Du verlierst deine Mutter mit zwölf Jahren an einem Autounfall, dein Vater? Seit dem Alkoholiker
Clara will ihr Leben neu als Physiotherapeutin in Paris anfangen und ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen
Doch als bei ihrem neuen Job be...
Meine Bettdecke lag halb auf dem Boden und ich war hell wach So hatte ich mir meinen Freitag nicht vorgestellt, ich hatte dieses Wochenende noch frei und am Montag musste ich dann wieder zur Arbeit Ich stellte fest das ich zu meinen Vater nach Deutschland musste , meine Gedankten kreißten und mir war klar ich musste Julian davon erzählen denn ab jetzt heißt es, nur noch im offenen Karten spielen und wenn er dies nicht akzeptiert ist er nicht der Prinz auf dem weißen Pferd Ich richtete meine Bettdecke nochmal richtig und dann checkte ich mein Handy Strahlend lächelnd sah ich das ich eine Nachricht von Julian hatte ‚Guten Morgen mein Schatz, ich hab jetzt Training bis elf , würde danach gerne mal vorbei kommen❤️' Dies schrieb er heute morgen um 8 Uhr , denn ich hatte tatsächlich bis 10 Uhr geschlafen obwohl ich immer Frühaufsteher war Grinsend tippte ich meine Antwort ein ‚Morgen Schatz , wünsche dir noch viel Spaß beim Training , PS du darf kommen und gehen wann du willst , meine Türen stehen dir offen😉❤️❤️' Ich legte mein Handy beiseite und öffnete mein Schlafzimmerfenster um etwas durchzulüften Im Badezimmer putzte ich meine Zähne und ging danach in die Küche um meinen Hunger zu beendigen Dort schnitt ich mir Brot ab , schmierte etwas Butter drauf und legte ein paar Scheiben Gurken und Gouda Käse drauf
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Mein Frühstück schmeckte wirklich gut und war mal was anders , doch ich musste mit etwas sputen denn Julian wird um 11:45 schätz ich bei mir sein und es war schon kurz vor elf und hatte etwas getrödelt Hektisch räumte ich alles weg und machte sauber , nahm frische Unterwäsche mit ins Bad und zack stand ich unter der Dusche mit dem etwas kälterem Wasser denn es waren schon wieder 31 Grad Wusch meine Haare , Körper und rasierte mir die Beine , Acheln und meine Bikinizone Das Wasser empfand ich nach einiger Zeit für sehr angenehm und würde gerne noch etwas darunter stehen bleiben aber die Zeit läuft So stieg ich mit Handtuch auf dem Kopf und um meinen nassen Körper aus der Dusche und zog meinen schwarzen Tanga und rosafarbenen BH an Ging dann ich mein Schlafzimmer und stand ratlos vorm Kleiderschrank denn ich wusste nicht was ich anziehen wollte , mein Blick rutschte kurz auf die Uhr und es war schon 11:35 und ich musste mich beeilen , so entschied ich mich für einen karierten Rock und ein weißes Shirt
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Ich schaffte es noch meine Haare zu föhnen aber wirklich nur ganz knapp denn um 11:50 klingelte Julian an meiner Tür Strahlend wie die Sonne lief ich zu Tür und wartete auf ihn bis er meine Haustür erreichte Er fiel in meine Arme , er roch frisch geduscht und ich fuhr ihm durch die Haare die noch leicht feucht waren Dann küsste er mich und ich ging langsam rückwärts und schlossen die Haustür hinter uns Julian drückte mich mit meinem Rücken gegen die Wand und er drückte sich auch ganz nah an mich , aus dem zurückhaltenden Kuss wurde ehrlich gesagt ein wilder und schöner Zungenkuss , mit seiner Hand streichelte er mit über mein Bein und tastete sich vorsichtig an meinem Po heran , ich spürte wie unsicher er dabei war , ich unterbrach den Kuss kurzzeitig indem ich nur zu ihm sagte „Trau dich Julian , du darfst" Er lächelte und steckte mir dann wieder die Zunge in den Hals Mit seinen Händen streichelte er über meinen Po , mich durchschoss ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit Denn auch meine Hände berührten jetzt sein Arsch Für einen Mann hatte er wirklich einen gutanfühlendem Arsch , er war weich aber nicht zu weich , schon noch durchtrainiert also eigentlich ein Typischer Fußballerpo Doch ich wusste war für heute noch anstand , mein Vater Ich löste mich von ihm und er schaute mich verdutzt an „Ich liebe dich aber heute steht viel an" Er lächelte „Ich liebe dich auch" und stupste mich nochmal mit seiner Nasenspitze an meiner Nasenspitze an Unsere Hände behielt jetzt jeder bei sich und wir gingen in die Küche Wir setzen uns zusammen an den Küchentisch und ich schnaufte durch „Schatz.... mein Vater hat gestern Abend wieder mit dem Alkohol angefangen, ich würde gerne zu ihm nach Deutschland" Etwas erstarrt guckte er mich an , fing aber dann an zu reden „Kann ich mit?" Ich war froh so etwas positives von ihm zu hörten „Ja klar" „Okay, sollen wir das so machen das ich nochmal schnell nachhause fahre , mich umziehen um um 13 Uhr wieder hier bin?" schlug er vor „Ja ist gut" Eilig küssten wir uns nochmal kurz aber er wieder verschwand und zu sich nach hause fuhr In der Zeit wo er weg war checkte ich meine E-Mails hatte aber nicht eine bekommen Und da ich nicht wusste was ich machen sollte , lackierte ich mir meine Fingernägel in einem süßen Pink-ton