Ich machte die Kabine sauber, als es mir besser ging, und wusch mir die Hände. Auf den Fluren sah ich zu Boden und ging zu meinem Unterricht.
Ich saß mich an meinem Tisch und holte mein Block wie Stift heraus. Ich schrieb das Datum sowie Fach auf das Blatt und sah zum Lehrer. „Guten Morgen Klasse! Heute besprechen wir wie man einen Artikel schreibt. Ich hab euch dafür natürlich ein Beispiel mitgebracht.", sagte er und reichte die Arbeitsblätter rum. Es war der Artikel von heute Morgen über das, was gestern geschah. Ich hielt meinen Bauch, weil ich immer noch das Kotzen spürte. „Entschuldigung, dürfte ich zur Toilette?", fragte ich und hob meine Hand. „Der Unterricht hat erst gerade angefangen, Sage. Könnten Sie bitte nächstes Mal vorher gehen.", sagte er und ließ mich zum Glück gehen. Erneut eilte ich zu den Toilette und spukte erneut.
Nach einer Weile kam jemand in die Toiletten und fragte:"Sage, ist alles okay?". Es war MJ. Warum war es sie? „Ja, ja. Alles okay. Ich komme gleich!", rief ich nervös. „Das hörte sie aber anders an. Übergibst du dich gerade?", fragte sie besorgt. Ich spülte und machte alles sauber, bevor ich rauskam. Im Spiegel sah ich erst wie fertig ich aussah. „Ich musste mich übergeben. Ja.", sagte ich und wischte mir noch die Reste weg. Meine Klamotten waren vom Spülen nassgeworden und ich sah aus, als hätte ich 10 Tage nicht geschlafen. MJ kam auf mich zu und nahm mir das Tuch aus der Hand. Sie tupfte mein Schweiß weg und beruhigte mich. „Kannst du dich langsam auf den Boden setzen?", fragte sie und stützte mich zur Hilfe.
Am Boden sah ich zu meinem Handgelenk und sah, dass sich die Adern färbten. Was war mit mir los?
„Kann ich dich kurz alleine lassen, Sage? Ich sage nur beim Lehrer Bescheid und sage ihm, dass dich jemand abholen wird.", fragte sie und sah mir besorgt in die Augen. „Ja.", hauchte ich und sah ihr hinterher.
Kurzerhand kam jemand wieder, aber es war nicht MJ. „Harry?", hauchte ich leicht und sah zu ihm. Er riss mich hoch, als ob ich eine Feder war. „Wenn du noch länger mit meiner Freundin Zeit verbringst, wirst du es bereuen! Wenn du sie mir wegnimmst, komme ich zu dir nach Hause und werde dich kalt machen!", drohte er und schlug mich von links und von rechts. „Wie kannst du so stark sein?", fragte ich, als er mich losließ und ich auf den Boden fiel. Ohne zu antworten verließ er die Toiletten.
MJ kam mit einer Schwester zurück und versorgte mich. „Seit wann blutest du aus dem Mund?", fragte mich die Schwester und ich schüttelte nur den Kopf. „Vorhin war das noch nicht so.", antwortete MJ auf die Frage. Die Schwester nahm mein Handgelenk um den Puls zu spüren, aber ich wehrte mich. „Sage, sie will nur helfen.", sagte MJ, aber ich ließ nichts mit mir machen. „Mir geht es gut!", sagte ich und wischte das Blut sowie Erbrochenes vom Gesicht. „Lassen Sie sich doch bitte helfen.", sagte sie Schwester, doch ich ignorierte sie und stand langsam auf. „Mir geht es gut. Danke für ihre Hilfe.", sagte ich und sah in den Spiegel. Ich stützte mich beim Becken und sah eine schwarze Kreatur im Spiegel. Aber als ich zu ihm sah, war er nicht da. Er hatte nur ein Spiegelbild, keine reale Gestalt. Ich sah zu MJ und der Schwester, aber beide bewegten sich nicht. Sie erstarrten.
„Hab keine Angst, Sage.", sagte die Kreatur mit seinen scharfen Zähnen und weißen Augen. Seine Gestalt wäre auch ein tolles Halloween-Kostüm gewesen.
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Spiderwebbed in Spiderverse | Spider-Woman FF
FanfictionIn einem anderen Universum gibt es nicht nur ein Spider-Man, nein, er ist nicht allein. In diesem Universum gibt es noch eine Spider-Woman! Ihr Name ist Sage und sie kennt sich gut mit Spinnen aus! Es wird ein heikles Abenteuer für Sage und Peter...
