So endlich geht es weiter ^^"" Sorry
Sie sah sich noch immer etwas ungläubig in dem Raum um. Er war nicht übermäßig groß doch harte eine hohe Decke und die Wände waren ganz von Regalen bedeckt die über und über mit Büchern gefüllt waren. Sie würde Wochen brauchen wenn sie wirklich alle lesen wollte. Es wäre natürlich hilfreich zu wissen was genau sie eigentlich suchten. Doch da lag ja das Problem. Seuftzend begann sie die Buchrücken zu studieren und ihre Laune verbesserte sich. Das waren uralte Texte. Sachen die sonst in museumsarchiven lagen weil sie nicht mal ausgestellt wurden um sie nicht zu beschädigen. Die meisten hier wahren natürlich Grichische doch es gab auch ägyptische wie die sogenannten Pyramiden Texte.
Leider hatte sie trotzdem keine Ahnung wo sie anfangen sollte. Also nahm sie sich wahllos irgendein Buch aus dem Regal. Und so ging das die nächsten Tage. Wieder einmal ließ sie ihre Ringer über die Buchrücken gleiten um sich eins auszusuchen als ihr plötzlich ein Schauer durch den Körper fuhr. Sie starte auf das Regal und hatte plötzlich das Gefühl ein großes braunes Buch herraus zihen zu müssen. Sie setzte sich und schlug es auf. Es ging darin um Sterne.
Die Astronomie im Alten Ägypten war untrennbar mit der ägyptischen Mythologieund Religion verbunden. Deshalb währe Astronomie wohl kein zutreffender Begriff. Aber im Gegensatz zur zum Beispiel mesopotamischen Astronomie wurde sie mit einer ganz anderen Absicht betrieben. Nicht die Omen-Deutung und das Aufzeichnen von astronomischen Vorfällen stand im Mittelpunkt, sondern die Übertragung der göttlichen Himmelserscheinungen auf die Gottheiten und Menschen der Erde. Selbst die ägyptischen Pyramiden stehen nicht planlos in der Wüste, sondern waren an ihnen orientiert. Nach einem gigantischen einheitlichen Plan der ägyptischen Priester wahren die Pyramiden der 4. und 5. Dynastie ins Nildelta gesetzt worden. Denn die Priester im alten Ägypten waren bekanntermaßen zugleich hervorragende Astronomen.
Sie blätterte herum und blieb hängen als ihr eine Zeichnung ins Auge fiehl. Es handelte sich um eine art Pyramidenlandkarte und die Anordnung der Pyramiden von Gizeh stimmte verblüffend genau mit den Positionen der Sterne im Sternbild Orion überein. Dabei spiegeln sich Cheops-, Chephren- und Mykerinos-Pyramide in ihrer Anordnung die Sterne im Gürtel des Orions wider. Für fast alle Sterne des Orion hatte Yanara auf dieser Karte bald die passenden Pyramiden als irdisches Gegenstück gefunden. Darüber hinaus wurde der Nil von den Ägyptern schon immer mit dem mythischen „Okeanos", der Milchstraße, identifiziert. Yanara konnte es nicht fsssen. Das gesamte ägyptische Kernland mit seinen scheinbar chaotisch in der Wüste angeordneten Bauwerken erschient so als eine überdimensionale Karte des Sternenhimmels.
Plötzlich kam ihr wieder ihr Traum in den Sinn und zwar vorallem der Fußboden. Der wahr auch ein Abbild der Sterne und Haria hatte auf dem Boot bemerkt das auf dem Kästchen ein paar Sterne der Orions fehlten.
Sie sprang auf und lies das Buch dabei fallen.
Arno, der wie immer als Aufpasser dabei wahr erschrack und wollte wissen "Was ist los? "
"
Sterne! Es dreht sich alles um Sterne!" Sterne auf dem Boden Sterne auf den Kästchen und Sterne in der Wüste. In der Wüste wo sie auch das Kästchen gefunden hatte. Plötzlich wahr ihr klar wo sie suchen musste doch das konnte sie ihm nicht erzählen. Sie musste hier weg und zwar mit dem Kästchen.
"Ich versteh kein Wort"
"Musst du auch nicht gib mir einfach nur das Kästchen "
"Das darf ich nicht"
"Ach komm schon wir sind hier unter Wasser wo soll ich denn damit hin?"
