Koreanische Boyband BTS gehen.
Anfragen sind herzlich Willkommen
-#94 in Kurzgeschichten - 19.05.2018
-#64 in Kurzgeschichten - 21.05.2018
Ich schaute jetzt schon seit gefühlten 10 Minuten auf mein Handy und laß mir die Kommentare auf meinem neuen Instagrambild durch.'Omg du bist so hübsch','Deine Haare sehen mal wider toll aus','Jin muss mit dir wirklich glücklich sein.','Ugh du solltest wirklich abnehmen.','Was findet er den an dir?'.
Natürlich wusste ich, das ich diese bestimmten Kommentare ignorieren sollte. Trotzdem machten sie mir zu schaffen. Ich legte mein handy weg und betrachtete mich im Spiegel. Ich zog mein T-Shirt etwas hoch. Ich war nicht dick oder dünn. Normal. Vielleicht etwas Bauchspeck.
Trotzdem fanden mich manche Meschen zu dick. Ich ließ mein Shirt wieder los und lief in die Küche. Genau Perfekt, denn mein Magen knurrte. Doch als ich mir etwas holen wollte, dachte ich an diese ganzen Kommentare. Ich entschied mich nichts zu essen.
Also aß ich den ganzen Tag nichts.Am Abend klingelte mein Handy. Jin rief an. „Jagi? Hast du Zeit?"
Meine Stimmung hebte sich sofort als ich seine Stimme hörte. „Hey na klar habe ich Zeit. Soll ich vorbeikommen?" „Na klar. Wir sehen uns gleich."
Jin legte auf und ich machte mich schnell fertig. Dann war ich auch schon auf dem Weg zu ihm. Naja, eher gesagt zu ihnen. Jin lebt ja immernoch mit seinen Jungs zusammen. Wärend ich in gedanken war, merkte ich nicht, wie ich schon vor ihrem Apartement stand.
„D/N!!", hörte ich Jimins stimme rufen. Ich sah nach oben. Das Fenster war offen und er sah raus. „Hast du dir endlich eingestanden, das du mich Liebst und bist wegen mir hier?", er zwinkerte mir spielerisch zu. Ich streckte ihm meine Zunge raus. „Mach die Tür auf."
Jimin verschwand und machte die Tür auf. Wir begrüssten uns noch einmal. Diesesmal mit einer Umarmung. Ich zog meine Schuhe aus und ging rein. „Hey schaut wer hier ist.",,kündigte mich Jimin an. Die anderen drehten sich zu mir um und begrüßten mich. „Jin ist in seinem Zimmer.", rief Taehyung.
Ich wurde etwas rot. Ich dankte ihm und lief auf sein Zimmer zu. Langsam klopfte ich an die Tür. „Herrein!", rief Jin. Ich machte die Tür auf und lief rein. Jin saß an seinem Schreibtisch. Er hob seinen Kopf und lächelte mich an. Gerade als ich was sagen wollte, knurrte mein Magen.
Verlegen schlang ich meine Arme um meinen Bauch. Jin sah mich nun besorgt an. „D/N, hast du Hunger. Soll ich dir was zu essen machen?" Ich zögerte. „Vielleicht einen Apfel. Ich habe keinen großen hunger." erwiederte ich. Jin drehte sich zur Seite seines Tisches und hollte einen Apfel hervorr.
Verwirrt starrte ich ihn an. „Ich habe immer was zu essen bei mir.", hätte ich mir denken können. Jin warf mir den Apfel zu. Geschwindt fing ich in und begann in zu essen. Erleichtert stöhnte ich auf. Ich hätte doch was essen sollen. In null komma nichts, war der Apfel weg.
„Keinen großen Hunger also?", Jin stand skeptisch auf und lief auf mich zu. „Warum hast du heute nichts gegessen?", er nahm die reste vom APfel und schmiss sie weg. Dann nahm er meine Hand und führte mich zu seinem Bett. Ich wollte nicht in seine Augen schauen.
Es war mir unangenehm und peinlich zugleich. „Ist es wegen den Kommentaren über deine Figur?", meine Augen weiteten sich. Wie kann er das wissen? „Ich habe mir die Kommentare unter deinem neuen Bild durchgelesen. Und ich kenne dich ja. Ich weiß wie sehr dich diese Kommentare verletzen.Aber weist du was. DU bist perfekt für mich. Du musst dich nicht verändern. Ich liebe dich so wie du bist.", er sah mich mit viel Liebe in den Augen an. Ich lächelte verlegen. Jin sah mich weiter an. Auß dem Verliebten Blick wurde jedoch ein Blick voller Leidenschaft und verlangen.
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"Baby, du bist einfach nur Perfekt....", flüsterte er als er sich meinem Gesicht näherte. Seine Lippen legte er auf meine und began mich zu küssen. Sofort erwiederte ich. Der Kuss war Sanft und voller Leidenschaft. Entwickelte sich jedoch schnell zu etwas anderem.
