8 Minuten später stehe ich im Hintergarten und schleiche mich ins Haus. Durch mein Fenster klettere ich in mein Zimmer und ziehe mir normale Klamotten an, damit meine Eltern und meine Schwester nicht mein Blut sehen. Danach schleiche ich mich zurück und klingele vorne an der Haustür. "Endlich bist du zu Hause!", sagt meine Mom und lässt mich ins Haus. "Wo warst du denn?", fragt sie mich, aber ich höre an ihrem Ton, dass es sie nicht wirklich interessiert. "Ich war bei der Upper West Side.", antworte ich ihr und sehe nach Cara.
Ich klopfe an ihrem Zimmer und sie lässt mich rein. "Also, was ist passiert?", fragt sie mich und wir setzen uns auf ihre Bettkante. "Ich ... ich habe jemanden sterben sehen. Ben Parker ist vor meinen Augen erschossen worden.", sage ich und spüre die Tränen an meiner Wange runterlaufen. "Das ist der Onkel von Peter, oder?", fragt sie und nimmt mich in den Arm. "Ja. Ich war auf dem Weg nach Hause und dann stand da dieser Typ mit Ben Parker in seiner Gewalt und dann schoss er zweimal.", sage ich schluchzend. "Das heißt, du hast den Mörder gesehen?", fragt mich Cara. "Ja.", stimme ich zu. "Das musst du der Polizei sagen.", meint sie und sieht mich an. Ich nicke und gehe dann schlafen.
Am nächsten Tag eile ich nicht zu meinem Schulbus, stattdessen gehe ich mit Cara zur Polizeistation und erzählte einem Deputy vom Vorfall "Sie müssen das hier unterschreiben und den Zettel ausfüllen, damit wir Sie vielleicht nochmal befragen können.". Der Deputy schiebt ein Block und ein Stift zu mir. Ich fülle den Zettel mit meinen Daten aus und gebe es dem Deputy zurück. "Tut mir leid, dass du das erleben musstest.", sagt er anschließend mit einer traurigen Stimme. Er weiß, wie hart das Leben ist. Cara legt ihre Hand auf meine Schulter und sagte:"Ich bringe dich dann jetzt zur Schule.". Ich stehe auf und verabschiede mich von dem Deputy. Wie verlassen die Polizeistation und gehen ohne eine Wort zu sagen zur nächsten U-Bahn. Mein Blick bleibt auf den Boden gerichtet, außer als etwas großes passiert. Wie sind bei der Station und ein Kinderwagen rollt zu den Gleisen, aber sehr langsam. Alle sind so langsam. Bin ich schneller, als die Umgebung? Egal! Ich eile zum Kinderwagen und sehe, dass der Zug kommt. Kurz vor den Gleisen errueche ich den Kinderwagen, sodass dieser nicht vom Zug überfahren wurde.
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Spiderwebbed in Spiderverse | Spider-Woman FF
FanfictionIn einem anderen Universum gibt es nicht nur ein Spider-Man, nein, er ist nicht allein. In diesem Universum gibt es noch eine Spider-Woman! Ihr Name ist Sage und sie kennt sich gut mit Spinnen aus! Es wird ein heikles Abenteuer für Sage und Peter...
