Hellou
Ich hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachtstage mit euren liebsten
und ich wünsche euch jetzt erstmal viel Spaß beim neuen Kapitel und ich hoffe es gefällt euch
Neun Uhr morgens, die Sonne war grade erst aufgegangen und ich stand in meinen Arbeitsklamotten bei 20 grad auf dem Trainingsplatz, die berühmten Fußballer des französischen Fußballvereins joggten um mich rum
Thomas plante das heutige Training bis aufs kleinste Detail durch da wichtige Spiele näher rückten , das nächste war in einer Woche gegen Sydney und ich stand mitten auf dem Platz und ging das Programm für die Jungs nochmal in Gedanken durch
Ich wurde ruckartig aus meinen Gedanken als einer der Kicker lautstark nieste somit ging ich tiefen entspannt rüber zu Thomas und fragte ihn was er heute mit den Jungs geplant hatte da ich es schon interessant fande was er so plante , als er sein Konzept vollständig erklärt hatte , hab ich die Hälfte nur verstanden da ich kurz entschlossen gemerkt hatte das ich von Fußball noch nicht so richtig die Ahnung hatte also lächelte ich ihn überzeugt entgegen und er rief die jungen Männer zusammen
Er erklärte ihnen was für heute anstand und ich stand planlos mittendrin
Die Kerle folgten ihren Anweisungen und fingen mit dem eigentlichen Training an
Ich begab mich in den Physiotherapeutenraum und räumte etwas auf und sortiere alles an seinen richtigen Platz
Nachdem es schon viertel vor zwölf war hatten wir uns alle Feierabend verdient
Ich lief zu meinem Auto und setze mich rein
Bevor ich aber los fuhr wurf ich ein Blick auf mein Handy und sah das ich drei verpasste Anrufe hatte von meiner besten Freundin Lia
Ich lernte sie im Kindergarten kennen und ist mir seit dem plötzlichen Tod meiner Mutter nicht von der Seite gewichen
Ich rief sie zurück und als sie ran ging sagte sie nichts und wusste genau das sie grade vor lächeln nichts sagen könnte
„Was ist passiert?" fragte ich sie erwartungsvoll
„Omg du wirst es nicht glauben , ich hab ein Typ kennengelernt und hab dazu noch eine Woche Urlaub bekommen"
Ich freute mich riesig für sie und antwortete ihr nur „Gibts was besseres?"
„Was hälst du davon wenn ich dich in meinen Urlaub mal besuchen komme?"
„Finde ich klasse"
„Okay ich buche mir einen Flieger , vielleicht klappt es ja heute noch"
„Ja mach das schreib mir einfach"
Wir beendeten unser Telefonat und ich startete dann endlich mal den Motor meines Autos indem ich schon fast zwanzig Minuten saß
Bei mir zuhause angekommen sprang ich erstmal unter meine Dusche
Als ich dies vollendet hatte zog ich mir eine kurze hose und ein top an
Machte mir eine Maske auf mein Gesicht und ließ meine Haar Luft trocknen
Darauf ging ich in meine Küche und machte mir schnell ein Toast
Ich höre wie mein Handy vibrierte , nahm es in die Hand und sah das Lia mir eine Nachricht geschrieben hatte
Mäusl ich hab für heute abend um 21:45 noch einen Flug zu dir bekommen bin dann so bin dann so um 23:30 in Paris wäre lieb wenn du mich dann am Flughafen abholen würdest💘
Ich schrieb ihr schnell zurück das dies klar geht , obwohl ich genau wusste das ich morgen beim Training total müde sein werde
Also blickte ich auf die Uhr und sah das es 14:13 war und beschloss darauf hin etwas joggen zu gehen
Was irgendwo ja nicht so schlau war nach dem Duschen , Joggen zu gehen aber ich bestand also zog ich mir meine Jogginghose an ein weißes T-Shirt und holte meine Kopfhörer mit raus
Und schon kurz nachdem ich meine Haustür verlassen hatte , fing ich an zu joggen
Erst sehr holprig da ich aus der Menschenmasse die ja bekannt für Paris ist fliehen musste , aber als ich dann eine ruhige Strecke gefunden hatte , konnte ich in Ruhe Joggen und entspannt meine Musik hören
Irgendwann mitten mit drin im nirgendwo stoppe ich und stellte fest das ich keine Lust mehr aufs Joggen hatte und so stand ich da , geschwitzt bei 35 grad mitten in Paris
Aber ich musste ja wieder zurück nach hause und so ging ich langsam wie eine Schildkröte zurück und zuhause angekommen ging ich erneut duschen nur diesmal ohne Gesichtsmaske
Meine Haare pflegte ich mit etwas Haaröl und ließ sie wieder mal an der Luft trocknen
Beschloss dann etwas Fernsehen zu gucken und dann war es auch schon nach einiger Zeit 22 Uhr und ich ging in mein Bett denn ich musste ja schon in einer Stunde an den Flughafen fahren um meine beste Freundin abzuholen
Mein Wecker machte furchtbare Geräusche, ganz Paris schlief nur ich arme Sau konnte jetzt los und mich ins Autor setzen
Ich riss meine Augen auf , suchte im dunkel den Schalter von der Lampe auf meinem Nachtisch und quälte mich aus meinem warmen Bett
