Neymar - Capital Bra feat. Ufo361
"Und der Richter schreit, ich war der Täter
Doch heut bin ich ein Star, so wie Neymar
Und die Kahba auf Beyda
Sie leckt an mei'm Yarak und ich an mei'm Paper"
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Capital Bra
Keine Frau auf dieser Welt hat mir jemals solche Worte gesagt. Und allein ihre Blicke, ihre Tränen und ihre Worte machen sie zu meiner Frau, die ich über alles liebe.
Ich würde alles was in meiner Macht steht tun, dass sie glücklich ist.
Sie drückt meinen Kopf zu ihren. Unsere Nasen berühren sich aber wir schließen die Augen und leben diesen Moment. Ich höre nur ihr leises atmen und spüre ihre Wärme.
Womit habe ich sie nur verdient? Sie ist das schönste was je in meinem Leben kam. Ich bin ihr für alles dankbar.
"Es tut mir leid.", sagen wir gleichzeitig. Sie öffnet ihre Augen und schüttelt den Kopf. Wie aus dem Nichts küsst sie mich sanft.
Es fühlt sich so an wie früher. Als hätte ich mich neu in sie verliebt. Obwohl ich jetzt mehr Liebe verspüre als je zuvor. Sie hat jemand besseres verdient aber trotzdem bleibt sie bei mir und schmeißt ihr Leben hin. Sowas kann man nicht von allen erwarten.
"Ich liebe dich.", unterbricht sie den Kuss. Diese Worte wirken so einfach aber bedeuten mir so viel.
"Ich liebe dich noch viel mehr.", flüstere ich zurück. Ihre Augen funkeln.
"Baby?", frage ich.
"Mhm?", gibt sie von sich und entfernt sich von mir.
"Bleiben wir hier im Auto oder gehen wir mal raus?", frage ich sarkastisch.
Sie kichert aber schaut mich gespielt vorwurfsvoll an.
"Du musst auch wirklich alles zerstören!", beschwert sie sich.
Wir beide lachen und finden somit wieder unsere typische Laune.
Nachdem wir ausgestiegen sind und jetzt vor meiner Haustür stehen, bleibt sie stehen.
"Alles okay?", frage ich.
"Wo soll ich denn jetzt leben?", ihre Stimme klingt leicht besorgt und panisch.
"Hier. Wo denn sonst?"
"Nein, ich kann doch nicht bei dir wohnen.", erwidert sie streng.
"Wieso nicht? Du bist doch meine Frau, oder?", sage ich grinsend.
Sie lässt die Schultern hängen aber muss jetzt auch anfangen zu grinsen. Ich packe sie an der Hand und küsse sie intensiv. Sie sieht so hübsch aus, dass ich sie einfach küssen muss.
Und sechs Monate lang habe ich mich nach ihrer Nähe gesehnt. Jetzt wo sie mir gehört, genieße ich es voll und ganz.
Während ich in ihren Augen schaue, merke ich, dass das zwischen uns nichts normales ist. Wir haben so viel erlebt und so viel durchgemacht aber trotzdem trennt uns gar nichts. Das zeigt mir wie sehr ich sie doch liebe und das ich das erste Mal behaupten kann, dass ich es ernst meine. Bei keiner Frau zuvor habe ich das gefühlt oder habe so sehr gelitten wenn sie nicht bei mir war.
Ich stecke den Schlüssel in das Türschloss und öffne mit einer Drehung die Tür. Zögernd betritt Aleyna meine Wohnung und blickt um sich als wäre das alles fremd. Ich ignoriere ihre Züge und ziehe sie an der Hand mit mir mit.
Wir laufen in mein Schlafzimmer und werfen uns lachend in mein Bett.
"Wie kann das sein, dass du in meinem Bett liegst?", frage ich grinsend.
"Weiß ich nicht.", flüstert sie und legt ihre Lippen auf meine.
Uns beiden ergreift die Lust.
Ich unterbreche den Kuss. Sie schaut mich besorgt an aber ich nehme ihre Hand in meine und ziehe ihr den Ring an ihrem Finger aus.
"Du gehörst nur mir, Baby", raune ich.
Sie grinst verschmitzt und reißt ihren Schleier aus den Haaren.
