Kapitel 17

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Kirishimas Sicht:

Bereits auf dem Flur konnte ich das leise Schluchzen meines Mannes hören, weshalb die Kinder und ich regelrecht das Zimmer stürmten. Bakugo lag zusammengerollt unter seiner Decke, während ihm immer mal wieder ein Schluchzen entwich, was mir mein Herz schier zu zerreißen schien. Ohne groß weiter darüber nachzudenken legte ich mich zu ihm und legte einen Arm schützend um ihn. Leise hauchte ich: ,,Hey, Baby. Was ist denn los?" Schluchzend drehte er sich in meinen Armen herum und schniefte in meine Brust: ,,Ich dachte, dir wäre sonst was passiert! Oder du hättest mich verlassen! Ich..." Er wurde von einem seiner Schluchzer unterbrochen, weshalb ich mitfühlend sprach: ,,Ich würde dich niemals verlassen, Katsuki! Nicht Mal wenn mein Leben davon abhängen würde!" Eine Zeit lang, lagen wir so da, bis Katsuki irgendwann an mich an gekuschelt einschlief. Nach ein paar Minuten öffnete sich bereits die Zimmertüre wieder und Doktor Yamata trat ein. Als er bemerkte, dass Katsuki schlief, flüsterte er: ,,Katsuki Kirishima kann wieder nach Hause! Ich würde allerdings noch einmal in der Woche vorbei kommen, um nach ihm zu sehen!" Verstehend nickte ich, ehe der Doc und ich noch das Formelle klärten. So nahm ich schließlich meinen schlafenden Ehemann hoch und trug ihn zum Auto, während die Kids neben mir her liefen und schließlich die Autotür öffneten. Behutsam setzte ich ihn ins Auto und nachdem auch die Kids und ich saßen, fuhr ich direkt zu unserem neuen Haus. Denn auch wenn es unwahrscheinlich war, könnte es ja sein, dass Nagisa und Sosuke entkamen oder ein paar ihrer Leute schickten und da wäre es doch echt unvorteilhaft, wenn sie unsere Adresse kennen würden. Daher hatten meine ehemaligen Klassenkameraden und ich beschlossen, dass wir umziehen würde. Und da ich so gut wie die ganze Zeit bei Bakugo im Krankenhaus war, hatten sie sich netterweise bereits um alles gekümmert. So verschwanden die Kids direkt in ihren neuen Zimmern, während ich Bakugo in unser neues Schlafzimmer trug.

Lächelnd legte ich ihn auf dem Bett ab, ehe ich ihn verliebt lächelnd beim Schlafen beobachtete

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Lächelnd legte ich ihn auf dem Bett ab, ehe ich ihn verliebt lächelnd beim Schlafen beobachtete. Leider meldete sich nach ein paar Stunden bereits mein Magen, weshalb ich mich vorsichtig vom Bett erhob und mich in die Küche begab. Da es sowieso langsam Zeit fürs Abendessen wurde, stellte ich mich an den Herd und begann unser Abendessen zu kochen.

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