Zog mir schnell einen BH an und Schuhe die am schnellsten zu anziehen gingen und so stieg ich in mein Auto und machte mich auf den Weg zum Flughafen
Ich stellte mich mit meinem Auto auf den nächsten Parkplatz und wartete bis Lia in mein Auto stieg
Ich schrieb ihr noch schnell eine Whatsapp das ich vor dem Eingang des Flughafen auf sie warten würde und es dauerte keine zehn Minuten da saß sie auch schon neben mir und hatte ihren Koffer in den Kofferraum gelegt
Ich lächelte sie an , beugte mich rüber zum Beifahrersitz und umarmte meine Freundin
„Kannst du überhaupt noch Auto fahren?" fragte sie mit einem dämlichen Grinsen auf den Wangen
„Ich hab nicht getrunken" lachte ich sie an und sie musste auch lachen da sie merkte wie schwachsinnig die Frage tatsächlich war
So startete in den Motor von meinem Audi und fuhr nach hause
Dort angekommen stieg ich aus , holte ihren Koffer aus dem Kofferraum doch sie blieb sitzen um zu gucken was da bei dir los war , öffnete ich die Beifahrertür und sah das sie eingeschlafen war
Ich lächelte in mich hinein und weckte sie dann lieb
Sie schaute mich mit kleinen Augen an und zeigte ihr denn Weg rein zu meiner Wohnung
Im Flur bei mir angekommen ließ ich ihren Koffer im Eingang meiner Wohnung stehen zeigte ihr mein Schlafzimmer , wir beide zogen unsere BH aus kuschelten uns unter die Decke und ich stellte mir einen Wecker für viertel vor zehn , da ich morgen um halb elf bei der Arbeit sein sollte und so knipste ich das Licht aus und schlief neben meiner besten Freundin ein
Mein Wecker ertönte laut und schrecklich und so musste ich aus meinem Bett steigen , Lia störte sich nicht an dem Krach den ich verursachte und so ging ich mit meinen frischen Klamotten ins Bad , putze mit dort meine Zähne, zog mich an
Nahm mir aus der Küche eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank , verließ hundemüde meine Wohnung und fuhr los zur Arbeit
Bei Camp des Loges angekommen begrüßten mich alle ganz herzlich und so nahm das Training seinen Lauf und ich verspürte Müdigkeit in meinem Körper und trottelte irgendwie über den Trainingsplatz
Ich nahm hinter meinem Rücken eine Stimme war die ich doch irgendwo schonmal gehört hatte
Aus Neugier wer da zu mir sprach drehte ich mich um und erschrak, es war Julian
„Clara ist alles gut? Ich hab dich jetzt versucht drei mal anzusprechen!"
Ich rieb mir mit meiner Hand über mein Gesicht und erwiderte dann „Äh ja klar , ich bin nur etwas müde weil ich meine beste Freundin heute Nacht vom Flughafen abgeholt habe"
„Achso , ja ich wollte nur fragen ob du jetzt auch immer bei den Spielen dabei bist also falls wir uns verletzen oder so was?" erkundigte er sich nervös
Ich aber lächelte „Ja , ich hab doch gesagt du wirst mich nicht mehr los"
Er lachte
Überraschend klatschte Thomas in die Hände und rief über den Platz zu Julian und mir rüber „Julian du sollst arbeiten und dich bewegen, nicht flirten dafür hast du genug Zeit"
Julian drehte sich zu Thomas um , guckte ihn nicht so sonderlich begeistert an , guckte wieder mit einem lächeln zu mir und sagte dann „Okay du hast es ja gehört ich muss weiter"
Ich lachte ihn an und wusste wie unangenehm es ihm war
Er drehte sich mit einem frechen Grinsen um und lief zu Presnel
Ich hingegen ging auf Thomas zu der mich schon von weiten frech angrinste
Ich stellte mich neben ihn und wir beobachten die letze halbe Stunde die Jungs beim Training
„Gefällt er dir?" sagte er erwartungsvoll und guckte zu mir runter
Ich guckte zu ihm hoch verdrehte leicht meine Augen und wusste das er Julian damit meint
„Ein wenig"
Er lachte nur und rief dann zu den Jungs das sie sich duschen gehen könnten
„Na dann , vielleicht gibt es ja bald das erste Pärchen hier bei Paris" schlug er vor
„Ja klar, ganz bestimmt" sagte ich und stöhnte leicht auf
„Komm gut nach hause" sagte er aber dann zu mir und wir verabschiedeten und voneinander
Bei meinem Auto angekommen fuhr ich los und nach einer viertel Stunde erreichte ich mein Zuhause und ging meine Wohnungstür rein
Der Koffer den ich heute Nacht in die Ecke geknallt hatte , stand nicht mehr dort und nach frisch gekochten Essen roch es auch
Ich ging in meine Küche , der Tisch war makellos gedeckt und Lia stand am Herd
„Hey gut das du da bist , ich hab gekocht" sagte sie zu mir
„Ja ich rieche es , danke" und setze mich an den Tisch
Sie stellte mir einen Teller mit Reis und Gemüse vor die Nase und setze sich gegenüber von mir
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Dächer von Paris
FanfictionDu verlierst deine Mutter mit zwölf Jahren an einem Autounfall, dein Vater? Seit dem Alkoholiker Clara will ihr Leben neu als Physiotherapeutin in Paris anfangen und ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen Doch als bei ihrem neuen Job be...
