Kapitel 13: Weihnachten mit Überraschungen

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Weihnachten die wohl schönste und für mich traurigste Zeit im Jahr da sie mich an eine Zeit davor erinnert, kurz um absolut nichts für mich was jedoch noch weitere Gründe hat und meine Eltern und meine restliche Familie spielen die Hauptrolle in dem Grund. Super nicht wahr Nein, nein absolut nicht! Die letzten Monate sind ganz spaßig vorbei gegangen und ich habe viel Lob von meinen Lehrern für meine Leistungen bekommen (Mr. Ich-hasse-euch-alle-Snape natürlich ausgenommen) und habe einen neuen besten Freund neben Adrian, Miles, Sulpi und Cassius hänge ich jetzt auch mit Percy Weasley ab. Was allgemein meine Laune senkte war einfach die Tatsache das ich für jede Kleinigkeit Nachsitzen von Snape kriege und das Wissen von davor. Adrian der über die Weihnachtsferien auch in Hogwarts geblieben ist versucht natürlich alles um mich auf zu heitern aber meine schlechte Laune nimmt daher nur noch neue größere Ausmaßen an und die wird der nächste der mich dumm anmacht wohl oder übel zu spüren bekommen. Tja und ratet mal wer der glückliche ist: Hundert Punkkte an euer Haus wenn ihr auf * Trommelwirbel* Severus Snape getippt habt. Bravisimo , bene, Super! "Na wenn das nicht unsere kleine Berühmtheit ist, was ist den Los haben ihre Eltern etwa keine Zeit für ein um aufmerksam heischendes Mädchen, das sich nicht um ihre Taten gegen andere Sorgt?" und das haut er raus während wir alleine sind, in den Kerkern. Die altbekannte Wut und Trauer seines Verrats, die ich verdrängt hatte, kommen wie ein schadenfreudiger Bumerang zurück und trifft mich unerwartet wie einen heftigen Schlag in die Fresse " Sie haben keine Ahnung, weder von mir noch meiner Vergangenheit oder sonst was!" zischte ich leise und bedrohlich ging ich auf ihn zu "Sie wissen nichts! Überhaupt nichts! Sie kennen den Schmerz den ich erleben musste nicht Sie wissen nicht was das schlimmste am Verrat ist, ich bin aber so frei es ihnen zu sagen es ist die einfache Tatsache das der Verrat niemals von ihren Feinden kommt sondern von den Menschen den sie am meisten Vertrauen, den sie am meisten Lieben." mit diesen Worten wirbelte ich herum und lief weg. Weg von dem Menschen der ein riesiges Loch in mein Herz gesprengt hat und weiter Gift reinträufelt!

"Frohe Weihnachten!" brüllte Adrian als ich in den Gemeinschaftsraum komme "Nicht anfassen" meinte ich und duckte mich schnell unter Adrians Arm hinweg der mir eine Bärenumarmung verpassen wollte. Ich habe wohl vergessen zu erwähnen das ich panische Angst vor Berührungen habe seitdem meine Eltern mich verraten haben, es dürfen mich nur noch wenige berühren und das wären Aberforth, Antonin, Bellatrix und ein besonderer....lass mich sagen.....Freund...

Lachend packten Adrian und ich unsere Geschenke aus: Da währ einmal Schokofrösche und Bearty Bones von Miles, ein Buch über magische Tierwesen und Schokofrösche von Sulpi, ein Buch mit Flüchen und Zaubern für Duelle von Cassius, ein Buch über Zaubertränke von Adrian und ein Pulli der Weasley's ( in schwarz mit einem weißen "A" in der Mitte) und einem Armband mit der Aufschrift "Always" von Percy.

"Eulenpost" brüllte irgendein Schüler und alle blicken nach oben, doch für mich stach nur eine der Eulen heraus, welche schwarz mit zwei weißen Streifen an den Flügeln die einfach wunderschön aussah und nebenbei auf mich zufliegt und auf meine Schulter setzt. Ähh OK, "na bringst du mir etwa einen Brief?" fragte ich die Eule, gab ihr etwas von meinem Brot und Kürbissaft und öffne den Brief

hey Ariana Lilly,

Wir leben noch, toll nicht war. Naja also Rudolphus grade so noch, wenn man bedenkt das die Dementoren ihn Beinahe die Seele ausgesaugt haben als er ein Scherz über dich gemacht hat, Naja egal als hätte das etwas geändert! Ach ja Antonin bemerkt noch immer nicht das er keine Intelligenz besitzt und Bellatrix träumt davon Voldi zu Küssen....ÄHHH Bella hör auf Rabastan zu foltern! Wo war ich stehen geblieben Ach ja wir hoffen das du dich wohl in Hogwarts fühlst und sind stolz darauf dich in Slytherin zu wissen. Und trete Severus mal bitte in den Arsch, der wird doch wohl noch seine eigene Tochter erkennen, bitte wer hat dem ins Hirn geschissen? Jag Dumby einen Fluch von uns auf

in Liebe

deine gestörte Todesser-Familie

PS: Die Eule ist genauso stur wie du, sieh es als Weihnachtsgeschenk

Lachend halte ich den Brief in den Händen und merke das ein lang Vergessenes Gefühl langsam aber sicher wieder erwacht und das Loch in meinem Herzen langsam heilt: Glück und Liebe von Familie und Freunden

Die Tochter der Todesser: Ariana Lilly SnapeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt