Du verlierst deine Mutter mit zwölf Jahren an einem Autounfall, dein Vater? Seit dem Alkoholiker
Clara will ihr Leben neu als Physiotherapeutin in Paris anfangen und ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen
Doch als bei ihrem neuen Job be...
Super , es war 3:30 in der Nacht, Julian war hellwach und ich war einfach nur tot müde Mein Freund ging voll motiviert ins Badezimmer und zog sich an , aber ich würde am liebsten weiter schlafen deswegen trottete ich ihm nur langsam und mit fast geschlossen augen nach Wir standen beide im Bad und ich bekam grad so meine Zahnbürste bewegt vor lauter Müdigkeit „Komm Schatz , du kannst gleich im Auto schlafen" flüsterte mir Julian ins Ohr als er hinter mir stand , gab mir einen Kuss auf den Nacken und ein Klatscher auf meinen Arsch Also ging ich mit Julian zusammen ins Schlafzimmer und zogen uns beide eine blaue Jeans an , ich ein weißes T-Shirt mit einem rosafarbenen Cardigan und mein Freund einen grauen Hoodie und darunter ein schwarzes Shirt Bevor wir die Wohnung verließen nahm jeder sich eine Zahnbürste mit , Schlafsachen und neue Klamotten für morgen und packten sie in eine Schultertasche von Julian Ich nahm meine Handtasche und Julians Hand und wir gingen runter zum Auto Julian schaltete das Nawi über sein Handy ein , die gefundene Flaschenpost lag bei mir im Fußraum und die rechte Hand vom Fußballer streichelte meinen linken Oberschenkel „Schlaf ruhig noch ein bisschen,kleine" sagte Julian und schaute kurz zu mir rüber Geschminkt und mit leichten Locken in den Haaren legte ich meinen Kopf auf die rechte Seite und schlief ein , denn ich wusste Julian war ein vorsichtiger Fahrer und füllte mich deshalb umso sicherer wenn ich schlafen würde , kurz darauf nickte ich auch nochmal ein Durch ein lautes Knallen wurde ich wach und öffnete meine Augen , es dauerte kurz bis ich alles um mich herum wahr nahm Der Fahrerplatz war leer und das Auto stand auf einer Tankstelle aber wir waren in Deutschland denn die ganzen Schilder und Informationen waren auf deutsch Dann schaute ich auch meine Uhr die ich am linken Handgelenk trug und sah das es 10:12 ungefähr war Ich hatte doch echt lange geschlafen dachte ich mir aber wenigstens war ich ausgeschlafen „Auch mal wach , Schneewittchen" sagte Julian zu mir während er sich wieder ins Auto setzte Verlegen grinste ich , beugte mich zum ihm und sagte „Küss mich lieber du Arsch" Zärtlich legte er seine Lippen auf meine und ich krallte meine Hand in sein kurzes braunes Haar Wiederwillig mussten wir uns wieder voneinander lösen denn wir wollten ja auch nochmal ankommen Julian startete den Motor und fuhr los ‚Links halten und auf A57 fahren' sagte das Navigationsgerät und mein Freund folgte dessen Anweisung 6,6 Km sollten wir auf der Autobahn fahren und dann sprach das Gerät wieder ‚Ausfahrt 24 nehmen und auf A46 Richtung Wuppertal, Düsseldorf-Süd fahren' „Ist das jetzt hier?" fragte Julian und bremste langsam damit er nicht Flaschen fahren konnte Ich schaute nochmal eindeutig „Jaa" antwortete ich ihm , und wir verließen die Autobahn Dann sollten wir einfach 46km der genannten Autobahn folgen auf die wir grade drauf gefahren sind „Ich bin echt gespannt was uns jetzt hier erwartet" sagte Julian mit neugierigen Blicken „Hoffentlich lohnt es sich" „Wenn nicht zeig ich die Potsdam" Ich runzelte die Stirn „Du warst schonmal dort?" Er lachte „Nein aber ich kann ja dann zum Reiseführer mutieren" „Blödmann" Nachdem wir ungefähr 44km der Autobahn gefolgt sind , meldete sich das Navi wieder ‚Ausfahrt 82 