"Du bist meine Braut. Meine Prinzessa.", füge ich hinzu.
Aleyna
Seine Worte lassen mich strahlen aber in diesem Moment will ich nur ihn haben. Unsere Lippen treffen sich erneut aber diesmal stürmischer.
(Ich warne euch vor den folgenden Szenen.)
Er fährt mit seinen Finger meinen Körper entlang und jede heiße Berührung macht den andauernden Kuss intensiver. Seine Fingerspitzen fühlen an dem Träger meines Kleides bis er sie runter zieht und mich obenrum komplett entblößt.
Ich bin eigentlich nicht auf Sex aus aber er lässt es nicht anders zu. Seine Lippen lösen sich von mir und er beschäftigt sich damit , meinen Körper abzuknutschen was mich aufstöhnen lässt. Er bedeckt meinen Hals mit sanften Küssen die sich zu Bissen verwandeln.
Ich liege unter ihm und lasse jeder seiner Lustzüge zu. Während er sich selber auszieht und ich mich an seinem Rücken kralle versucht er es so vorsichtig und trotzdem so verlangend auszuführen. Glück durchströmt meinen Körper.
"Baby, das war unglaublich.", sagt er schnell atmend und schaut mich verliebt an. Ich schmiege mich an ihm und schlafe in aller Ruhe auf seiner Brust ein.
Vorsichtig öffne ich meine Augen, sehe nur verschwommen und schließe sie wieder. Ich bete nur darum, dass das alles kein Traum war denn die Angst, dass ich auf Max Brust liege statt auf Vladislavs lässt mich nicht los. Aber die Gefühle waren einfach zu echt.
Schlagartig öffne ich wieder meine Augen und kann von der Seite aus Vladislav erkennen der nun auch wach ist. Kurz schaue ich aus dem Fenster und merke gleich, wie dunkel es draußen ist. Wir sind eingeschlafen da war es noch hell am Tag also sind einige Stunden vergangen.
Erstaunlich wie gut ich geschlafen habe.
Ich überlege nur kurz bis mir alle Geschehnisse von gestern einfallen. Was wohl passiert ist mit den Gästen oder wie es Max geht sind nur wenige Fragen von den vielen, die ich habe.
Trotzdem bleibt mir eine Sache im Kopf über die ich mit Vladislav reden muss aber das kann noch warten.
"Prinzessa?", ertönt seine raue Stimme.
"Ja."
Ich liebe es wenn er mich so nennt.
"Du weißt ich liebe dich.", fährt er fort.
Die Frage bereitet mir Sorgen. Will er mir etwas erzählen was ich nicht wissen will?
"Ja?", antworte ich unsicher.
"Ich weiß, dass ich dich nie wieder verlieren will. Also sollten wir auch offiziell den nächsten Schritt machen.", erklärt er langsam.
Er schaut mich an als würde er nach einer Reaktion suchen. Doch ich schweige nur und versuche ihm zu folgen.
"Das heißt, dass ich dich jetzt frage-", er verstummt und sucht bedacht nach den richtigen Worten. So kommt es mir vor.
Ich schaue ihn schief an.
"Willst du meine Freundin sein?"
Ich gebe ein Lächeln vor Erleichterung von mir.
"Aber natürlich.", beteure ich.
"Also bist du jetzt meine Freundin?", fragt er unsicher.
"Ja, und du mein Freund. Einverstanden?", sage ich kichernd.
Es macht mich so glücklich ihn endlich als richtigen Freund zu nennen.
"Aleyna, ich möchte dich noch was fragen."
Ich nicke erwartungsvoll und umarme ihn was mir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit schenkt.
Ich höre seinen Herzschlag.
"Lass uns von hier weg."
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Heute mache ich eine Lesenacht. Freu mich schon weil ich das noch nie gemacht habe. Heute werde ich auch versuche alle eure Fragen zu beantworten. Also fragt ruhig!
Viel Spaß.
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Sollte so sein || Capital Bra
FanfictionAleyna ist verloren in ihrer Welt. In einem Kampf aus Liebe, Gewalt, Trauer und Chaos muss sie einen Ausweg finden. Doch nur einer kann ihr helfen... Achtung: Die Geschichte ist frei erfunden! Sexuelle Szenen, Drogen und Gewalt sind vertreten. Alle...