Jin fuhr mit seiner Zunge über meine Unterlippe, fragte nach erlaubniss. Ich öffnete leicht meinen Mund und Jin steckte seine Zunge in meinen Mund. Sofort kämpften wir für Dominanz. Doch Jin war stärker als ich. Er zog mich zu sich ohne den Kuss zu unterbrechen.
Doch schon bald wurde mir etwas schwindelig und untebrach den Kuss, unsere Lippen mit Speichel verbunden. "Du bist so sexy." Jin begann mein Oberteil auszuziehen, was ich auch zuließ. Er entfernte immer mehr Kleidungsstücke. Schon bald saß ich in Unterwäsche vor ihm.
"Nicht fair. Du bist noch voll angezogen.", schmollte ich und verschränkte meine Arme vor meiner Brust. Jin grinste und begann sich selber auszuziehen. Ich beobachtete jeden seiner Schritte. Ich spürte wie ich von Sekunde zu Sekunde feuchter wurde.
Ich biss mir auf die Unterlippe. Jin stand nur noch in seinen Boxershorts vor mir. Ich legte mich auf sein Bett und öffnete meine Beine. Wieder grinste Jin. Er krabbelte zu mir und Positionierte sich zwischen meinen Beinen. Er beugte sich zu mir runter.
Sein Schritt berührte meinen. Ich stöhnte leise auf. Er bewegte sich langsam auf und ab. Ich spürte wie sich etwas regte. Er verzog sein Gesicht vor Erregung. Ich setzte mich leicht auf und öffnete meinen BH. "Jin ich will dich. Hier und jetzt." ich Küsste ihn und zog ihn mit mir nach unten.
"D/N...Das...Kondom....", brachte er mühselig herraus. Ich stoppte den Kuss. Jin zog sich nach oben und wühlte in seinem Nachttisch rum, bis er eins fand. Mit einer schnellen Bewegung zog er sich seine Boxer aus. Seine Länge sprang herraus. Ich schluckte.
Ohne mühe öffnete er das Kondom und zog es sich rüber. In der zwischenzeit entfernte ich meinen Slip. "Bist du bereit?", fragte mich Jin. Ich nickte ungeduldig. Ich brauchte in. Jetzt sofort.
Jin bemerkte meine Ungedult. Provozierend nahm er seinen Penis in die Hand und fuhr damit meinen Eingang auf und ab. Ich grummelte ungeduldig. Er sah mich mit diesem Feuer in seinen Augen an, ehe er in mich eindrang.
Ich stöhnte laut auf. Sofort lagen seine Lippen auf meinen und er küsste mich. Gedämpftes stöhnen war zu hören. Jin löste sich und küsste meinen Hals entlang.
An einer Stelle blieb er stehen und saugte daran. Mein Körper wurde heißer. Jin bewegte sich mit langsamen Bewegungen in mir.
"Jin, schneller.",flehte ich ihn an. Ohne zu zögern bewegte er sich schneller. Was mich wieder zum Stöhnen brachte. "Fuck.",stöhnte er. Er bewegte sich mit regelmäßigen Bewegungen.
Mein Körper wurde immer heißer. Trotzdem fühlte ich mich unbefriedigt. "Jin...fass mich an!", platzte es aus mit raus.
Jin gab einen kurzen laut von sich, ehe er mit seiner rechten Hand zwischen meine Beine fuhr. Sofort fühlte ich etwas Neues. Geschickt rieb er meine Klitoris und brachte mich auf Wolke Sieben.
Schon bald fühlte ich diesen bekannten Knoten in meinem Bauch."Jin i-ich kom-me." "Baby, ich auch." Jin lehnte sich zu mir nach unten und küsste mich ein letztes Mal, bis wir zusammen aufstöhnten.
Jin lies sich sanft auf mich fallen. Er Atmete schwer. Meine Brust hob und senkte sich schwer. "Ich liebe dich.", flüsterte Jin mir zu. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn. In dem Moment grummelte mein Magen.
Jin löste sich aus dem Kuss."Komm, machen wir dir was zu essen." Zusammen zogen wir uns wieder an und liefen in Richtung Küche.
Die Jungs saßen alle im Wohnzimmer, außer Yoongi. "Hey, habt ihr Yoongi gesehen?", fragte ich in die Runde. Hoseok schaute zu uns. "Habt ihr ihn nicht im Zimmer gesehen. Bevor du gekommen bist, hat er gesagt das er ins Zimmer geht."
Jin und ich sahen uns erschrocken an. In dem Moment kam auch schon Yoongi ins Zimmer, mit den einem grimmigen Blick. "Vergewissert euch das nächste mal, das niemand im Raum ist, bevor ir was macht.", mein Gesicht wurde Knall rot. Sowie das von Jin.
Und so kam es dazu, das wir den ganzen restlichen Abend von den Jungs aufgezogen wurden.
- Waaaaah. Mein erster Smut den ich je in meinem Leben geschrieben habe.
Ich hoffe es ist nicht so schlimm und euch gefällt es