Richtung Hanover ,Bielefeld nehmen' Dies machten wir dann auch ,fuhren wieder 46 Km und nach fast zwei Stunden , mehreren Anweisungen erreichen wir dann die Halbrichthorst Straße 19 Man konnte sehen dass das Haus älter war , die Hausfarbe war früher bestimmt mal weiß aber mit den Jahren nur noch beige Das genannte Haus stand in einer ruhigen Straße , ich nahm die Flaschenpost in die Hand und wir beide liefen zur Haustür Auf dem klingelschild stand nicht der Name ‚Bergmann' sondern ‚Lehmann' „Soll ich trotzdem klingeln?" fragte Julian „Ja mach" Mein Freund klingelte und ab dann hieß es abwarten Nach fast einer Minute öffnete sich dann die Tür und eine kleine Frau mit rötlichen Haaren und Grogs stand in der Tür „Hallo?" fragte sie uns und sah entsetzt aus „Hey , wir wollten zu Arthur Bergmann, wir haben seine Flaschenpost gefunden die er 2009 schrieb und er wollte das man sie ihm zurückbringen würde" erklärte Julian ihr und deutete auf die Flaschenpost in meiner Hand „Achso , ich bin die Nachmieterin ich habe ihm das Haus vor drei Jahren abgekauft , stehe aber hier und da noch in Kontakt mit ihm, er ist hier im örtlichem Altersheim" „Können sie uns die Adresse geben?" fragte ich die Frau „Aber sicher , kleinen Moment" Somit lief die Frau zurück ins Haus und ich stand mit meinem Freund vor der Tür „Hier Bitteschön" kam sie wieder und drückte Julian einen Zettel in die Hand „Dankeschön, tschüss" Ich schaute meinen Freund kurz an und dann gingen wir zurück ins Auto „Ich bin so langsam richtig gespannt und freu mich ihn zu treffen" sagte ich Wortlos lehnte sich Julian zu mir rüber und küsste mich „Dann wird es aber mal Zeit das wir uns auf den Weg machen" sagte Julian dann zu mir nachdem er mich abgeknutscht hat Ich gab die Adresse des Altersheim in dem Navi ein und der Fußballer fuhr los Das Altenheim war nur mit einer viertelstunde Fahrzeit entfernt und so ging es auch recht schnell da es auch gut ausgeschildert war Julian parkte den Audio auf dem Parkplatz der extra für Besucher war Ich stieg aus und erschrak immer denn im Auto war die Klimaanlage an und draußen waren 28 Grad aber es war ja auch Mitte Mai Mein Freund griff nach meiner Hand und gemeinsam liefen wir zum Eingang , das gesamte Altersheim war in der Nähe eines kleinen Waldes wahrscheinlich dafür dass die Bewohner mal spazieren gehen können Wir betraten das Altersheim, es war gelb an den Wänden und hatte einen leicht gräulichen Fußboden an der rechten Seite standen Rollatoren und auch einige Rollstühle Links war dann so eine Art Anmeldung auf die wir hinzu liefen „Hallo , wir wollten den Arthur Bergmann besuchen" sagte Julian Ein Frau schaute zu uns hoch und erkundigte sich „Sind die Verwandte, denn er hat noch nie besuch bekommen seitdem er hier bei uns ist" „Nein , aber wir haben seine Flaschenpost gefunden und dort stand drin das er sie gerne zurück haben wollte" „Ah okay , Herr Bergmann ist draußen an Tisch 17 , sie gehen einfach hier gradeaus, dann links und dann kommt eine Tür für den Garten" Ich lächelte die Frau dankend an und dann folgten wir ihrer Wegbeschreibung An den Wänden des Ganges hingen gemalte Bilder teilweise auf dem Jahr 2001 Skeptisch schaute ich Julian an, denn ich war unfassbar gespannt wer und was uns hier erwarten würde Danach hielt Julian mir die Tür auf für in den gemeinschaftlichen Garten , strich mir über den Rücken und wir begaben uns raus an die frische Luft Jetzt wurde mir auch so klar warum und niemand auf den Gängen entgegen gekommen ist denn sogut wie jeder der Rentner saß hier