Bakugos Sicht:
Leicht deprimiert lehnte ich mit dem Rücken am Fenster. Glücklicher weiße ließen mich meine Leute in Ruhe, nur Midoriya kam zu mir und stellte sich neben mich und fragte leise: ,,Bist du dir sicher, dass du deine Entscheidung später nicht bereuhen wirst?!"
Während ich mir auf die Unterlippe biss und zu Boden blickte, antwortete ich leise: ,,Es ist das beste so! Sonst werde ich nur wieder verletzt und tu ihm damit auch weh!" Ja, ich würde es bereuhen! Ich würde ihn vermissen, doch was hatte das alles noch für einen Sinn?!
Bei dieser Aussage wollte ich es auch belassen, weshlab ich einfach den Raum verließ. Ich lehnte mich gegen die geschlosse Tür hinter mir, während ich zur Decke blickte. Das wars wohl komplett mit Kirishimas und meiner gemeinsamen Zeit. Nun hatte ich ihn das zweite Mal verloren, wobei es dieses Mal wohl kein Zurück mehr geben würde.
Den restlichen Tag quälte ich mich durch die restlichen Stunden und war daher erleichtert, als ich die Schule endlich verlassen durfte. Nach Hause wollte ich jedoch noch nicht, weshalb ich mich noch ein wenig in der Stadt herum trieb.
So war es bereits dunkel, als ich Zuhause ankam. Seufzend zog ich mir die Schuhe aus und stellte sie verwundert neben ein anderes Paar, was ich nicht kannte. So begab ich mich nun ins Wohnzimmer, da meine Mutter bereits mit dem Abendessen auf mich warten dürfte.
Doch kaum hatte ich die Tür geöffnet, erstarrte ich und sah zu dem Jungen, welcher an unserem Tisch saß und sich mit meiner Mutter unterhielt. Mein Mund wurde angesichts des rot haarigen Jungen ganz trocken. Was machte denn ausgerechnet Kirishima hier? Ist das seine Vorstellung sich nie wieder bei mir blicken zu lassen?!
Nun schien auch meine Mutter mich zu bemerken, denn sie rief erfreut: ,,Katsuki, da bist du ja endlich! Wir haben schon mit dem Essen auf dich gewartet!" Kaum hatte meine Mutter meinen Namen über die Lippen gebracht, versteifte sich Kirishimas gesamter Körper und er wagte es nicht mal, sich zu mir herum zu drehen.
Ein leises Schnauben verließ meinen Mund und während ich mich auf dem Stuhl, welcher sich möglichst weit weg von Kirishima befand, niederließ, brachte meine Mutter das Essen. Ich ignorierte Kirishima und auch er wagte es nicht mich anzusehen, geschweige denn mich freiwillig anzusprechen.
Schweigend begannen Kirishima und ich zu essen, wobei meine Mutter uns ein Gespräch auf zwang. So erklährte sie: ,,Als ich vorhin in der Stadt zum einkaufen war, da habe ich Kirishima getroffen! Und er war so lieb und hat mir die Tüten nach Hause gebracht, weshalb ich ihn als Dank zum Abendessen eingeladen habe!"
Stumm steckte ich mir meine Stäbchen in den Mund und aß weiter. Verstehe, deshalb war er also hier! Offenbar hatte meine Mutter noch nichts von unserer Auseinandersetztung gehört, den sie sprach fröhlich weiter: ,,Weißt du Katsuki, Kirishima saß jeden Tag an deinem Bett und hat deine Hand gehalten, als du im Krankenhaus warst! Ihr saht so süß zusammen aus!"
Überrascht richte ich meinen Blick auf Eijiro, doch dieser aß einfach unbeirrt weiter. Eine Weile starrte ich ihn einfach nur an.
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Ersetzt
Fanfiction⚠️Triggerwarnung⚠️ Lesen an einigen Stellen auf eigene Gefahr _____________________________________________ Die Yuei wird seit jeher in zwei Teile geteil, welche sich schon immer hassen. Jeder Teil hat einen Anführer. Auf der einen Seite ist da Baku...
