Auch Arno schien skeptisch, gegenüber des anderen Mannes. Offenbar handelte es sich bei ihm um den Caladrius, denn der Vogel war plötzlich verschwunden. Das gefiel ihm nich. Sie alle dienten anderen Göttern. Zumindest theoretisch Yanara schien nicht vor zu haben jemals irgend jemanden zu dienen.
Vorallem mussten sie aber erstmal hier raus.
Yanara lief weiter hinter dem jungen her und endlich erreichten sie eine Treppe. Mit schnellen Schritten rannten sie nach oben und immer weiter eh die Treppe plötzlich in der Decke verschwand.
"Und jetzt?" Fragte Yanara doch der junge lief einfach weiter.
Auch Arno folgte ihm und meinte "Der selbe weg auf den wir her gekommen sind" dann verschwand er auch schon im Sand der Decke. Sie zögerte noch einen Moment und steckte zuerst nur die Hand aus. Sie spürte den sanft der um ihre Finger herum Fluss und plötzlich einen gewaltigen sog der sie ganz hinein riss.
Sie wurde herum gewirbelt und spürte wie ihr die Galle aufstieß. Noch einen Moment und sie würde sich übergeben. Der Sand kratze über ihre Haut und die konnte weder atmen noch etwas erkennen. Obwohl sie das ganze schon einmal erlebt hatte stieg panik in ihr auf und sie wollte nur noch raus. Nur wie? Sie versuchte zu schwimmen doch wusste werde wo oben noch unten war und ihre Lungen brannten immet mehr. Plötzlich spukte der Sand sie aus und sie schnappte hustend nach Luft. Einen Moment musste sie sich beruhigen eh sie sich umsah. Der fremde junge stand neben ihr und Arno stand gerade auf.
Yanara rappelte sich ebenfals hoch und bemerkte das sie das Kästchen nicht mehr hatte. Es lag im Sand ein paar Meter von ihr entfernt. Auch die beiden jungen erblickten es und alle drei rannten zeitgleich los als hätte jemand einen Startschuss abgegeben. Yanara sprang die letzek Meter und landete bäuchlings im Sand ergriff jedoch das Kästchen und zog es an sich. Als sie sich umdrehte standen vor ihr aber nicht mehr die beiden jungen sondern wieder der Mantior und der Caladrius dessen Klauenfüse auch nicht gerade ungefährlich aussahen.
Da hallten plötzlich Schüsse durch die Luft und während Yanara sicv panisch umdrehte ergriffen beide die Flucht. Sie endeckte dort Jafar mit einem Gewehr in der Hand. Er lief zu ihr und sah sie erleichtert an "da bist du ja Mädchen verdammt es suchen dich schon alle"
Erst da Begriff Yanara das sie irgendwann mitten in der Nacht verschwunden war. Mittlerweile war es schon hell sie musste also tatsächlich schon seit Stunden gesucht werden. "Tut mir leid ich wollte nur sehen ob ich irgendwie die Kiste öffnen ksnn und da war plötzlich dieser Löwe also bin ich davon gerannt und hab mich irgendwie in den dünnen verirrt und jetzt ist der wieder aufgetaucht"
"Ja das hab ich gesehen. Aber ich versteh nicht was ein Löwe in der Wüste zu suchen hat."
"Ich auchnicht " seuftze Yanara und war erleichtert das er auf diese Entfernung offenbar nicht seinen Scorpionschwanz bemerkt hatte"
Sie ging mit ihm wieder zurück zum Lager. Ihre Mutter wartete schon da sue Jafar per funkgerät informirt hatte und schloss sie sofort in die Arme. " Ich bin so froh das es dir gut geht. Verdammt Yanara du kannst nicht mitten in der Nacht aus dem Zelt und dir an den Artefakten zu schaffen machen"
"Ich weiß Mutter es tut mir leid ich wollte bestimmt nicht dass das so endet"
Amelia seuftze " Ich weiß aber trotzdem. Du warst den ganzen Tag allein in der Wüste und deine Schulter ist verletzt"
Yanara be trachtete sicv selbst. Verdammt die Wunde die ihr Arno in seiner Mantikorform an der Schulter verpasst hatte hatte sie schon ganz vergessen. Das war auch nicht so schlimm nur eine kleine stichwunde. Das Gift hatte von ganz allein nachgelassen. "Ach das ist nichts"
"Doch ich will das dich jemand zu einem Arzt fährt ich selbst ksnn hier leid er gerade nicht weg"
"Ich mach das" meinte eine Frau mit der sie bisher noch nichts zu tun hatte. Sie hatte langes schwarzes Haar das glatt und seidig jedoch kurz geschnitten. Ihre Haut wirkte ein wenig dunkler und ihr Gesicht so perfekt als wäre es für eine Statur gemeißelt.
"Oh Keith das ist sehr nett von dir"
"Ach ich muss sowieso in die Stadt und die Objekte die wir gefunden haben zur Untersuchung bringen. Vielleicht schaffen sie es ja dieses Kästchen zu öffnen"
Yelena war unsicher sie hatte Angst was geschah wenn jemand dieses Kästchen öffnete. Andererseits bezweifelte sie das es jemand schaffen würde. Außer dem wollte sie nicht mit einer völlig fremden. Andererseits musste sie raus aus der Wüste denn Seth würde bald bemerken das sie geflohen waren. Und das Kästchen konnte auch nicht hier bleiben "Okay ich hol schnell meinen Rucksack"
Sie lief in ihr Zelt und packte das wichtigste zusammen. Ihr Handy, den Geldbeutel aber auch ein paar Klamotten, ihr Messer und ein Buch über Mythologie das sie eigentlich während ihres Aufenthalts hier lesen wollte. Sie würde aber nicht zurück kommen. Sie würde ihre mum von Arzt aus anrufen und ihr sagen das sie nach Hause fuhr. Dieser Gott sagte sie war eine Sphinx und das lag in ihrer Familie. Ihre Mutter stammte nicht aus Ägypten sie konnte es nicht sein also musste sie sofort mit ihrem Vater reden.
Yanara stieg also zu Keith in den Jeap und die Frau starte den Motor während sie ihr Handy zückte. Schnell schrieb sie ihrem Vater eine SMS: Ich muss dringend mit dir reden mir ist etwas sehr seltsames passirt und ich denke das nur du mir sagen kannst was eigentlich los ist.
Es war absurd so etwas per SMS zu klären doch sie wollte nicht warten und Anrufen konnte sie nicht während Keith zuhörte.
DU LIEST GERADE
Mystic Creaturs
FantasíaKurzbeschreibung: Yanara lebt mit ihren Eltern in Luxor. Ihre Mutter ist Professorin und arbeitet oft als Archäologin. Ihr Vater ist eher der Hausmann und stammt im Gegensatz zu ihrer Mutter wirklich aus Ägypten. Sie selbst ist sehr wissbegierig...