draußen , einige spielten Boccia eigentlich nur Männer Und der Rest war an Tischen verteilt , die Frauen saßen dort und waren Kaffee am trinken einige aßen sogar ein Stück Kuchen Verzweifelt suchten wir den Tisch 13 Julian deutete dann mit denn Augen auf den Tisch der im Schatten stand und ganz alleine an Mann dran saß , es war Tisch Nummer 13 Nervös gingen wir auf den Tisch zu , jeder starrte ins komisch so nach dem Thema warum wir genau an diesen Tisch gehen würden „Herr Bergmann?" fragte ich dann den älteren Herrn , der die Zeitung am lesen war Er nahm seine Lesebrille von der Nase und dann schaute er uns an Seine Augen waren grün und die restlichen Haare die er auf dem Kopf hatte grau , der Mann trug eine Beige frabende Hose mit einem grünen Pulli „Ja?" fragte er dann „Wir haben gestern ihre Flaschenpost gefunden die sie 2009 geschrieben haben und diese ihnen zurück bringen" erklärte ich ihm Gerührt schaute er uns an und klappte die Zeitung zu „Setzt euch doch, bitte" Julian zögerte keinen Augenblick und setzte sich auf den Stuhl neben ihm , ich setzte mich gegenüber von ihm und Zack war nur noch der Stuhl gegenüber meinem Freund leer und Herr Bergmann saß hier nicht mehr allein „Wo habt ihr sie gefunden?" fragte er uns „In Paris" meinte Julian Ich übergab ihm die Flaschenpost und der Pensionär öffnete sie Er rollte den Zettel aus und begann zu lesen Schon nach einem Bruchteil einer Sekunde standen ihm die Tränen in den Augen , man könnte richtig sehen wie sehr er sich freute sich nochmal einmal ins Jahr 2009 zurückzuversetzen und lächelte Das zu sehen traf mich so sehr in meinem Herzen , diese Freunde die sich bei dem älteren Herrn im Gesicht bereitmacht aber auch gleichzeitig dieser Schmerz wie er sich daran erinnert was er gefühlt hat als damals seine Frau gestorben ist „Ich danke euch von Herzen das ihr mir die Flaschenpost zurück geschickt habt, ich sitze seit drei Jahren schon hier fest da ich gemerkt habe dass ich das Haus nicht mehr alleine frühen konnte , wie ihr wahrscheinlich gelesen habt habe ich keine Kinder , keine Verwandtschaft und meine Frau ist tot" Ich schaute zu Julian und sah wie er herzlich anfing zu lachen „Immer wieder gern" „Darf ich sie mal was fragen?" fragte er Rentner dann meinen Freund „Aber klar" „Haben Sie mal bei Schalke gespielt?" „Ja , bis 2015" „Dann sind sie Julian Draxler, richtig?" rieb Herr Bergmann sich über den Mund und konnte es kaum fassen „Genau" „Mein Gott , ich bin seit 1988 Schalke fan , wo sie 2011 ihr erstes Tor geschossen haben war ich im Stadion" „Ehrlich?" „Jaa ich fand sie so toll dafür dass sie so jung waren und jetzt haben sie einfach meine Flaschenpost gefunden" „Nennen sie mich doch julian und nicht ganz meine Freundin hat ihre Flaschenpost gefunden" erklärte Julian ihm und griff nach meiner Hand „Wie heißen sie denn?" wollte er dann von mir wissen „Clara" „Das ist ein sehr schöner Name" „Danke" „Nennt mich doch bitte Arthur" Arthur lehnte sich zurück in seinen Stuhl und fing dann an zu erzählen, mir war schon irgendwie klar das es ihm Spaß machte und das zu erzählen denn es muss schwer sein nie Besuch zu bekommen „Hier im Ort gehe ich noch heute immer hin gibt es einen Stand der Erdbeeren mit Schokolade verkauft, ich hol immer die mit der blauen Glasur" „Wegen Schalke?" fragte ich frech nach „Wegen Schalke" sagte er überzeugt „Was hältst du davon wenn du uns das mal zeigst?" schlug der Fußballer vor „Das müsst ihr nicht tun" und Herrn Bergmann wollte es und schon fast wieder ausreden „Doch , das hast du verdient" Somit