"Also schön" seuftze er und brachte mich zurück auf mein zimmer eh er ging um das Kästchen zu hohlen.
Ich sah solange aus dem Fenster und wünschte mir ich könnte das Wasser kontrolieren. Plötzlich schwamm etwas vorbei und sie blinzelte weil das eigentlich absolut unmöglich wahr. Wir befanden und schließlich immernoch im Mittelmeer und nicht vor der Küste australiens. In dem Moment kam jedoch Arno zurück und reichte ihr das Kästchen. Sie setzte sich auf das innen liegende Fensterbrett und betrachtete es noch einmal.
"Also?" Fragte Arno und wirkte dabei ziemlich angespannt doch noch eh sie ihm hätte antworten können spürte sie einen Schmerz an ihrer Schulter und Wasser umschloss ihren Körper. Es ging so schnell das sie nicht reagieren konnte eh sie sich bereits mitten im Ozean befanden. So schnell wie ein Pfeil wurde ihr Körper durch das Wasser gezogen und sie spürte die Schuppen unter ihren Fingern als sie hilflos um sich schlug. Sie hatte sich vorhin also doch nicht getäuscht. Das was sie da gepackt hielt wahr ein über vier Meter langes Krokodil!
Doch abgesehen davon das Krokodile nichts im Mittelmeer zu suchen hatten verhielt sich das auch nicht wie ein normales Krokodil. Es schwamm schließlich immer weiter Richtung Oberfläche. Dennoch spürte Yanara bereits den drang nach Luft zu schnappen. Sie konnte nicht solange die Luft anhalten wie dieses Reptil und dann bestand da natürlich immernoch die Möglichkeit das es sie fressen wollte. Also schlug sie gegen seine Schnauze und versuchte irgendwie los zu kommen. Zwecklos. Die Kraft die ein Krokodil im Kiefer hatte wahr ihrer weit überlegen und auch das sie immer mehr nach Atem Rang und ihr langsam die Kräfte schwanden machte das ganze nicht einfacher.
Das Reptil zerrte sie immer weiter durch den Ozean bis sie das Wasser durchbrachen und sie endlich nach Luft schnappen konnte. Ein schwindelgefühl machte sich in ihrem Kopf breit. Es wahr nicht gztLifEs für den menschlichen Körper so schnell aufzutauchen.
Je tiefer man tauchte, desto mehr Wasser lastet über einen, was einen entsprechend höheren Druck auf den Körper zur Folge hat. Das hieß die Lunge wird zusammengedrückt und wenn man nicht wie in Yanara sich Fall von einem Krokodil durchs Wasser gezerrt wurde und die Luft anhalten musste benötigten Taucher dann Druckluft, um weiter atmen zu können. Der hohe Druck in großer Tiefer sorgt dafür, dass vermehrt Stickstoff in Blut und Gewebe gelangte. Während das beim Abtauchen grundsätzlich kein Problem darstellt, kann es beim Auftauchen zu Problemen führen. Ähnlich wie beim Öffnen einer Sprudelflasche, bei dem sich Blasen bilden sobald der Druck beim Öffnen der Flasche plötzlich abfällt, kommt es auch im Blut zur Blasenbildung.
Deshalb sollte man eigentlich langsam Stück für Stück und mit entsprechenden Pausen auftauchen. Dabei galt. Je tiefer der Tauchgang, desto langsamer der Aufstieg. Sie wahr gerade noch am Meeresgrund und auch wenn sie nicht wusste wie tief genau wahr klar das sie Viel zu schnell aufgetaucht wahr . Schwindel wahr eins der Typischen Symptome und eigentlich müsste sie sich schnell behandeln lassen doch sie wahr ja mitten im Ozean und wurde vermutlich gleich von einem Krokodil gefressen also wahr die Taucherkrankheit das geringste ihrer Probleme.
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Mystic Creaturs
FantasíaKurzbeschreibung: Yanara lebt mit ihren Eltern in Luxor. Ihre Mutter ist Professorin und arbeitet oft als Archäologin. Ihr Vater ist eher der Hausmann und stammt im Gegensatz zu ihrer Mutter wirklich aus Ägypten. Sie selbst ist sehr wissbegierig...
