Ich hatte meine Augen geschlossen und verließ mich ganz auf mein Gehör. Die Person kamm näher. Sie sagte nichts. Es vergingen einige Sekunden und dann verstummten die Schritte. Die Tür öffnete sich und schloß sich kurz darauf. Puh. Ich hatte es geschafft. Ich wälzte mich im Bett und langweilte mich, als ich aus meinen aktuellen Gedanken gerissen wurde. Wo ist die schei* Göre? Kyra? Ich werde dich finden., schallte es zu mir. F*ck. Das war eindeutig Tia, aber was will die denn jetzt von mir. Ich kauerte mich immer mehr in meine Decke. Meine Atmung beschleunigte sich. Beruhigen sie sich, Frau Meisner. Ich kann sie nicht zu Kyra lassen., kam es jetzt von Julia zurück. Sie blieb echt Professional. Jedoch war ich von meiner Stiefschwester nur einige Meter entfernt, dass reichte mir schon um Panik zuschieben. Mein Herz schlug um die Wette mit einem schnell piependen Wecker. Ich schnappte regelrecht nach Luft. Ich musste hier raus. Ich musste weg. Ganz schnell, ganz weit weg. Immer mehr Angst machte sich in mir breit. Wenn sie durch die Tür kommt bin ich geliefert. Ich scannte mein Zimmer nach einen besseren Versteck. Die Badezimmertür. Ich sprang auf und sprinte ins Bad. Keine zwei Sekunden drehte ich den Schlüssel rum und verbarrikadierte mich im Bad. Sie durfte mich einfach nicht finden. Ich fing an an meinen Fingernägeln zu knappern. Ich konnte einfach nicht mehr anders. Ich setzte mich auf den Klodeckel und zog meine Beine ganz nah an meinen Körper. Ich stützte meine Ellenbogen auf meinen Knien ab und versuchte meine Angst zu kontrollieren. Ich hörte Julia und Tia immer noch schreien. Mittlerweile hatte Julia laut den Stimme schon den Sicherheitsdienst gerufen. Jedoch war Tias Stimme immer noch am durchdringendsten, die dominante und ich hörte sich nur fluchen: Ich werde dich finden. Du wirst bezahlen, was du meiner Mutter antust. Du kleines Biest. Kyra-Joline Frei, ich werde dich finden. Du wirst das alles bereuen. Am besten du kommst gleich her. Ihre Stimme wurde immer stummer, ich hörte nur noch Wortfetzen wie: Ich hasse dich; Du Hu**; Du wird büßen. Ein kalter Schauer durch fuhr mich und ich spürte gerade wie mir die Gänsehaut auflief. Ich war am Ende. Völlig außer Atmen. Ich hörte ihre Worte immer noch weiter klang im Ohr. Alles was sie gesagt hatte. Ich kauerte mich jetzt noch mehr zusammen. Sie hatte so eine Befehlston in ihrer Stimme, denn ich nie vergessen werde. Egal ob sie hier ist oder nicht. Juli, wo bist du?, hörte ich es leise durch Tias Worte hindurch.
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Das ewige Spiel
FanfictionEs geht um Kyra-Jolie oder einfach kurz Juli. Sie hat es mit den ewigen Spiel auf sich genommen und muss nur das Spiel meisten mit all den Hohen und Tiefen. Das Spiel geht um alles und nichts, denn es ist das Spiel des Lebens. Gewinnen oder verlier...