verließen wir den Garten des Altenheims , meldeten Arthur kurz ab um bescheid zu geben das er mit uns unterwegs ist Julian nahm mich an seine rechte Hand und der Rentner ging an seiner linken Seite Zu dritt gingen wir einen Teerweg entlang der Mitten durch ein Feld führte Julian und ich erzählten ihm das wir schon ein Jahr zusammen waren und auch warum wir kein Training hatten Herr Bergmann war irgendwie nicht so wie jeder andere Fan von Julian, er fand nicht nur die Sachen vom Fußball interessant sondern such die Sachen neben dem Platz Nach einer Viertelstunde die wir liefen waren wir angekommen dort wo Arthur und hingelockt hatte , es war ein ganzer kleiner stand der Mitten in einer Fußgängerzone stand Er ging alleine bestellen , während ich mit Julian auf ihn wartete Da nur eine kleine Familie vor Herr Bergmann war , kam er auch schnell wieder mit Erdbeeren zurück
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Wir alle drei setzen uns auf die nächste Parkband und genossen die Erdbeeren Eigentlich waren es nur ganz normale Erdbeeren aber für Arthur war es jedes mal aufs neue was besonderes Danach gingen wir wieder zurück zum Altersheim und als wir dort angekommen sind meinte der Rentner zu uns „ Ich bekomme jetzt mein Abendessen aber ich werde bestimmt nur die Hälfte schaffen" Julian und ich mussten lachen „Wir kommen sie auf jeden Fall nochmal besuchen, wir fangen bald wieder an zu arbeiten bekommen dann schon wieder Urlaub und fliegen dann weg und danach kommen wir auf jeden Fall nochmal bei ihnen vorbei" erklärte Julian „Wo geht es denn hin?" fragte er neugierig „Das wissen wir selber noch nicht genau" „Ist ja auch egal" „Kannst du uns ein schönes Hotel für die Nacht empfehlen denn wir wollen ungern noch nach Paris fahren" fragte ich ihn „Ja das Hotel Dorint Hotel Sanssouci" „Danke" „Ich hab zu danken ihr zwei , ich freu mich wenn ihr wieder kommt , bis dahin macht es gut" Wir umarmten den Rentner, er winkte uns zu und gemeinsam mit Julian verließen wir das Gelände Als wir im Auto auf dem Weg zum Hotel saßen wollte ich dann doch noch was von ihm wissen „Warum hast du Schalke damals verlassen?" „Der Druck wurde mir zu groß deswegen hab ich beschlossen zu gehen" „Kannst du dir ein Comeback vorstellen" „Immer und jederzeit" Ich strich mit meiner Hand hintern seinem Ohr entlang und küsste ihn auf die Wange Julian zog den Schlüssel auf dem Auto und schrie „Wir sind daaaa" Wir stiegen aus , mein Freund nahm die Tasche aus dem Kofferraum und schulterte sie Wir checkten in ein Doppelzimmer ein und gingen hoch in den zweiten Schock Das Zimmer war etwas kleiner und mittendrin stand ein großen Doppelzimmer mit kleinem Balkon und ausreichend großes Badezimmer Julian ließ die Tasche auf den Boden fallen , kam auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich Mit seiner Hand fuhr er unter mein Shirt und ich wusste was er wollte und ich wollte es auch Ich zog ihm das Oberteil aus , fuhr mit meinem Finger zu seinem Hosenbund und öffnete seine Hose Und auch mein Shirt war mittlerweile ausgezogen Küssend liefen wir rückwärts, ich zog Julian die Hose samt Boxershorts aus und er stand nackt vor mir Mein Freund schubste mich aufs Bett , zog mein Bh aus und küsste meine Brüste Wenig später spürte ich wie er mein Intimbereich küsste und nahm dann seine Rhythmischen Bewegungen seines Beckens in mir wahr Nach dem Liebesakt schliefen wir auch recht früh ein da wir ja seit mitten in der Nacht wach waren Es war ein wunderschöner Tag gewesen der sich mit Julian dem Ende zu neigte