Kapitel 35

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Zuhause ging an meinen Hausaufgaben, die schon lange nicht mehr gemacht hatte. Neben mir lag mein Handy, sodass, wenn Moe schrieb, ich sofort Bescheid wusste. Es dauerte sogar nicht lang und sie schrieb mit:

Hi! Moe hier!
Hi!
Ich kenne da einen guten Ort. Ich schicke dir die Adresse und wir treffen uns dort?
Ja, klingt gut. Freue mich schon.
Ich mich auch.

Kurz darauf schickte sie mir die Adresse und ich nahm meinen Rucksack mit Wechselklamotten. Als Spider-Woman schwang ich in die Stadt und fand schnell den Laden, wo Moe hin wollte. Ich war noch nie dort, aber ich hatte nur gute Sachen gehört. Gibt es dort auch Köpfe? fragte Venom. Nein, dort gibt es keine Köpfe und du wirst auch keine weiteren essen! dachte ich.
Ich zog mich um und sprang herunter zum Laden. Ich ging herein und sah mich erst herum, ob Moe schon da ist. Sie war noch nicht da, aber erschreckte mich von hinten. Sie packte ihre beiden Hände auf meine Augen und fragte:"Wer ist da?". Sie hatte echt warme und weiche Hände. „Könnte es sein, dass du Moe bist?", fragte ich und machte beim Spiel mit. „Ja!", sagte sie und ließ mich los. Ich drehte mich um und wir umarmten uns zur Begrüßung. „Hey Jim! Kannst du uns den besten Tisch geben?", fragte sie einen Kellner, der uns zu einem Tisch am Fenster setzte. „Wer ist denn Jim?", fragte ich sie und saß mich ihr gegenüber. „Er ist mein Cousin. Ja, der Laden gehört meinem Onkel, also seinem Dad.", sagte sie und sah mich nervös an.
„Dann müsstest du doch wissen, was hier am besten schmeckt.", sagte ich und brachte sie zum grinsen. „Also das Sandwich mit Spiegelei ist sehr klasse, aber ich kann es auch mit Bacon empfehlen. Der Kaffee hier ist gut, aber ich würde dir keine Eiskaffee empfehlen, die ist nämlich zu lecker.", sagte sie und wir grinsten.
„Was darf es denn für die Ladys sein?", fragte Jim uns und hielt sein Notizblock bereit. „Ich hätte gerne das Sandwich mit Spiegelei und den wohl zu leckeren Eiskaffee.", sagte ich und grinste zu Moe. „Das gleiche, Jim. Danke!", sagte sie und sah zu mir. „Ich muss dir was cooles erzählen. Ich war gestern hier und dann hatte jemand versucht mich zu überfallen, aber dann kam, halt dich fest, Spider-Woman! Das war so cool!", sagte sie begeistert. „Jemand hatte versucht dich zu überfallen?", fragte ich besorgt und spielte meine Rolle. „Ja, aber Spider-Woman hatte mich vor ihm bewahrt und dann wollte so ein Polizist sie verhaften, weil sie jemanden getötet haben soll.", erzählte sie mir. „Das stimmt.", sagte ich und machte ihre Freude etwas kaputt. „Nein, das hat sie nicht.", sagte sie und das Lächeln verschwand. „Ich habe es gesehen. Sie hatte jemanden den Kopf abgebissen.", sagte ich und sah zum Tisch runter. „Hör auf mit solchen Lügen! Sie ist eine der wenigen gay Superhelden, die ich kenne, und sie hatte mich gerettet von einem Idioten. Warum zur Hölle sollte sie jemanden töten?!", sagte sie wütend. „Woher weißt du, dass sie gay ist?", fragte ich sie und grinste etwas stolz. „Ich hatte sie mit Spider-Man gesehen, welcher sie küssen wollte. Doch dann hatte sie ihn geschlagen.", sagte sie begeistert. „Du bist ja ein richtiger Stalker. Sollte ich mir Sorgen machen?", fragte ich und wir lachten.
„Hier sind die Sandwiches und die Eiskaffee für die Ladys! Bitteschön und einen guten Hunger.", sagte Jim. „Danke, Jimmy!", sagte Moe und nahm sich Messer und Gabel in die Hand, während ich einen großen Schluck Eiskaffee trank. „Wow, der ist wirklich gut.", meinte ich. „Sagte ich doch.", stimmte Moe zu.
„Hatte Spider-Woman noch was zu dir gesagt?", fragte ich sie nach und testete sie, ob sie was sagen würde. „Ne, es ging echt schnell, aber sie war echt cool.", sagte sie und bestand den Test. Ich grinste und wir aßen unsere Snacks auf.

Spiderwebbed in Spiderverse | Spider-Woman FFGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt