Kapitel 13. Das Date (2)

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Sie unterhielten sich noch lange über dies und das.
So erfuhr Hermine dass Dracos Eltern nicht nach Askaban gekommen waren, da sie dem Minesterium eine hohe Summe an Geld geboten hatten und ihre Unschuld beteuerten, da sie das alles angeblich nur zum Schutz ihres Sohnes getan hatten.

Ausserdem hatte sie von  Draco erfahren dass er nach seinem Abschuss im St. Mungos Hospital arbeiten und Heiltränke Brauen wollte.

Draco hingegen erfuhr etwas sehr persönliches über Hermine, unzwar das sie eigentlich keine Bessewisserin von Natur aus war, sondern sich nur mit ihrem Wissen nur Selbstwertgefühle ansich bringen wollte.
Sie hatte ihm auch von ihren Eltern erzählt, die sie vor dem Krieg die Errinerungen genommen hatte.
Zum Glück konnte sie den Zauber nach den Krieg wieder rückgängig machen.

‡‡

So vergingen Stunden und der rötlich Sonnenuntergang wechste zu einer Sternen klaren Nacht.
Hermine zitterte leicht, wahrscheinlich von der Aufkommenden Kälte und Draco schloss sie sogleich in seine Arme und küsste sich langsam von ihrer Wange zu ihrem Hals hinunter.
Zwischen seinen Küssen murmelte er immer wieder:
,,Du gehört mir, ganz allein nur mir, Hermine. "
Noch einmal trafen seine Lippen auf eine besonders erogene Stelle was sie zum aufstöhnen brachte.

Sie spürte wie sich seine Lippen an ihrem Hals zu einem zufriedenen Lächeln formten.
,,Wirklich Hermine, ich hätte nicht gedacht dass du es so weit auf dem Schulgände kommen lassen würdest."
Meinte Draco, zwinkerte ihr zu, ehe er sie fest mit seinen starken Armen umklammerte.
Glücklich aber ziemlich verwirrt lehnte sie sich gegen seine warme Brust und Draco dachte darüber nach womit sie sich noch überraschen konnten.

(296 Wörter)

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