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Komplett überfordert mit meinen Gefühlen räkelte ich mich unter Keiji und stöhnte immer wieder vor Lust auf, während er seinen Kopf in meinem Schoß vergrub.
Während mein Körper langsam jegliche Kraft verlor, strotzte er nur so vor Energie und bescherte mir ständig einen Orgasmus nach dem anderen. Ich hätte nie geglaubt, dass er so leidenschaftlich sein konnte. Aber da hatte ich mich wohl getäuscht.
Wir hatten seit Tagen das Bett nicht verlassen. Außer zum Essen und zum Duschen. Obwohl es sich gar nicht lohnte, da wir danach wieder verschwitzt im Bett landeten.
Und nun lag ich wieder hier, während er seinen zweiten Finger in mich einführte und diesen speziellen Punkt in mir fand der mich Sternchen sehen ließ.
„Ahhhhh Keiji... Ich.. Ahhh.. Ich kann nicht mehr.. Ahhh..", kurz spürte ich seinen Blick auf mir, aber auch nicht lange. Da machte er einfach weiter und ignorierte mich gekonnt. Was hatte ich ihm bloß getan, dass er mich so gekonnt ignorierte?
Bevor ich auch nur weiter über seine Grausamkeit nachdenken konnte, übermannte mich der nächste Orgasmus und ich zitterte wie Espenlaub. Schloss dabei ergeben meine Augen.
Als ich mich einigermaßen wieder erholt hatte krabbelte Keiji über mich und legte seine Lippen auf meine. Spürte dabei, dass er grinste.
Seine Zunge glitt in meinen Mund was mich keuchen und meine Hände in sein Haar krallen ließ. Auch wenn ich gefühlt im Koma lag konnte ich nur zu deutlich seine Finger spüren, die wieder zu meiner Klit wandern wollte. Aber ich konnte noch rechtzeitig reagieren und hielt seine Hand auf.
Keiji ließ von meinen Lippen ab und sah mich überrascht an.
„Was hast du denn? Hat es dir nicht gefallen?", innerlich schüttelte ich mit meinem Kopf. Wenn es mir nicht gefallen würde, dann hätte ich schon lange was gesagt. Aber es war mehr als fantastisch.
„Was? Nein. Es fühlt sich mehr als gut an. Aber ich kann nicht mehr. Ich brauche eine Pause Keiji.", die ganze Zeit sah ich ihn dabei an und streichelte über seine Wange.
Kurz schloss er seine Augen, drückte dabei seine Erektion an mich und legte seine Stirn auf meine. Seine Hände krallte er dann in das Kissen, auf dem ich lag und öffnete dann wieder seine Augen.
„Hältst du es noch ganz kurz aus? Danach schwöre ich dir, lass ich dich fürs erste in Ruhe, okay?", kurz überlegte ich. Aber dann spürte ich an seiner Anspannung, dass er diese Erlösung noch brauchte. Also nickte ich und gab mich geschlagen. Brauchte ich diesen Mann doch mehr als ich glaubte.
Sobald er mein Nicken vernahm, positionierte er sich an meinem Eingang und drang quälend langsam in mich ein. Sofort schloss ich ergeben meine Augen und schlang meine Beine um seine Hüften.
Ohne lange zu warten, stieß er in mich und brachte mich wieder an meine Grenzen.
... ...
Mit wackeligen Beinen stand ich aus dem Bett auf und zog mir ein T-Shirt von Keiji an was ich in seinem Zimmer fand. Kurz schaute ich auf den schlafenden Jungen, der mir mein Herz gestohlen hatte und machte mich dann auf den Weg in die Küche und holte mir etwas zu trinken aus dem Kühlschrank.